Device as a Service: HPs Rechner und Drucker gibt es jetzt im Abo

HP bietet seine Hardware nun auch über einen Vertrag an. Das Device-as-a-Service-Modell (DaaS) soll Anfangsinvestitionen reduzieren. Stattdessen wird ein monatlicher Vertrag bezahlt. Die Einsatzzeit von Hardware im Abomodell kann zwischen zwei und fünf Jahren liegen.

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HP will mit DaaS ein neues Abomodell für Hardware einführen.
HP will mit DaaS ein neues Abomodell für Hardware einführen. (Bild: HP)

HP hat den Start des Device-as-a-Service-Abonnements (DaaS) bekannt gegeben. Seit Anfang Juli 2016 kann ein Unternehmen Hardware wie Drucker oder PCs im Rahmen eines Vertrages mit monatlichen Kosten erwerben. Es handelt sich dabei allerdings nicht um klassisches Leasing oder eine Finanzierung. Ein einziger Vertrag führt zu monatlichen Fixkosten je Arbeitsplatz. Das beinhaltet auch Serviceleistungen und schließt sogar Konkurrenzhardware ein. So werden Services auch für iOS- oder Android-Geräte angeboten.

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Die jeweilige Hardware hat eine definierte Einsatzzeit und wird danach durch die aktuelle Variante ausgetauscht. HP kümmert sich dabei um das Recyclen der Althardware sowie die Migration der Nutzer auf neue Systeme.

Für Kunden wie auch HP hat das System den Vorteil, dass die Kosten überschaubar bleiben und vor allem die Anfangsinvestition für einen Arbeitsplatz zumindest auf Hardwareseite weitgehend entfällt. HP bekommt durch das DaaS konstant Geld. Der Nachteil ist, dass gegebenenfalls Althardware ausgetauscht wird, obwohl sie noch einsatzbereit ist und beispielsweise für die Expansion eines Unternehmens genutzt werden könnte. HP spricht explizit davon, dass Altgeräte entsorgt und recycelt, also vermutlich dem Gebrauchtmarkt entzogen würden.

DaaS steht laut HP ab sofort zur Verfügung. Zu den Kosten machte das Unternehmen noch keine Angaben. Der Kunde kann wählen, ob er alle zwei, drei, vier oder fünf Jahre seine Hardware austauschen lassen will.

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