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Microsoft und Novell gewinnen die Schweiz als Kunden

Interoperabilität durch heterogene Lösungen

Microsoft und Novell haben drei große neue Kunden in der Schweiz, deren Entscheidung auf das Abkommen zwischen den beiden Unternehmen zurückzuführen sein soll. Die Schweizerische Eidgenossenschaft, Capgemini Schweiz und die Schweizerische Post wollen unter anderem die Kosten ihrer heterogenen IT-Landschaften senken.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Im Rahmen der geschlossenen Verträge stellt Microsoft den Kunden Linux-Zertifikate zur Verfügung, mit denen diese von Novell Support für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) erhalten. Durch die Mischung von Windows und SLES in den IT-Umgebungen der drei Kunden sollen Kosten und Komplexität verringert werden.

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Für die Schweizerische Eidgenossenschaft hat das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) "eine größere Anzahl Zertifikate" erworben. Man optimiere die Serverinfrastruktur des Bundes und lege dabei vor allem Wert auf die Virtualisierungsfunktionen in SLES sowie die Interoperabilität mit Windows, heißt es vom BIT.

Die Schweizerische Post, nach Angaben von Novell zweitgrößter Arbeitgeber des Landes, baut derzeit ein neues Rechenzentrum auf, für das Zertifikate erworben wurden. Die Microsoft-Novell-Kooperation biete Vorteile in Bezug auf Interoperabilität und Schutz des geistigen Eigentums, erläuterte Markus Bacher von der Post. Zusätzlich hat auch das Beratungsunternehmen Capgemini Zertifikate erworben.

Im November 2006 verabredeten Novell und Microsoft ihre Zusammenarbeit. Microsoft kauft in diesem Rahmen Support-Zertifikate von Novell, um sie an seine Kunden weiterzugeben.



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mooosline 19. Mai 2008

Nun irgendwann wird es auch Bern Kapieren, die Genfer haben es schon verstanden

Nameless 15. Mai 2008

Die Schweizerische Post vertraut also voll auf den M$-FUD! Schuld an dem Problem der...

unterschichtenf... 14. Mai 2008

unvorstellbar das jemand dieses linix nutzt!


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