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Vista Home darf virtualisiert werden

Microsoft spricht über Virtualisierungsstrategie

Microsoft spricht über seine Virtualisierungsstrategie und lockert in diesem Rahmen die Vista-Lizenzbestimmungen. Damit dürfen nun auch die kleinen Varianten des Betriebssystems in virtuellen Maschinen laufen. Darüber hinaus arbeitet das Softwareunternehmen mit Citrix zusammen und kauft eine weitere Firma.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Mit der Übernahme von Calista Technologies will Microsoft seine Virtualisierungssparte stärken. Die Software von Calista soll es ermöglichen, virtuelle Windows-Umgebungen über das Netzwerk auf Desktops auszuliefern und dabei auch 3D-Grafik und Multimedia nutzen zu können, ohne dass der Client starke Hardware auffahren muss. Passend dazu soll es von Microsoft verschiedene Lösungen geben, um Desktops und Nutzer zu verwalten.

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Gemeinsam mit Citrix arbeitet Microsoft zudem an der Kompatibilität des eigenen Hypervisors Hyper-V und dem XenServer, den Citrix durch Übernahme von XenSource in die Produktpalette aufnahm. Ein Werkzeug soll letztlich ermöglichen, dass sich virtuelle Maschinen von der einen auf die andere Lösung migrieren lassen - eine Testversion verspricht Microsoft für das zweite Quartal 2008, die fertige Version soll gemeinsam mit Hyper-V erscheinen und der soll laut Plan 180 Tage nach Verfügbarkeit der neuen Windows-Server-Version nachgereicht werden. Die wiederum stellen die Redmonder am 27. Februar 2008 vor.

Während bisher nur Windows Vista Business, Enterprise und Ultimate laut Lizenzbestimmungen als Gastbetriebssysteme laufen durften, lockert Microsoft die Vorgaben nun. Windows Vista Home Basic und Windows Vista Home Premium dürfen damit ebenfalls als Gäste laufen, wobei Experten ohnehin davon ausgehen, dass derartige Lizenzen in Deutschland nicht gültig sind.

Mit dem Windows Vista Enterprise Centralized Desktop gibt Microsoft Firmen zudem für 23,- US-Dollar pro Desktop die Möglichkeit, Windows in virtuellen Maschinen auf einem Server laufen zu lassen und von einem PC bzw. Thin Client darauf zuzugreifen. Und auch Microsoft Office 2003 und 2007 werden nun in Microsoft Application Virtualization 4.5 sowie SoftGrid Application Virtualization 4.2 unterstützt.



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ilona.nes 26. Jan 2008

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Ralf M. Schnell 24. Jan 2008

Nun, beide Hypervisor-Typen habe ihre Vor- und Nachteile. Läuft der Hypervisor auf der...

Jay Äm 23. Jan 2008

Da hast Du prinzipiell recht. Aber es gibt einen Haken: Nur, weil Du eine Vereinbarung...

don pfiff 22. Jan 2008

Danke für Deine Meinung, ich stimme Dir zu!

ergrwetgrtgre 22. Jan 2008

Vielleicht seit sie Xensource gekauft haben?


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