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Elektromobilität: Skoda bringt mit Enyaq sein erstes Elektro-SUV

Škoda nennt sein zweites batterieelektrisches Fahrzeug Enyaq. Es handelt sich um ein SUV auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen-Konzerns.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Skoda Enyaq
Skoda Enyaq (Bild: Skoda)

Škoda Enyaq wird das erste Elektro-SUV der tschechischen Automarke heißen, teilte das Unternehmen mit. Es wird auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) von Volkswagen gebaut. Alle künftigen Elektrofahrzeuge von Škoda sollen ein E im Namen tragen. Der Enyaq soll noch 2020 auf den Markt kommen.

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Unter der Marke Škoda sollen bis Ende 2022 über zehn elektrifizierte Modelle erscheinen. In fünf Jahren rechnet der Hersteller damit, dass 25 Prozent der verkauften Fahrzeuge rein elektrisch oder als Plugin unterwegs sind.

Wann der Škoda Enyaq vorgestellt wird und was er kostet, teilte der Hersteller noch nicht mit. Volkswagen plant laut einem Bericht der Automobilwoche, den ID.4 als erstes SUV von Volkswagen im März 2020 auf dem Genfer Automobilsalon vorzustellen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass parallel das Škoda-SUV gezeigt wird, weil dann die Aufmerksamkeit vom neuen VW reduziert würde, zumal anzunehmen ist, dass der Škoda preiswerter wird.

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Dwalinn 14. Feb 2020

Und wenn ich ein halbes Brutto Jahresgehalt ausgebe will ich mit der Anschaffung auch...

Dwalinn 14. Feb 2020

Klar jede gesparte Tonne CO2 ist wichtig aber der (Private PKW-) Verkehr ist in der EU...

Dwalinn 13. Feb 2020

Direkt wenn ein paar tausende Otto und ein paar Millionen Müller verklagt haben


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