Änderung kommt zunächst mit dem Release Candidate von Windows 7. Der Conficker-Wurm ist einer der Würmer, die sich über USB-Sticks oder Speicherkarten von Digitalkameras verbreiten. Diese Möglichkeit will Microsoft deutlich einschränken. Autostart gibt es in Zukunft nur noch für optische Datenträger.
Herunterladbare virtuelle Maschine mit Windows XP als Extra. Die Entwicklung an Windows 7 geht in eine der entscheidenden Phasen, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird: Microsoft bringt den Release Candidate (RC) in den kommenden zwei Wochen in zwei Schüben. Erst bekommen ihn MSDN- und Technet-Kunden, kurz darauf wird er allen anderen zur Verfügung stehen. Windows 7 soll auch einen Windows-XP-Mode enthalten.
Zusammenarbeit mit der University of Michigan. Die University of Michigan entwickelt im Auftrag von Microsoft einen NFSv4-Client für Windows. Microsoft unterstützt bisher nur die Version 3 des vor allem unter Unix-Systemen verbreiteten Network File System.
Server liefert Windows- und Linux-Anwendungen über das Netzwerk aus. Ulteo hat den Open Virtual Desktop 1.0 veröffentlicht, mit dem sich Linux- und Windows-Programme über das Netzwerk nutzen lassen. Auf dem Client ist dafür nur ein Browser mit Java nötig, so dass hier unterschiedliche Betriebssysteme laufen können. Die Software steht unter der GPL.
Zwei Stellengesuche zu Windows 8 auf Microsofts Webseite erschienen. Noch sind die Arbeiten an Windows 7 nicht abgeschlossen, da geht es bei Microsoft schon um den Nachfolger. Für Windows 8 sucht der Softwarehersteller zwei Entwickler, die bei der Arbeit am Nachfolger von Windows 7 helfen sollen.
Microsoft stellte versehentlich Downloadseite für Vorabversion online. Am 5. Mai 2009 könnte der Release Candidate von Windows 7 erscheinen. Er wird dann für die Allgemeinheit zum Ausprobieren bereitstehen, wenn sich die Informationen auf einer Webseite von Microsoft bestätigen.
Alpha-Toolkit des Logo-Programms für Windows 7 veröffentlicht. Microsoft hat ein Dokument zum Logo-Programm für Windows 7 veröffentlicht. Damit erhalten Entwickler erste Hinweise, welche Anforderungen ihre Software erfüllen muss, um das Windows-7-Logo zu erhalten. Außerdem steht ein Alpha-Toolkit zum Ausprobieren bereit.
Sicherheitsloch in PowerPoint bleibt offen und wird weiter ausgenutzt. 22 Sicherheitslücken korrigiert Microsoft am April-Patchday. Drei sind seit letztem Jahr bekannt, auch das offene Sicherheitsleck in Excel wird beseitigt. Acht Fehler betreffen Windows und sechs Sicherheitslöcher stecken im Internet Explorer. Ein Patch für PowerPoint ist nicht dabei.
Ergänzung zum Downgradepfad auf Windows Vista. Microsoft gewährt Käufern von Windows 7 künftig eine Downgradeoption auf Windows XP. Diese Option steht beim Kauf eines neuen Computers mit Windows 7 zur Verfügung, sofern der Gerätehersteller (OEM) diese Möglichkeit an seine Kunden weiterreicht. Zudem wird es eine Downgrademöglichkeit auf Windows Vista geben.
Microsoft publiziert vorab Informationen zum Release Candidate. Microsoft hat auf seiner Technet-Webseite erste Informationen zum Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Laut diesen Informationen soll der Release Candidate bereits im Mai 2009 erscheinen. Auch der verwandte Windows Server 2008 R2 soll dann veröffentlicht werden.
Release Candidate verspricht besonders einfache Fingerbedienung. Die Multitouch-Unterstützung von Windows 7 wird eine große Neuerung von Microsofts kommendem Betriebssystem sein. Durch die Zusammenarbeit mit dem Surface-Team zeigt die Multitouch-Unterstützung großes Potenzial für kommende Gerätegenerationen. Derzeit gibt es nur wenige Geräte, die dieses Potenzial nutzen können.
Deutsche Version des zweiten Power Packs kommt später. Microsoft kündigt die Verfügbarkeit des zweiten Power Packs für den Windows Home Server an. Die Power Packs sind eine Sammlung von Updates und Verbesserungen für den Heimserver. Besonders angebundene Rechner mit dem Windows Media Center sollen vom Power Pack profitieren.
