Cebit 2014 Mit dem ETH40G aus der SITLine-Reihe verspricht Rohde & Schwarz SIT einen hohen verschlüsselten Datendurchsatz mit 40 Gigabit pro Sekunde in breitbandigen Netzen.
Cebit 2014 Neben der Ankündigung zahlreicher neuer Produkte, darunter Gigabit-Powerline und eine Glasfaser-Fritzbox, nahm AVM in Hannover erneut zur Lücke der Fritzboxen Stellung. Das LKA ermittelt, bisher gab es nur wenige Fälle.
Cebit 2014 Cameron hat eine enge Kooperation von Großbritannien und Deutschland beim Mobilfunk der 5. Generation vorgestellt. Daran sind drei Universitäten beteiligt.
E-Plus verlangt von vielen seiner Kunden keine zusätzlichen Roaming-Gebühren mehr, wenn diese ihre Prepaid-Mobilfunkkarte im EU-Ausland nutzen. Ankommende Gespräche sind gratis, und ausgehende Telefonate und SMS liegen auf dem Niveau eines Inlandtelefonats.
Einen speziellen Whatsapp-Tarif will E-Plus seinen Kunden in Kürze anbieten. Alle über Whatsapp versandten Nachrichten werden dann nicht auf den regulären Datentarif angerechnet. Damit belastet die Whatsapp-Kommunikation den gebuchten Datentarif nicht.
Cebit 2014 Die Verschlüsselungstechnologie des Kanzlerhandys soll es künftig als App für Smartphones geben. Die Herstellerfirma Secusmart kooperiert dafür mit dem Mobilfunkanbieter Vodafone.
Die Frage nach dem freien WLAN ist sicher eine der meistgestellten von Besuchern Cafés, Restaurants oder Hotels. Doch Troels Oerting von der Europol warnt davor, die offenen Netzwerke zu nutzen.
Der Messenger Threema verspricht sichere Verschlüsselung und bietet eine sogenannte "Validation", bei der ein Nutzer angeblich überprüfen kann, ob eine Nachricht korrekt verschlüsselt wurde. Doch die Validation sagt wenig über die Sicherheit des Systems.
Regierung und Wirtschaft haben die Netzallianz für einen schnelleren Breitbandausbau gestartet. Die Einnahmen aus der künftigen Funkfrequenzversteigerung sollen wieder an die Telekomkonzerne zurückzufließen, um den Breitbandausbau zu finanzieren.
Wer seine Fritzbox noch nicht aktualisiert hat, sollte das schleunigst tun - im Netz kursieren Anleitungen, wie sich die Hintertür nutzen lässt. Dazu reicht schon das Aufrufen einer manipulierten Webseite, danach kann der Router übernommen werden.
O2 bietet ab sofort eine sogenannte 3-in-1-SIM-Karte an. Dabei handelt es sich um eine neue Entwicklung für den deutschen Markt. Der Kunde bekommt eine Triple-SIM-Karte und kann sich dann für das passende Format entscheiden.
Update Mit dem Inneren der Tasten von Keyboards hat sich Razer beschäftigt - und neue Switches entwickelt, die vor allem für Gamer optimiert sind. Aber auch für andere PC-Nutzer dürften Details wie die lange Lebensdauer interessant sein.
Update Neue Sicherheitslücke bei D-Link-Modems: Über ein Webinterface lassen sich offenbar die DNS-Einstellungen ändern. Ein neues Update soll Abhilfe schaffen.
Minister Dobrindt startet am Freitag seine Initiative Netzallianz für den Breitbandausbau in Deutschland. Vorab stichelt die Konkurrenz schon kräftig gegen die Telekom.
Aktionen von unterschiedlichen Anonymous-Gruppen in Russland und Litauen und eine Störung der Telekommunikation in der Ukraine, die angeblich von der Krim ausgeht, finden parallel zur Krim-Krise im digitalen Raum statt.
In den vergangenen Monaten häufen sich Berichte über Sicherheitslücken bei Routern. Nicht nur die NSA, auch kriminelle Hacker können offenbar problemlos in viele Geräte eindringen. Muss das so sein?
Eine neue Angriffsmethode nutzt Sicherheitslücken in vielen Heimroutern aus. Die Nutzer könnten durch veränderte DNS-Einstellungen auf manipulierte Seiten umgeleitet werden.
Für viele Netzaktivisten bedeutet die Vereinbarung zwischen dem Videodienst Netflix und dem Kabelnetzbetreiber Comcast einen Angriff auf die Netzneutralität. Bislang ist der Deal aber nur eine neue Stufe im Streit über die Traffic-Kosten.
IBM konzentriert sich beim Stellenabbau offenbar auf den Bereich, in dem Power-Server, Storage-Systeme und System-z gebaut werden. Es wird erwartet, dass 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.
Vor dem Landgericht in Mannheim ist der deutsche Patentverwerter IPCom in erster Instanz mit seiner Milliardenklage gegen Apple gescheitert. IPCom will in Berufung gehen.
MWC2014 ZTE bringt mit dem Grand Memo 2 LTE ein neues Android-Smartphone mit großem Display auf den Markt. Das Augenmerk legt der Hersteller auf den Nutzungskomfort, zudem hat das Gerät die aktuelle Android-Version und LTE-Unterstützung.
Die Funkmodule für Smartphones und Tablets unter eigener Marke stellt Intel künftig nicht mehr nur bei TSMC her. Ein neuer Partner für die Fertigung ist Globalfoundries, allerdings erfolgt die Produktion nicht in einer ehemaligen AMD-Fabrik.
Eine App im Smartphone soll aus dem Gerät einen SOS-Sender machen, der auch dann noch funktioniert, wenn das Mobilfunknetz ausgefallen ist. So sollen Helfer zum Verschütteten oder Verletzen geführt werden.
Längst nicht alle Internetangebote sind für EU-Bürger gleichermaßen zugänglich. In Deutschland wird im europäischen Vergleich aber recht wenig blockiert.
Die EU fordert von allen Fahrzeugherstellern, bis Oktober 2015 in allen Autos ein automatisches Notrufsystem zu integrieren. Das System heißt eCall und soll die Rettungsdienste automatisch zur Unfallstelle dirigieren, auch wenn der Fahrer nicht mehr reagieren kann.
IBM soll laut der Gewerkschaft Alliance@IBM heute einen Stellenabbau ankündigen. Laut unbestätigten Berechnungen soll es 10.000 bis 15.000 Beschäftigte treffen.
Lenovo hat sich auch für Nokias Gerätesparte interessiert, den Preis für das finnische Unternehmen aber für zu hoch befunden. Motorola Mobility war erheblich billiger.
Die Telekom muss ihre Verträge für das Vectoring der Konkurrenz im eigenen Netz überarbeiten. Die eigene Netzplanung darf nicht bei der Konkurrenz abgucken.
Britische Wissenschaftler haben unter dem Namen "Chameleon" einen vollständigen Router-Wurm geschaffen, der das Internet nicht braucht. Die Malware kopiert sich von einem Router zum anderen per WLAN und kann sich so epidemieartig ausbreiten. Aber auch Wege zur Abwehr solcher Gefahren sind absehbar.
Deutschlands Unternehmen sind schlechter mit schnellem Internet versorgt als Firmen in Dänemark, Belgien und in den Niederlanden. Acht Prozent der Unternehmen gehen in Deutschland über ISDN oder per Modem online.
MWC2014 Broadcom hat eine Lösung vorgestellt, die in bestehenden Smartphone-Designs 2x2-WLAN entsprechend 802.11ac ermöglicht. Im Vergleich zu Tablets wird die 2x2-Lösung allerdings durch externe Einflüsse ausgebremst.
MWC2014 In der Theorie klingt es gut: Geeksphone arbeitet mit Phil Zimmermanns Silent Circle und Blackphone zusammen an einem sicheren Smartphone. Sicherheit verspricht vor allem die VoIP-App von Silent Circle, die allerdings nach zwei Jahren Gebühren kostet und auch für andere Smartphones angeboten wird.
