Wegen der Coronavirus-Pandemie sind Videokonferenzen angesagt. Eine eigene Instanz der freien Videokonferenz-Software Jitsi Meet ist innerhalb von wenigen Minuten lauffähig, Golem.de stellt eine bereit.
Im ersten Jahr müssen die Krankenkassen den für Gesundheits-Apps frei gewählten Preis erstatten. Die Rücken-App Kaia wird bisher von einigen Kassen bezahlt.
Statt Erweiterungen in C++ oder Lua für Netzwerk-Proxy Envoy zu schreiben, unterstützt dieser jetzt Webassembly. Zum Ausrollen braucht es nicht mal einen Neustart.
Update Immer mehr Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter wegen des Coronavirus ins Homeoffice - doch wie arbeitet man aus der Ferne effektiv zusammen? Wir zeigen im großen Übersichtstest die besten und schlechtesten Konferenz-Tools für Videochats.
101Kommentare/Ein Test von Tobias Költzsch,Oliver Nickel
Vom gescheiterten Produkt zum Startup - und jetzt auch wieder Unterstützung vom Initiator: Mozilla steigt bei der Firefox-OS-Weiterführung KaiOS ein und hilft bei der Gecko-Engine.
Das moderne Auto leuchtet, blinkt und piepst den Fahrer an - das führt zu einer Reizüberflutung. Ein Startup will das Problem durch einen anderen Informationskanal lösen: Berührung.
E-Autos mit 800 km Reichweite durch Akkus mit mehr Kapazität und Sicherheit. Samsung hat viele Probleme der Technik gelöst und sie wäre auch bezahlbar.
Der defekte Computer auf der ISS ist ausgetauscht, Icarus ist jetzt im Testbetrieb. Vorab wurde der Rechner eingeschaltet, damit es keine zweite Pleite gibt.
Aus Angst vor dem Coronavirus fördern viele Unternehmen Homeoffice - oder verordnen es sogar. Doch wenn die Teilnehmer von Meetings nicht im selben Raum sitzen, braucht es andere Methoden. Wir geben eine Übersicht über die Dos und Don'ts.
Das Coronavirus trifft auch in Südkorea die Wirtschaft: Samsung hat binnen eines Monats zum zweiten Mal die Fabrikation seiner Top-Smartphones unterbrechen müssen.