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Schnell und beweglich wie Leichtathleten möchten agile Unternehmen sein. (Bild: VALERY HACHE/AFP/Getty Images) (VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

Mitarbeiterführung: Fünf Faktoren für agile Hochleistungen

Viele Entscheider denken, dass ihr Unternehmen mit Agilität plötzlich schnell und beweglich wie ein Leichtathlet wird, dazu effizient und kostengünstig. Oft scheitern sie genau deshalb. In der Praxis helfen fünf Faktoren, gängige Fehler zu vermeiden.
/ 45 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Wer im Gespräch mit dem Vorgesetzten vor Wände rennt, sollte seine Kommunikationsstrategie überprüfen. (Bild: Tobias Költzsch / Golem.de) (Tobias Költzsch / Golem.de)

Golem Plus Artikel
Arbeit:
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
/ 249 Kommentare / Von Robert Meyer
Peter Erwin demonstriert den Stroboskopeffekt durch flimmernde LED-Lampe. (Bild: Peter Erwin) (Peter Erwin)

Golem Plus Artikel
LEDs:
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
/ 195 Kommentare / Von Wolfgang Messer (Fastvoice)
Artwork von Dysfunctional Systems: Learning to Manage Chaos (Bild: Dischan Media) (Dischan Media)

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
/ 10 Kommentare / Ein Bericht von Daniel Ziegener
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Akkumodule werden für das Recycling vorbereitet: Schredder im Container (Bild: Wolfram Schroll/Duesenfeld) (Wolfram Schroll/Duesenfeld)

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Batterierecycling:
Viel zu wertvoll zum Wegwerfen

Nachhaltig ist Elektromobilität nur, wenn die Akkus wiederverwertet werden. Die klassischen Verfahren nutzen Hitze oder Flüssigkeit, doch einer macht es anders: Die Module werden geschreddert. So recycelt Duesenfeld die wertvollen Rohstoffe günstiger, effizienter und vor allem mit weniger CO2-Belastung.
/ 49 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Kunde
Müll am Strand (Bild: U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters) (U.S. Fish and Wildlife Service Headquarters)

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Recycling:
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
/ 88 Kommentare / Ein Bericht von Daniel Hautmann
Zum Verlieben bunt: Mit 121 darstellbaren Farben war der C16 dem C64 zumindest in einem Bereich überlegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

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Commodore 16:
Meine erste Computerliebe

Wenn von der goldenen Ära der Heimcomputer die Rede ist, denken die meisten vor allem an den C64. Doch vor dem berühmten Brotkasten eroberte schon der günstigere C16 mein Herz - mit Datasetten, Basic und Winter Olympiade.
/ 102 Kommentare / Ein Erfahrungsbericht von Benedikt Plass-Fleßenkämper
Der Game Boy wird 30 - aber Tetris ist überhaupt nicht gealtert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

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Nintendo:
Happy Birthday, Game Boy!

Mit dem Game Boy veröffentlichte der japanische Hersteller Nintendo vor 30 Jahren sein erstes Handheld und krempelte die Videospiel-Industrie damit nachhaltig um. Unseren Autor begleitet das Gerät bis heute. Eine Liebeserklärung.
/ 23 Kommentare / Von Benedikt Plass-Fleßenkämper
Elektroauto BMW i3 mit Akkupack (Symbolbild): keine Ambitionen auf eigene Zellfertigung (Bild: BMW) (BMW)

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Batterieherstellung:
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
/ 117 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
Die neue Unbescheidenheit: Der chinesische Hersteller Nio bewirbt sein Fahrzeug. (Bild: Nio) (Nio)

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Elektroautos:
Asiaten auf dem Sprung

Wie Elektromobilität auf unseren Straßen aussieht, bestimmen in weiten Teilen asiatische Hersteller. Aus Japan, Südkorea und China setzen etablierte als auch komplett neue Marken zum Sprung an. Erstaunlicherweise versucht es auch eine europäische Marke über den Umweg Asien.
/ 42 Kommentare / Von Dirk Kunde
Model 3 in der Berliner Tesla-Niederlassung (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
/ 177 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde