Telekom: "Unbegrenzte Flatrates kosten 5 oder 10 Euro mehr"

Die Drosselung für DSL hat die Deutsche Telekom schon auf 2015 verlegt. Nun fallen auch die Preise für den Aufschlag für echte Flatrates auf "vielleicht 5 oder 10 Euro". Zuvor war von 10 und 20 Euro im Monat die Rede.

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Niek Jan van Damme
Niek Jan van Damme (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Der Deutschland-Chef der Telekom, Niek Jan van Damme, hat sich zu den Preisen künftiger, ungedrosselter Flatrates geäußert. Er sagte der Rheinischen Post: "Es wird weiterhin, wie versprochen, Flatrates geben." Zusätzlich werde die Telekom aber auch Volumenpakete anbieten, "die etwas günstiger sein werden." Van Damme: "Unbegrenzte Flatrates kosten dann einen kleinen Aufschlag von vielleicht fünf oder zehn Euro."

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Der scheidende Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, hatte im Mai 2013 noch davon gesprochen, dass Flatrates für Intensivnutzer, die ein unbegrenztes Datenvolumen beinhalten, "ein paar Euro teurer sein würden - aus heutiger Sicht zwischen 10 und 20 Euro im Monat."

Obermann scheidet zum 31. Dezember 2013 aus dem Unternehmen aus und wechselt zu dem niederländischen Kabelnetzbetreiber Ziggo. Er übergibt seine Aufgaben an den bisherigen Finanzvorstand Timotheus Höttges. Höttges arbeitet seit dem Jahr 2000 für die Telekom.

Die Telekom setzte Anfang Dezember 2013 ein Gerichtsurteil um und hob Drosselungen in DSL-Flatrate-Verträgen wieder auf. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte eine Klage gegen die Telekom zu den Drosselungsklauseln in DSL-Verträgen gewonnen. Weiter erklärte das Unternehmen: "Für alle Kunden, die bereits Festnetzverträge mit einer Volumeneinschränkung gebucht haben, gilt: Sie können das Internet auch weiterhin ohne Beschränkung nutzen. Die entsprechende Volumen-Klausel in den Tarifen wird nicht angewendet. Die Kunden müssen dafür nicht aktiv werden. Ab 5. Dezember 2013 ist diese Klausel dann aus allen Festnetztarifen ersatzlos gestrichen. Das werden wir den Kunden auch schriftlich geben."

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Neue gedrosselte Tarife soll es frühestens 2015 geben. Im Juni 2013 kündigte die Telekom bereits an, die Drosselung auf eine Datenübertragungsrate von 2 MBit/s statt 384 KBit/s heraufzusetzen.

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Tijuana 02. Jan 2014

Jap, aber so ist halt die t-com , jeder Kunde MUSS übern Tisch gezogen werden geht ja...

Labbm 02. Jan 2014

Damit haben Sie sich mal wieder selbst ins Knie geschossen. Die Telekom ist eh schon der...

Samson 01. Jan 2014

Hey. Coole Idee! Ich habe noch eine coolere Idee: Die Abgabenlast unter 60 % zu senken...

hw75 01. Jan 2014

Ich stelle mir den Topicersteller vor wie Peter Lustig, der mit Internet und allem gar...

Heinzel 01. Jan 2014

zahlt doch sowieso schon 10 Euro mehr



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