Abo
  • Services:

Microsoft antwortet auf Windows-XP-Petition

Über 75.000 Menschen haben Online-Petition unterzeichnet

Das US-Computermagazin InfoWorld.com hatte Mitte Januar 2008 eine Online-Petition gestartet, in der Microsoft aufgefordert wird, Windows XP auch nach dem Sommer 2008 anzubieten. Seitdem sollen mehr als 75.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben. Nun gab es eine erste Reaktion von Microsoft darauf.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber dem Computermagazin Computerworld.com erklärte ein Microsoft-Sprecher, dass der Konzern von der Petition gehört habe. Microsoft werde aber weiterhin vor allem auf die Wünsche der Partner und Kunden hören und Entscheidungen treffen, die ihren Bedürfnissen gerecht werden. Das war auch der Grund, warum die Verfügbarkeitsdauer von Windows XP bereits verlängert wurde.

Stellenmarkt
  1. wesernetz Bremen GmbH, Bremen
  2. Gartenbau-Versicherung VVaG, Wiesbaden

Im September 2007 hatte Microsoft verkündet, dass Windows-XP-Lizenzen länger als zunächst geplant im Handel zu finden sein werden. Damit hatte der Konzern nach eigenen Angaben auf Kundenwünsche reagiert. Zunächst wollte der Software-Riese Windows XP nur bis Ende Januar 2008 anbieten, nun ist das Betriebssystem noch bis zum 30. Juni 2008 zu bekommen. Danach will Microsoft den Vorläufer von Windows Vista aber nicht mehr verkaufen und auch Gerätehersteller werden ihre Systeme nur noch mit Windows Vista anbieten können.

In der Antwort an Computerworld.com schränkte der Software-Gigant diese Aussage aber bereits wieder ein: Denn auf dem Weltmarkt wird Microsoft Windows XP sehr wohl auch nach dem 30. Juni 2008 vertreiben. So werden kleine Unternehmen auch weiterhin Windows XP beziehen können, was auch für alle Kunden in Entwicklungsländern gelte. Hardware-Hersteller und System Builder werden demnach also Windows XP noch bis Januar 2009 verkaufen können. In Entwicklungsländern wird Windows XP noch bis zum 30. Juni 2010 zu bekommen sein, heißt es von Microsoft.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 26,99€
  3. 3,99€

kikimi 28. Mär 2008

k.T.

nf1n1ty 13. Feb 2008

Tut mir leid. Ich greife leider nicht so oft zum Tonband um später nochmal meine...

Bernd Zimmer 11. Feb 2008

Nicht ganz, wenn dos den EMM386 laden muss, bleibt es wohl stehen, und windows 3.11 lässt...

Ed-2 09. Feb 2008

Stell Dir vor, ich fahre noch W98SW auf einigen Maschinen. Als der direkte...

andreas Heitmann 07. Feb 2008

Siehste, ist doch auch mal n interessanter Blick auf die Realität :) Die Zahlen sind...


Folgen Sie uns
       


iPad 2018 - Test

Das neue iPad hat vertraute Funktionen, die es teilweise zu diesem Preis aber noch nicht gegeben hat. Wir haben uns Apples neues Tablet im Test angeschaut.

iPad 2018 - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /