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WRT1900AC: Router-Klassiker WRT54G von Linksys mit moderner Technik

Linksys will mit dem WRT1900AC an den Erfolg seines WLAN-Routers WRT54G anknüpfen und setzt wie beim Original auf Linux als Betriebssystem. Äußerlich erinnert das neue Modell zwar an den Klassiker, im Inneren aber steckt moderne und schnelle Hardware mit Dual-Core-Prozessor und WLAN nach 802.11ac.

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WRT1900AC erinnert äußerlich an den WRT54G.
WRT1900AC erinnert äußerlich an den WRT54G. (Bild: Linksys)

Mit dem neuen Dual-Band-Router WRT1900AC will Linksys endlich an den Erfolg seines Router-Klassikers WRT54G anknüpfen, was im Design des Routers ganz deutlich zum Ausdruck kommt. Mit dem 2003 veröffentlichten WRT54G war Linksys ein Überraschungserfolg gelungen. Dank Linux als Betriebssystem erfreute sich der WLAN-Router lange sehr großer Beliebtheit - nicht zuletzt, da diverse alternative Firmware-Varianten entwickelt wurden. Seitdem versuchte sich Linksys immer mal wieder an einer Neuauflage, tat sich aber bisher schwer, denn alternative, auf Linux basierende Router-Betriebssysteme laufen heute auf vielen Geräten.

  • WRT1900AC in Anlehnung an den WRT54G (Bilder: Linksys)
  • WRT1900AC in Anlehnung an den WRT54G
  • Network-Maps-Software des WRT1900AC
  • Network-Maps-Software des WRT1900AC
  • Network-Maps-Software des WRT1900AC
WRT1900AC in Anlehnung an den WRT54G (Bilder: Linksys)
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Bei dem neuen WRT1900AC setzt Linksys auf moderne Hardware: Er verfügt über einen ARM-Prozessor, der mit 1,2 GHz getaktet ist, mit zwei Kernen, 256 MByte DDR3-RAM und 128 MByte Flash-Speicher, unterstützt WLAN nach 802.11ac, ist mit vier Antennen ausgestattet und hat Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, eSATA sowie USB 2.0 und 3.0. Als Dual-Band-Router kann er zugleich im Bereich von 2,4 und 5 GHz funken. Im Bereich von 5 GHz erreicht er Bandbreiten von 1,3 GBit/s, bei 2,4 GHz bis zu 600 MBit/s. Aus den vier Antennen wählt der Router die drei aus, mit denen sich die besten Übertragungsraten erreichen lassen.

Zusammen mit der OpenWRT-Community arbeitet Linksys derweil an einer Open-Source-Version des Router-Betriebssystems, die zum Marktstart des Routers zur Verfügung stehen soll. Damit auch andere ihre Software an den Router anpassen können, will Linksys ihnen die notwendige Hardware sowie SDKs und APIs zur Verfügung stellen.

Smart Wi-Fi mit Network Maps

Linksys liefert den Router wie auch andere Modelle mit der Management-Software "Smart Wi-Fi" aus: Benutzer erhalten damit über einen Browser oder eine mobile App Zugang zu ihren vernetzten Geräten, so dass sie ihr Heimnetz von unterwegs verwalten können. Beispielsweise kann der Verbindungsstatus von Geräten kontrolliert oder einem Gast der Zugang zum Internet gewährt werden.

Neu im WRT1900AC ist allerdings die Smart-Wi-Fi-Funktion Network Map. Sie generiert eine visuelle Topologie-Darstellung aller an das Netzwerk angeschlossenen Geräte.

Der Linksys WRT1900AC soll im Frühjahr 2014 auf den Markt kommen und 279 Euro kosten.



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nicoledos 09. Jan 2014

Die FritzBoxen können zwar alles, aber alles auch irgendwie nicht richtig. Für den...

nicoledos 09. Jan 2014

sicher gibt es schöneres. Aber für mich haben die Dinger an erster stelle zu...

nicoledos 09. Jan 2014

Es könnten sich auch noch andere Geräte dazu gesellen, wie ein Switch, Printserver...

BenjaminHafner 08. Jan 2014

Zum Thema der alte G/GL macht nur 25Mbit Datentransfer. Falsch... Tomato drauf und den...

narfomat 08. Jan 2014

gehts noch? das ist ein consumer grade router. der kostet damit das 3-5fache vom...


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