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Red Hat Enterprise Linux:
Das bedeutet der Suse-Fork für Linux-Anwender

Wo Red Hat Vertrauen verspielt, will Suse einspringen. CTO Thomas Di Giacomo sagt, wie er das mit dem angekündigten RHEL-Fork schaffen möchte.
/ Daniel Ziegener
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Suse setzt den roten Hut auf. (Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator)
Suse setzt den roten Hut auf. Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator

Im Juli 2023 hat Suse angekündigt, eine eigene Version von Red Hat Enterprise Linux entwickeln zu wollen. Jetzt beantwortet Suses Chief Technology and Product Officer, Thomas Di Giacomo, Golem.de Fragen zur Intention hinter dem Fork, seinen Auswirkungen auf SLE und die langfristigen Aussichten des Projekts. Einige andere Fragen lässt er aber unbeantwortet.

Dem Fork voraus gingen Meldungen aus dem Hause Red Hat. Im Juni 2023 kündigte das Unternehmen an, den öffentlichen Zugang zum Quellcode seiner Enterprise-Linux-Distribution RHEL einzuschränken und nannte dafür vor allem wirtschaftliche Gründe .

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