Hyperloop: rLoop kauft Reste von Arrivo

Im Dezember vergangenen Jahres hat das Hyperloop-Unternehmen Arrivo Insolvenz angemeldet. Das Startup rLoop hat das geistige Eigentum übernommen und will die Projekte weiterführen.

Artikel veröffentlicht am ,
rLoop kauft Arrivo.
rLoop kauft Arrivo. (Bild: Arrivo/rLoop/Screenshot: Golem.de)

Aus Arrivo wird rLoop: Das Kollektiv rLoop hat das geistige Eigentum des insolventen Hyperloop-Unternehmens gekauft und will einen Teil der Aktivitäten fortführen. Das rLoop-Team um Brent Lessard hat bereits Erfahrungen mit dem Rohrpostzug.

Stellenmarkt
  1. Referatsleiter / Referatsleiterin (m/w/d) Anwendungsentwicklung
    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Sankt Augustin
  2. Manager (m/w/d) Chemoinformatics / Data Science
    Evonik Operations GmbH, Hanau
Detailsuche

Das Unternehmen wolle einige der Projekte weiterführen, an denen Arrivo gearbeitet hat, sagte Lessard dem US-Onlinenachrichtenangebot The Verge. Darunter ist laut Lessard die Teststrecke bei Denver im US-Bundesstaat Colorado. Dort hat Arrivo ein Transportsystem mit Magnetschwebetechnik gebaut. Möglicherweise übernimmt rLoop auch einige ehemalige Arrivo-Mitarbeiter. Derzeit prüfe man noch den Stand der Entwicklungen von Arrivo, erklärte Lessard.

Die rund 140 Mitglieder von rLoop haben sich über Reddit zusammengefunden. Das Projekt wurde 2015 gegründet, um an der vom US-Raumfahrtunternehmen SpaceX ausgelobten Official SpaceX Hyperloop Pod Competition teilzunehmen. Bei der Endausscheidung im Januar 2017 gewann rLoop einen Innovationspreis für den Pod.

Arrivo wurde 2017 von ehemaligen Mitarbeitern des US-Unternehmens Hyperloop One gegründet. Sie hatten ihren ehemaligen Arbeitgeber nach einem Streit verlassen und sich selbstständig gemacht. Allerdings musste Arrivo Ende vergangenen Jahrs Insolvenz anmelden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Retro Computing: Lotus 1-2-3 auf Linux portiert
    Retro Computing
    Lotus 1-2-3 auf Linux portiert

    Das Tape-Archiv eines BBS mit Schwarzkopien aus den 90ern lädt Google-Entwickler Tavis Ormandy zum Retro-Hacking ein.

  2. Übernahme: Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um
    Übernahme
    Twitter zahlt Millionenstrafe und Musk schichtet um

    Die US-Regierung sieht Twitter als Wiederholungstäter bei Datenschutzverstößen und Elon Musk will sich das Geld für die Übernahme nun anders besorgen.

  3. Heimnetze: Die Masche mit dem Nachbarn
    Heimnetze
    Die Masche mit dem Nachbarn

    Heimnetze sind Inseln mit einer schmalen und einsamen Anbindung zum Internet. Warum eine Öffnung dieser strengen Isolation sinnvoll ist.
    Von Jochen Demmer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Mindstar (u. a. Palit RTX 3050 Dual 319€, MSI MPG X570 Gaming Plus 119€ und be quiet! Shadow Rock Slim 2 29€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) • Viewsonic-Monitore günstiger • Alternate (u. a. Razer Tetra 12€) • Marvel's Avengers PS4 9,99€ • Sharkoon Light² 200 21,99€ [Werbung]
    •  /