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Badger: Nikola stellt Pick-up mit Brennstoffzelle vor

Nikola Motors hat mit dem Badger das Konzept eines Pick-ups vorgestellt, der mit einer Brennstoffzelle und einem Akku ausgerüstet eine Reichweite von kombiniert 960 km aufweisen soll.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Nikola Motors Badger
Nikola Motors Badger (Bild: Nikola Motors)

Nikola Motors ist durch seine Elektro-Brennstoffzellen-Sattelschlepper bekannt, doch nun will das Unternehmen auch kleinere Fahrzeuge bauen. Dazu wurde mit dem Badger das Konzept eines Elektro-Pick-ups vorgestellt, der mit Akku und Brennstoffzelle ausgerüstet ist.

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Der Nikola Badger soll eine Reichweite von 960 km erreichen und in etwa 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h kommen. Für die hohe Reichweite müssen der Akku und der Wasserstoffspeicher voll sein. Die elektrische Reichweite soll bei 480 km liegen, wobei das Unternehmen nicht mitteilte, welcher Prüfzyklus hier gemeint ist. Der Akku erreicht eine Speicherkapazität von 160 kWh.

Die Spitzenleistung des Antriebsstrangs wird mit 675 kW beziffert. Das Drehmoment soll bei 1.328 Newtonmetern liegen. Mit fünf Sitzen verfügt das Fahrzeug über eine große Fahrerkabine. Die Ladefläche ist 1,56 m breit.

Die finalen Spezifikationen und die Preise sollen zur Nikola World 2020 im September des Jahres vorgestellt werden. Ab dann können auch Reservierungen vorgenommen werden. Wann der Verkauf startet, verriet Nikola nicht.

Da Pick-ups in den USA die beliebteste Fahrzeugkategorie sind, versuchen auch andere Hersteller, ihre Produkte zu elektrifizieren. Keines der angekündigten Modelle ist bisher auf dem Markt: Teslas Cybertruck soll 2021 kommen. Ford arbeitet an einer Elektroversion seines Bestsellers F-150, Ende 2020 will Rivian seinen Elektro-Pick-up RT1 anbieten. An Rivian sind General Motors, Ford und Amazon beteiligt, wobei sowohl GM als auch Ford die Plattform des RT1 nutzen dürfen, um damit eigene Elektroautos zu bauen. General Motors will den Hummer neu als Elektro-Pick-up auf den Markt bringen.

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berritorre 11. Feb 2020

Kein Stress, es besteht ja noch Hoffnung, jedenfalls wenn man deinen verlinkten Artikel...

unbuntu 11. Feb 2020

Dann können die sich "Nikola Tesla" nennen. Ba-dumm-tss


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