Kooperation: 1&1 plant Mobilfunkprodukte im E-Plus-Netz

In den kommenden Monaten will 1&1 Mobilfunkprodukte im E-Plus-Netz anbieten. Beide Unternehmen haben eine Zusammenarbeit im Rahmen von Mobilfunkdienstleistungen vereinbart.

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Bald E-Plus-Tarife bei 1&1
Bald E-Plus-Tarife bei 1&1 (Bild: Sean Gallup/ Getty Images)

1&1 und die E-Plus-Gruppe haben einen Vertrag zur Zusammenarbeit bei Mobilfunkdienstleistungen vereinbart. Damit will 1&1 in den kommenden Monaten Mobilfunkangebote ins Sortiment nehmen, die dann das Mobilfunknetz von E-Plus nutzen. Zunächst müssen dafür die notwendigen technischen Voraussetzungen geschaffen werden.

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"Die Nachfrage nach schnellen, mobilen Datenverbindungen und attraktiven Komplett-Tarifen steigt. Mit der E-Plus Gruppe als weiterem Netzpartner können wir Privat- und Geschäftskunden zukünftig ein noch breiteres Produktportfolio für die mobile Zukunft bieten", erklärt der Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG, Robert Hoffmann.

Neue Tarife kommen im Sommer 2014

"Dieser Vertrag zeigt einmal mehr, wie attraktiv die E-Plus Gruppe mit ihrer Kundenorientierung, ihren Services und ihrer Netzleistung für innovative Partnerschaften im Mobilfunksektor ist", meint Alfons Lösing, der als Geschäftsführer der E-Plus Gruppe für das Partnergeschäft zuständig ist.

Bisher arbeitet 1&1 bei Mobilfunktarifen mit Vodafone zusammen. Erste Mobilfunktarife im E-Plus-Netz will 1&1 im Sommer 2014 vorstellen. Bisher sind noch keine Details dazu bekannt, wie sich diese von der Konkurrenz unterscheiden werden. Denn bereits jetzt nutzen diverse Anbieter das E-Plus-Mobilfunknetz, um eigene Tarife dafür anzubieten. Es wird derzeit erwartet, dass 1&1 dann ab Sommer 2014 Tarife sowohl im Vodafone- als auch im E-Plus-Netz anbietet und diese parallel vermarktet.

Fusion der Netze von E-Plus und O2 geplant

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Derzeit untersucht das Bundeskartellamt die geplante Übernahme von E-Plus durch O2. Telefónica Deutschland (O2) und KPN hatten im Juli 2013 eine Vereinbarung über den Erwerb von KPNs Mobilfunktochter E-Plus geschlossen. KPN erhielte danach 5 Milliarden Euro und einen Anteil von 17,6 Prozent an Telefónica Deutschland. Das Bundeskartellamt will prüfen, "ob die Fusion der beiden Mobilfunknetzbetreiber zu wettbewerblichen Problemen führt". Derzeit ist unklar, ob es zur Fusion der beiden deutschen Mobilfunknetze kommt oder ob das Bundeskartellamt dies verhindert.

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