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Wirtschaft

N26 hat eine neue Funktion für seine Kunden vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Fintech: N26 führt gemeinsame Kontenbereiche ein

Mit den Shared Spaces können N26-Kunden gemeinsam Geld sparen und ausgeben, ohne ein Gemeinschaftskonto zu haben. Praktisch dürfte die Funktion für Paare oder Wohngemeinschaften sein - mindestens einer der Teilnehmer benötigt aber ein Bezahlkonto.
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Danusch Fischer bei einem Turnier (Bild: Philipp Neubauer, BIG) (Philipp Neubauer, BIG)

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LoL:
Was ein E-Sport-Trainer können muss

Danusch Fischer und sein Team trennen teils Hunderte Kilometer. Aus dem Homeoffice in Berlin-Wedding trainiert der 23 Jahre alte League-of-Legends-Coach des Clans BIG seine fünf Spieler aus Deutschland, Finnland, Griechenland und Tschechien - nachmittags nach Schulschluss.
/ 27 Kommentare / Von Nadine Emmerich
Computerarbeit belastet das Auge. (Bild: Rudy and Peter Skitterians) (Rudy and Peter Skitterians)

IT-Arbeit: Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
/ 34 Kommentare / Von Björn König
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Öfter mal miteinander reden - bei der Methode OKR gehört das zur Mitarbeiterführung. (Bild: Francesco Ungaro/Pexels.com) (Francesco Ungaro/Pexels.com)

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
/ 97 Kommentare / Von Markus Kammermeier
Wer im Gespräch mit dem Vorgesetzten vor Wände rennt, sollte seine Kommunikationsstrategie überprüfen. (Bild: Tobias Költzsch / Golem.de) (Tobias Költzsch / Golem.de)

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Arbeit:
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
/ 249 Kommentare / Von Robert Meyer