Container-Orchestrierung: Wie Kubernetes Admins zur Verzweiflung bringt

Anbieter versuchen fast schon mit der Brechstange, die eigene Klientel von den Vorzügen des Container-Orchestrierers zu überzeugen. Doch der hat zum Teil erhebliche Qualitätsprobleme.

Ein Rant von Martin Loschwitz veröffentlicht am
Kubernetes-Admins brauchen starke Nerven.
Kubernetes-Admins brauchen starke Nerven. (Bild: Foto von Nikolas Resende)

Seit Jahren haben die großen Hersteller der Linux-Welt drei absolute Lieblingsthemen: Container, Container, Container. Und weil es mit Containern alleine nicht getan ist, ist auch Kubernetes seit langer Zeit im Höhenflug. Das Versprechen: moderne Anwendungen auf moderne Art ausrollen und betreiben, klassische Probleme überwinden. Wie viel Marketing dahintersteckt, merkt mancher Administrator erst, wenn er oder sie kopfschüttelnd die ersten Gehversuche in Kubernetes hinter sich hat. Die Laune manches K8s-Administrators wäre wohl eine bessere, stieße man in Kubernetes nicht regelmäßig auf lausige Codequalität und kaputte Funktionen.


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