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E-Truck: Nikola Tre wird in Ulm gebaut

Der Elektro-Truck Nikola Tre wird von Iveco in Ulm gebaut, teilten die Unternehmen mit. Der Hauptinvestor CNH will zudem weitere 250 Millionen US-Dollar in Nikola stecken.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Nikola Tre
Nikola Tre (Bild: Nikola Motors)

Der Elektro-Sattelschlepper Nikola Tre wird in Ulm gebaut. Der Nikola Tre ist die für den europäischen Markt gedachte Version des Elektro-LKW von Nikola, der eine flache Front hat. In den USA sind hingegen Sattelschlepper mit langer Motorhaube üblich.

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Den Nikola Tre wird es mit verschiedenen Akkugrößen geben. Anfang 2019 hatte Nikola seine Pläne geändert, das Fahrzeug mit einer Brennstoffzelle auszustatten. Nun sollen erst einmal rein elektrische Tres gebaut werden. Die ersten Modelle, die in die Produktion gehen werden, sind die batterieelektrischen 4-x-2- und 6-x-2-Fahrzeuge mit modularen und skalierbaren Akkus mit einer Kapazität von bis zu 720 kWh. Der elektrische Antrieb verfügt über maximal 480 kW Dauerleistung. Die Reichweite nannten die Unternehmen bisher nicht. Der Nikola Tre basiert auf der neuen Iveco S-Way-Plattform.

"Unser europäisches Joint Venture mit Nikola und die heutige Ankündigung sind ein klarer Beweis dafür, dass der emissionsfreie Fernverkehr kommt und konkrete Umweltvorteile für Europas Langstreckentransporteure und seine Bürger mit sich bringt", sagte Hubertus Mühlhäuser, Chef von CNH Industrial, dem Hauptinvestor von Nikola. CNH hat parallel zugesagt, weitere 250 Millionen US-Dollar in das Unternehmen zu investieren.

In der ersten Phase sollen 40 Millionen Euro in die Modernisierung der Produktionsanlagen gesteckt werden, um sich dann auf die Endmontage des Fahrzeugs dort zu konzentrieren. Der Produktionsstart wird für das erste Quartal 2021 erwartet. 2021 sollen auch die ersten Sattelschlepper ausgeliefert werden. Wie hoch die Jahreskapazität des Werkes ist, verrieten die Beteiligten nicht.

Doch Nikola hat die Vision eines Brennstoffzellen-Trucks nicht aufgegeben. 2021 soll er im Rahmen des von der Europäischen Union unterstützten H2-Haul-Programms getestet werden. Die Markteinführung ist für 2023 geplant.

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