Neue Version des Web Platform Installers veröffentlicht. In der neuen Windows Web App Gallery versammelt Microsoft verschiedene freie Webanwendungen, die auf Windows laufen und sich einfach aus dem Angebot heraus installieren lassen sollen. Der neue Web Platform Installer enthält jetzt auch PHP für Windows.
Auch iPhone- und Wii-Spiele lassen sich mit Unity Pro entwickeln. Die 3D-Spiele-Entwicklungsumgebung Unity unterstützt ab der Version 2.5 neben MacOS X auch Windows XP und Vista mit identischem Funktionsumfang. Außerdem wurde der Unity-Editor runderneuert und die 3D-Engine beschleunigt.
Softwaregigant muss Stellungnahme bis zum 21. April 2009 abgeben. Die EU-Kommission überprüft derzeit, ob Microsoft den Internet Explorer in unerlaubter Weise mit Windows verzahnt und damit dem Wettbewerb im Browsermarkt geschadet hat. Darauf wollte der Softwarekonzern in diesem Monat antworten, hat nun aber um Aufschub gebeten.
Google fordert ebenfalls eine Browserauswahl bei der Windows-Installation. Nach Opera äußert sich auch Google dazu, dass Microsoft den Internet Explorer in Windows 7 abschaltbar machen wird. Google spricht sich dafür aus, dass der Nutzer bei jedem Windows-Start einen anderen Browser auswählen können soll.
Kein Patch gegen das Sicherheitsleck in Excel. Mit drei Patches für die Windows-Plattform korrigiert Microsoft insgesamt acht Sicherheitslücken in dem Betriebssystem. Drei dieser Sicherheitslöcher betreffen den Windows-Kernel und können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Für das bekannte Sicherheitsloch in Excel steht weiterhin kein Patch bereit.
Browserauswahl während der Windows-Installation gefordert. Opera-CEO Jon S. von Tetzchner geht der Schritt von Microsoft nicht weit genug, den Internet Explorer in Windows 7 abschalten zu können. Mit Operas Beschwerde bei der EU will der norwegische Softwarehersteller erreichen, dass Nutzer bei der Installation von Windows einen anderen Browser als den Internet Explorer auswählen können.
Weitere Änderungen am Release Candidate von Windows 7 bekanntgeworden. Mit dem Release Candidate von Windows 7 wird Microsoft mehr Möglichkeiten bieten, bestimmte Microsoft-Produkte im Betriebssystem ein- oder ausschalten zu können. Dazu zählt neben dem Internet Explorer auch der Windows Media Player, die Windows Suche sowie das Windows Media Center.
Auch Service Pack 2 für Windows Server 2008 als Release Candidate zu haben. Der Release Candidate für das Service Pack 2 für Windows Vista sowie Windows Server 2008 steht ab sofort für die Allgemeinheit zum Ausprobieren zur Verfügung. In der vergangenen Woche hatten Technet- und MSDN-Abonnenten bereits Zugriff auf die Vorabversion.
Viele Detailveränderungen an der Bedienoberfläche vorgesehen. Mit der Beta von Windows 7 hat Microsoft zahlreiche Nutzerkommentare gesammelt und will diese in das Betriebssystem einfließen lassen. Daher wird sich der Release Candidate in einigen wesentlichen Punkten von der Windows-7-Beta unterscheiden.
Auch Service Pack 2 für Windows Server 2008 als Release Candidate erschienen. Microsoft hat den Release Candidate des Service Pack 2 für Windows Vista sowie Windows Server 2008 fertiggestellt. Technet- und MSDN-Abonnenten können die Vorabversion bereits herunterladen, für die Allgemeinheit ist eine Downloadmöglichkeit später geplant. Außerdem hat Microsoft den Veröffentlichungstermin für das fertige Service Pack 2 eingegrenzt.
Verbesserte Stabilität und Zuverlässigkeit für den neuen Browser. Für Systeme mit Windows 7 verteilt Microsoft ein Stabilitätsupdate für den Internet Explorer 8. Damit soll die Zuverlässigkeit des Browsers erhöht werden. Für die Beta von Windows 7 gibt es den Release Candidate des Internet Explorer 8 weiterhin nicht.
Kommende Woche werden Updates verteilt. In der kommenden Woche will Microsoft den Updatemechanismus der Beta von Windows 7 ausprobieren. Ab dem 24. Februar 2009 werden dann Updates an Systeme mit der Beta von Windows 7 ausgeliefert.
