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Technik/Hardware

Links das Oneplus Three, rechts das Axon 7 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Axon 7 vs Oneplus Three im Test: 7 ist besser als 1+3

Das Oneplus Three nannten wir nach dem Test einen Alptraum für die Android-Konkurrenz, ZTEs neues Axon 7 hat das Potenzial, ein Alptraum für Oneplus zu werden. Wir haben beide Topsmartphones zum Niedrigpreis im Vergleich getestet.
/ 174 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
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CTA: Containerterminal fängt Ökostromspitzen ab (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Hafen: Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch

Eine der modernsten Hafenanlagen der Welt: Im Containerterminal Altenwerder im Hamburger Hafen ist bereits viel auf Automatikbetrieb umgestellt. Golem.de hat sich zwischen automatischen Portalkränen, selbst fahrenden Elektroautos und scannenden Toren umgeschaut.
/ 25 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
ELWN Fit können auch zum Telefonieren genutzt werden. (Bild: ELWN) (ELWN)

ELWN Fit: Bluetooth-In-Ear-Headset mit Ersatzakku

Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.
/ 6 Kommentare
ZTEs Axon 7 macht nicht nur teureren Geräten Konkurrenz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Axon 7 im Hands on: Oneplus bekommt starke Konkurrenz

Topausgestattete Smartphones zu einem niedrigen Preis sind bisher die Spezialität von Oneplus. Der chinesische Hersteller ZTE hat gezeigt, dass er das auch kann: Sein Axon 7 ist noch besser ausgestattet - und kaum teurer.
/ 91 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
3D-gedrucktes Objektiv auf einer optischen Faser neben einer Fliege. (Bild: Uni Stuttgart) (Uni Stuttgart)

3D-Druck: Objektive in Haaresbreite

Mit einem ungewöhnlichen 3D-Drucker haben Forscher der Universität Stuttgart ein Kameraobjektiv gebaut, das kaum dicker ist als ein menschliches Haar. Das macht die Technik für die Medizin, aber auch für Spione interessant.
/ 8 Kommentare