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Suse

Suse Linux war ursprünglich eine Slackware-basierende Distribution, bevor sie immer eigenständiger wurde. Seither galt Suse Linux vor allem als benutzerfreundliche Distribution, was unter anderem auf das Konfigurationswerkzeug Yast zurückzuführen ist. 2003 übernahm Novell den deutschen Distributor und 2005 wurde die Entwicklung der Distribution in das Community-Projekt OpenSuse ausgelagert. Die von Novell angebotenen Enterprise-Varianten der Distribution nutzen ebenfalls die im OpenSuse-Projekt entwickelte Code-Basis. Mittlerweile erscheint die freie Variante unter dem Namen OpenSuse, nur die kommerziellen Versionen heißen noch Suse Linux.

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Red Hat setzt keine Hoffnungen mehr in Btrfs. (Bild: Rich Bowen, flickr.com) (Rich Bowen, flickr.com)

RHEL 7.4: Red Hat beendet Unterstützung für Btrfs

Der Linux-Distributor Red Hat wird das Dateisystem Btrfs nach einer jahrelangen Vorschauphase nicht offiziell unterstützen. Diese Entscheidung zeigt auch die großen Strategie-Unterschiede zu den Konkurrenten Suse und Ubuntu-Sponsor Canonical.
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Die CaaS-Plattform von Suse ist verfügbar. (Bild: Rod Waddington) (Rod Waddington)

CaaS-Plattform: Suse vereinfacht Container-Nutzung

Das Angebot Container-as-a-Service von Suse ist verfügbar. Diese Plattform soll Kunden die Anwendungsentwicklung und Nutzung von und mit Containern deutlich vereinfachen. Grundlage der Plattform ist das Open-Source-Projekt Kubic.
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