Nicht jedes Betriebssystem kann mit Exfat umgehen. Microsoft bietet das Exfat-Dateisystem nun auch für das in die Jahre gekommene Windows XP an. Mit dem Dateisystem werden die Grenzen von FAT32 überwunden. Das hilft insbesondere bei der Nutzung großer USB-Sticks oder Speicherkarten.
ReactOS 0.3.8 mit verbessertem Grafiktreiber. Das freie, Windows-kompatible Betriebssystem ReactOS ist in der Version 0.3.8 erschienen. Die Entwickler haben viele Teile des Systems verbessert. Zudem wollen sie nun intensiv an verbleibenden Problemstellen im Kernel arbeiten. Noch ist ReactOS Alphasoftware.
Steht eine größere Restrukturierung in der Entertainment Division an? Laut Microsoft läuft das Geschäft mit der Xbox 360 und den Spielen hervorragend - trotzdem entlässt das Unternehmen nach US-Medienberichten viele seiner Spieletester, schließt das Studio hinter dem Flight Simulator, feuert den Leiter der Games-for-Windows-Live-Abteilung und verschiebt eine Entwicklerkonferenz.
5.000 Bildungsrechner für Schüler im Gazastreifen. Die Stiftung One Laptop Per Child (OLPC) hat 5.000 der grünen XO-Computer für Flüchtlingskinder im Gazastreifen gespendet. Die Stiftung will die Computer der United Nations Relief and Workers Agency (UNRWA) übergeben, die sie vor Ort verteilen soll.
Der Internet Explorer macht Microsoft weiterhin Ärger. Microsoft hat erneut Ärger mit der EU, denn diese wirft dem Softwarehersteller vor, den Internet Explorer in unerlaubter Weise mit dem Betriebssystem Windows verzahnt und damit dem Wettbewerb im Browsermarkt geschadet zu haben.
Erste Leistungstests der Betaversion, Neuerungen im Detail erklärt. Golem.de hat die Beta von Windows 7 unter die Lupe genommen, an Fenstern gerüttelt und die Leistung der unfertigen Software mit der von Windows Vista verglichen. Bis zum 24. Januar 2009 kann die Betaversion ausprobiert werden. Warum sich das lohnt, zeigt unser Test.
Zwei Sicherheitslecks werden als gefährlich klassifiziert. Am ersten Patchday des Jahres 2009 hat Microsoft nur einen Patch veröffentlicht, der aber gleich drei Sicherheitslücken schließt. Zwei der Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft, weil sich darüber beliebiger Programmcode ausführen lässt.
Managed- und Unmanaged-Programme können geschrieben werden. Microsoft hat passend zu der Beta von Windows 7 eine Vorabversion des Software Development Kits (SDK) für die nächste Windows-Generation veröffentlicht. Damit ist es möglich, native Win32-Anwendungen, aber auch Managed-Programme mit .Net zu schreiben.
Betriebssystem unterstützt nur 64-Bit-Systeme. Wenige Tage nachdem Windows Server 2008 R2 als Beta über MSDN veröffentlicht wurde, steht jetzt auch der öffentliche Download bereit. Das Serversystem erscheint nur in einer 64-Bit-Variante und bringt neue Virtualisierungsfunktionen.
Download nach Startschwierigkeiten freigeschaltet. Nach erheblichen Startschwierigkeiten steht die öffentliche Beta von Windows 7 Ultimate nun zum Download bereit. Die Zahl der Downloads ist allerdings auf 2,5 Millionen beschränkt.
Patch für Beta von Windows 7 korrigiert insgesamt zwei Fehler. Am heutigen 9. Januar 2009 will Microsoft der Allgemeinheit die Beta von Windows 7 als Download bereitstellen. Kurz zuvor hat Microsoft noch einen Patch veröffentlicht, um unter anderem einen zuletzt entdeckten schwerwiegenden Fehler im Windows-Vista-Nachfolger zu korrigieren.
Virtualisierung unterstützt Live-Migration. Auf der CES in Las Vegas hat Steve Ballmer die Beta von Windows 7 groß angekündigt, doch auch der Windows Server 2008 R2 begibt sich in die Betaphase. Das Serversystem ist Microsofts erstes Betriebssystem, das nur in einer 64-Bit-Variante erscheint.
