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Xiaomi und Co.: Chinas Tech-Unternehmen beantragen Kredite wegen Coronavirus

Das Coronavirus und die Maßnahmen gegen seine Ausbreitung legen seit Wochen China lahm, was sich immer mehr auf die Wirtschaft auswirkt: Über 300 chinesische Unternehmen sollen Darlehen in Höhe von insgesamt über 7,5 Milliarden Euro beantragt haben, unter anderem auch Xiaomi.

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Ein Arbeiter desinfiziert einen U-Bahn-Waggon in Beijing.
Ein Arbeiter desinfiziert einen U-Bahn-Waggon in Beijing. (Bild: STR/AFP via Getty Images)

In China haben über 300 Unternehmen aufgrund der durch das Coronavirus angespannten wirtschaftlichen Situation finanzielle Hilfe in Form von Darlehen beantragt. Das berichtet Reuters unter Bezugnahme auf Quellen im Bankgewerbe.

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Insgesamt sollen die Firmen mindestens 57,4 Milliarden Yuan beantragt haben, was umgerechnet über 7,5 Milliarden Euro sind. Zu den von Reuters genannten Unternehmen gehören neben Lebensmittelfirmen auch eine Reihe von Technologieunternehmen. So sollen unter anderem Xiaomi und der Ridesharing-Anbieter Didi Chuxing Technology finanzielle Hilfe beantragt haben.

Die nach dem Ausbruch des Coronavirus in der Millionenstadt Wuhan und Umgebung in Kraft gesetzten Quarantänemaßnahmen haben sich mittlerweile offenbar auch auf größere Unternehmen ausgewirkt. Die chinesische Regierung hat mehrere Städte abgeriegelt, zudem wurden die Ferien zum chinesischen Neujahrsfest verlängert.

Kredite dürften schnell bewilligt werden

Die Quellen, die Reuters zitiert, gehen von einer schnellen Bewilligung der Kreditanfragen aus, auch die Rahmenbedingungen sollen den Firmen entgegenkommen. Laut der den Quellen zur Verfügung stehenden Liste soll Xiaomi 5 Milliarden Yuan (655 Millionen Euro) an Darlehen beantragt haben, um medizinische Utensilien wie Masken und Thermometer herstellen und verkaufen zu können. Didi Chuxing soll den Quellen zufolge "stark vom Virenausbruch getroffen sein" und ein Darlehen von 50 Millionen Yuan (6,5 Millionen Euro) beantragt haben.

Das Coronavirus soll mittlerweile über 900 Todesfälle verursacht haben, die meisten davon in Festlandchina. Die Zahl der Infektionen soll mittlerweile über 40.000 liegen.

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