Ohne Vertragsbindung die ersten drei Monate VDSL 50 für 14,99 Euro pro Monat nutzen, verspricht O2 mit einem neuen Tarif. Danach kostet der Tarif, der einer Drosselung unterliegt, 24,99 Euro.
Der Routerzwang soll in Deutschland durch eine Transparenz-Verordnung der Bundesnetzagentur beendet werden. Zudem sollen die Kunden genau darüber informiert werden, welche Dienste ins Datenvolumen miteinberechnet werden und welche nicht.
Mit großer Spannung war das Votum zur Netzneutralität erwartet worden. Die vorliegenden Kompromissvorschläge der EU-Fraktionen unterscheiden sich aber nur noch in Details.
MWC2014 Der weltweite Rahmen für Mobilfunk der 5. Generation mit sehr hohen Datenraten soll schon Ende 2015 feststehen. Das wünscht sich die EU-Führung von den Herstellern und Netzbetreibern.
MWC2014 Statt bis 2016 will die Telekom ihr Festnetz nun bis 2018 auf All-IP umstellen. Im Mobilfunk soll bald für alle 4G-Nutzer mit LTE Advanced 300 MBit/s angeboten werden. Dazu kommt ein Bündelrouter für Festnetz und LTE.
MWC2014 Whatsapp-Nutzer werden über den Dienst bald telefonieren können. Bis Ende des Jahres soll die App laut Unternehmensmitgründer Jan Koum eine Sprachfunktion bekommen. In Deutschland will der Dienst mit E-Plus zusammenarbeiten.
MWC2014 In einem kleinen Areal mit 16 Millionen potenziellen Kunden wird ZTE zusammen mit dem Netzbetreiber CSL ein LTE-Netzwerk mit hoher Geschwindigkeit anbieten. Eine Besonderheit ist die Aufteilung der Datenrate auf zwei entfernte Frequenzen.
Eine energiesparende LED-Straßenlaterne kommt mit interner Micro Base Station, die LTE oder HSPA bietet. Das Gemeinschaftsprodukt ist von Ericsson und Philips.
Messaging-Software bringt ähnliche Analysewerkzeuge mit wie die der NSA. Am Beispiel von Microsofts Lync warnt David Tucker vor Missbrauch in Unternehmen.
Schon seit Monaten hat das Videostreamingportal Netflix Probleme mit der Bandbreite. Nun gibt es einen Deal mit dem Kabelnetzbetreiber Comcast - angeblich nicht umsonst.
Die Deutsche Telekom hat im rheinland-pfälzischen Alzey versuchsweise ein LTE-Netz aufgebaut, das eine Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit von 580 Megabit pro Sekunde (MBit/s) erzielt. Dabei wurden sowohl die Technik der Frequenzbündelung als auch die Mehrantennentechnik eingesetzt.
Nach zehn Jahren Arbeit erklärt die Firma Artemis nun ihr Konzept "pCell" etwas genauer: Mit kleinen Funkzellen soll sich der Durchsatz mobiler Geräte drastisch steigern. Die Idee ist nicht ganz neu, wird aber von einem bekannten Unternehmer nun vorangetrieben.
Nach der Niederlage vor Gericht will der neue Chef der US-Regulierungsbehörde die Netzneutralität sicherstellen. Auf juristische Schritte verzichtet er jedoch.
Update Für rund 50 Fritzbox-Modelle ist inzwischen ein Update verfügbar. Viele ältere Modelle sind laut AVM aber nicht von der Sicherheitslücke betroffen. Auch die Telekom aktualisierte vier Speedport-Modelle.
Update In rund 4.500 Fällen hat es laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr Unterbrechungen beim Anbieterwechsel gegeben. Drei Unternehmen müssen nun wegen wiederholter Verstöße eine hohe Strafe zahlen.
Nicht nur in Europa, auch in den USA wird über den Erhalt der Netzneutralität diskutiert. Die Obama-Regierung will sich "energisch" für ein offenes Netz einsetzen.