Beta über MSDN, TechBeta und TechNet bereits verfügbar. Am morgigen 9. Januar 2009 erscheint die öffentliche Beta von Windows 7. MSDN-, TechBeta- oder TechNet-Kunden haben bereits Zugriff auf die Vorabversion des Windows-Vista-Nachfolgers.
Upgradeoption ab 1. Juli 2009. Vor dem Marktstart von Windows 7 gewährt Microsoft kostenlose Upgrades. Es gibt sie für Käufer, die eine Lizenz von Windows Vista nach dem 1. Juli 2009 erwerben. Sobald Windows 7 verfügbar ist, können sie gratis auf die kommende Windows-Version wechseln.
Servervariante erscheint vor der Clientversion. Womöglich am 9. Januar 2009 wird Microsoft die Beta von Windows 7 veröffentlichen, die dann von jedermann ausprobiert werden kann. Auf inoffiziellen Pfaden gab es die Betaversion bereits seit Ende Dezember 2008.
Verbesserungen bei der Energieverwaltung und eine neue Taskleiste. Anfang 2010 will Microsoft alle Arbeiten an Windows 7 abgeschlossen haben. In diesem Jahr wird die Öffentlichkeit die Entwicklung des Nachfolgers von Windows Vista mitverfolgen können. Den Start macht Anfang Januar 2009 die offene Betaversion von Windows 7.
Keine neuen Funktionen. Im Internet kann die Betaversion von Windows 7 bereits heruntergeladen werden, nicht aber offiziell bei Microsoft. Die Beta 1 bringt im Vergleich zu den Vorabversionen keine neuen Funktionen, soll allerdings sehr stabil laufen. Im Januar 2009 wird die Beta 1 von Windows 7 offiziell zu haben sein.
System Builders dürfen PCs noch bis Ende Mai 2009 mit Windows XP bestücken. Ein weiteres Mal hat Microsoft das Leben von Windows XP verlängert. Der Vorläufer von Windows Vista wird an System Builder auch noch nach dem 31. Januar 2009 ausgeliefert.
Kontextmenü ohne Fingerakrobatik. Von Apple gibt es einen aktualisierten Treiber für das neue MacBook, MacBook Pro und MacBook Air. Er soll die Glastouchpads unter Windows besser arbeiten lassen. Bislang funktionierten sie unter Windows nur mit Schwierigkeiten.
USB Safely Remove 4.0 verwaltet die USB-Auswurffunktion. "Hardware sicher entfernen" - dieses unscheinbare Icon im Windows-Systray nervt Anwender seit langem. Mit mehreren umständlichen Klicks werden damit USB-Geräte vom System getrennt, bevor sie physikalisch entfernt werden. Mit der neuen Software USB Safely Remove wird die oft geschmähte Funktion deutlich verbessert.
25 kritische Sicherheitslöcher erlauben Ausführung von Schadcode. Zum Jahresende beseitigt Microsoft noch einmal insgesamt 28 Sicherheitslücken in seinen Produkten. Davon werden 25 Sicherheitslöcher als gefährlich eingestuft, weil darüber beliebiger Schadcode ausgeführt werden kann. Neben Windows sind davon der Internet Explorer, Word, Outlook, Excel sowie der Windows Media Player betroffen.
Kostenloses Programm für Windows erschienen. Unter MacOS X können über die aktiven Bildschirmecken Programme und Befehle mit einer Mausbewegung in den berührungsempfindlichen Zonen des Displays ausgeführt werden. Eine derartige Funktion besitzt Windows nicht. Mit einem kleinen Programm kann sie jetzt nachgerüstet werden.
Virtual Screen Maximizer nutzt volle Desktopbreite aus. Der Virtual Screen Maximizer zieht ein Programmfenster auf seine maximale Größe und ist nicht auf einen Bildschirm beschränkt. Hängen mehrere Displays am Windows-PC, vergrößert das kostenlose Programm die Fenster über die Bildschirmgrenze hinweg.
Auch Betaversion vom Service Pack 2 für Windows Server 2008 ist verfügbar. Ab sofort steht die Betaversion des Service Pack 2 für Windows Vista sowie Windows Server 2008 als Download bereit. Das Updatepaket bringt nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch einige neue Funktionen.
MSDN-Devcon-Teilnehmer bekommen die Beta ab Januar 2009. Microsoft will die erste Betaversion von Windows 7 anlässlich der MSDN Devcon (MDC) verteilen, die durch die USA tourt. Das gilt aber erst ab kommendem Jahr.