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Überwachung

Uncut oder Cut? (Bild: Guzmán Lozano/PictFactory/CC BY 2.0) (Guzmán Lozano/PictFactory/CC BY 2.0)

Cut vs. Uncut: Die Damokles-Schere

Kein rotes Blut, sondern olivgrünes, Roboter statt Soldaten: Hersteller entschärfen ihre Spiele, um der Gefahr einer Indizierung zu entgehen. In der Gamer-Gemeinde lösen die nachträglichen Änderungen stets Empörung aus. Es gibt jedoch nicht nur negative Stimmen, sondern durchaus eine sachliche Diskussion.
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undefined (Deutsche Telekom)

Experten: Vorratsdatenspeicherung der Mobilfunkbetreiber ist illegal

Experten von den Grünen und der Linken halten die heute bekanntgewordene Vorratsdatenspeicherung der Nutzerdaten in deutschen Mobilfunknetzen für illegal. Bis zu sechs Monate wird gespeichert, wer in jeder Funkzelle mit wem gesprochen, SMS versandt oder empfangen hat und welche IMEI-Nummer die Mobiltelefone haben.
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Internetnutzer im Iran: Telex soll Zugang zu gesperrten Websites ermöglichen. (Bild: Raheb Homavandi/Reuters) (Raheb Homavandi/Reuters)

Telex: US-Wissenschaftler entwickeln Anti-Zensursystem

Wissenschaftler aus den USA haben ein System entwickelt, das es Nutzern in Ländern mit Internetzensur ermöglichen soll, blockierte Websites aufzurufen. Das System nutzt unter anderem Deep Packet Inspection - eine Technik, die sonst eher mit Zensur in Verbindung gebracht wird.
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Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad setzt auf Internetsperren. (Bild: Morteza Nikoubazl / Reuters) (Morteza Nikoubazl / Reuters)

Internetzensur: Iran blockiert Google+

Die iranische Regierung blockiert nun auch den Zugriff auf das soziale Netzwerk Google+, noch vor dessen offiziellem Start. Wie die Konkurrenten Facebook und Twitter ist es aus dem Iran nur noch über Umwege abrufbar.
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Anonymous' Antisec-Aktion traf nun Booz Allen Hamilton. (Bild: Anonymous/Golem.de) (Anonymous/Golem.de)

Booz Allen Hamilton gehackt: Anonymous veröffentlicht 90.000 Militäradressen

Mit Booz Allen Hamilton ist ein weiteres Sicherheits- und Militärberatungsunternehmen zum Ziel von Anonymous geworden. Aufgrund eines laut Anonymous "epischen Sicherheitsversagens" konnten sich die Eindringlinge unbeschränkten Zugriff auf einen praktisch ungesicherten Server verschaffen und veröffentlichten daraufhin unter anderem 90.000 Militäradressen - inklusive zugehöriger Passwörter.
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Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Musikindustrie (Bild: Bundesverband Musikindustrie) (Bundesverband Musikindustrie)

Wunschliste: Die Forderungen von Musik- und Filmindustrie

Internetsperren, Deep Packet Inspection gegen unerlaubte Downloads und Anschlusssperren gegen Internetnutzer stehen offenbar auf der Wunschliste von Rechteinhabern. Das geht aus einem von der Gema veröffentlichten Dokument mit Vorschlägen an das Bundeswirtschaftsministerium hervor.
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Kooperation mit Microsoft: Baidu-Chef Robin Li (Bild: Barry Huang/Reuters) (Barry Huang/Reuters)

Bing: Microsoft kooperiert mit Baidu

Um die englischen Suchergebnisse zu verbessern, kooperiert die chinesische Suchmaschine Baidu mit Microsoft. Chinesische Nutzer werden künftig mit Bing nach englischen Begriffen suchen. Microsoft hofft auf diese Weise, die Reichweite von Bing in China zu vergrößern.
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Maskierte Anonymous-Mitglieder (Bild: Vincent Diamante/ Wikipedia) (Vincent Diamante/ Wikipedia)

Türkei: 32 mutmaßliche Anonymous-Mitglieder festgenommen

In der Türkei sind 32 Personen festgenommenen worden, denen die Behörden vorwerfen, als Mitglieder von Anonymous an Attacken gegen eine Regierungswebsite beteiligt gewesen zu sein. In Spanien hat Anonymous als Reaktion auf die Festnahmen Ende vergangener Woche die Seite der Polizei angegriffen.
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Maskierte Anonymous-Mitglieder (Bild: Vincent Diamante/ Wikipedia) (Vincent Diamante/ Wikipedia)

Wegen Kino.to: Anonymous attackiert GVU-Seite

Als Reaktion auf die Schließung von Kino.to hat Anonymous die Seite der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen angegriffen. Außerdem hat die Gruppe aus Protest gegen geplante Zensurmaßnahmen die Website einer türkischen Behörde lahmgelegt. Inzwischen befasst sich auch die Nato mit der Gruppe.
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Falun-Gong-Mitglieder demonstrieren in Washington (Bild: Chris Kleponis/ AFP/ Getty Images) (Chris Kleponis/ AFP/ Getty Images)

Great Firewall: Falun-Gong-Mitglieder verklagen Cisco

Mehrere Mitglieder von Falun Gong haben gegen den US-Netzwerkausrüster Cisco geklagt. Das Unternehmen habe nach beim Aufbau des chinesischen Überwachungs- und Zensursystems geholfen und sei damit an der Verfolgung der sektenähnlichen Gemeinschaft beteiligt.
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