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Gebrauchtwagen:
Was beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos wichtig ist

Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku -Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
/ Dirk Kunde
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Gebrauchte Fiat 500e (bei einem Händler in Oslo): Die Kapazitätskurve des Akkus fällt im ersten Jahr recht steil. (Bild: Alister Doyle/Reuters)
Gebrauchte Fiat 500e (bei einem Händler in Oslo): Die Kapazitätskurve des Akkus fällt im ersten Jahr recht steil. Bild: Alister Doyle/Reuters

Elektroautos sind in der Anschaffung teurer als ihre Pendants mit Auspuff. Günstiger ist es auf dem Gebrauchtwagenmarkt, wobei auch hier Schnäppchen die Ausnahme bilden. Denn im Vergleich verlieren E-Autos langsamer an Wert. Da unter der Haube weniger bewegliche Teile arbeiten, fällt der Verschleiß geringer aus.

Wer sich dem elektrischen Gebrauchtwagenmarkt nähert, stößt auf zwei Hürden. Das Angebot ist zum einen noch sehr übersichtlich. Auf Plattformen wie beispielsweise Mobile.de werden 1,5 Millionen gebrauchte Diesel- und Benzinfahrzeuge angeboten. Wählt man die Kraftstoffart Elektro, schmilzt die Auswahl auf 10.900 Angebote.

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