Abo
  • Services:

Xiaomi Mi Qicycle: Elektrisches Klappfahrrad mit Smartphone-Anschluss

Xiaomi hat mit dem Mi Qicycle sein erstes Elektrofahrrad vorgestellt. Das Faltrad wiegt 14,5 kg und lässt sich für den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfalten. Das Smartphone wird mittels Bluetooth mit dem Rad verbunden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Das Mi Qicycle wird zunächst nur in China vermarktet.
Das Mi Qicycle wird zunächst nur in China vermarktet. (Bild: Xiaomi)

Xiaomi baut nach Smartphones, Wearables und Drohnen nun auch Elektrofahrräder. Das Mi Qicycle ist ein Faltrad, das nur 14,5 Kilogramm wiegt und mit einem 250 Watt starken Motor ausgerüstet ist.

Stellenmarkt
  1. BASF Services Europe GmbH, Berlin
  2. SAUER GmbH / REALIZER GmbH, Stipshausen, Pfronten, Bielefeld

Die Stromversorgung des Pedelecs übernimmt ein Akku von Panasonic, der für eine Reichweite von bis zu 45 km ausreichen soll. Er steckt im Oberrohr des Fahrrads. Das Aufladen des Akkus an der handelsüblichen Haushaltssteckdose soll drei Stunden dauern. Die Trittkraftunterstützung reicht bis maximal 20 km/h. Der Fahrer kann auch schneller fahren, doch dann wird der Motor nicht mehr aktiv. Das Fahrrad wird zunächst nur in China vermarktet.

  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
  • Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>
Xiaomi Mi Qicycle (Bild:Xiaomi)<br>

Das Xiaomi Mi Qicycle ist mit einer Dreigangnabenschaltung von Shimano und einem Drehmomentsensor von IDBike ausgerüstet. Der chinesische Hersteller liefert auch eine Android-App für das Gerät, mit der Daten zum Ladezustand des Akkus, der gefahrenen Kilometer und der aktuellen Geschwindigkeit angezeigt werden. Auch eine Hochrechnung des Kalorienverbrauchs ist eingebaut. Die Trittleistung soll dank des Drehmomentsensors angezeigt werden. Wer kein Smartphone montieren will, kann das 1,8 Zoll große Display nutzen, das fest eingebaut ist.

In China wird das Xiaomi Mi Qicycle für umgerechnet rund 400 Euro angeboten. Ob Xiaomi auch den Verkauf in den USA und Europa plant, ist nicht bekannt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€

Radeburger 06. Jul 2016

Was ist jetzt das Gerücht? Dass Xiaomi im Billigsegment einzustufen ist? Es ging um die...

Bigfoo29 06. Jul 2016

Hi. Kurze Zusatz-Info: Soweit ich das mitbekommen habe, ist kann man das Rad "nur" bis...

scr1tch 03. Jul 2016

Sehe ich etwas anders, bei PC-Spielen wird ja z. B. auch gesagt wo man das Spiel beziehen...

hle.ogr 01. Jul 2016

... so einiges. Grundsätzlich eine schöne Entwicklung. Man sollte aber beachten, dass es...


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
    Xbox Adaptive Controller ausprobiert
    19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

    Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
    Von Andreas Sebayang

    1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
    2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
    3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

      •  /