Suse: Cloud Application Platform 2.0 vorgestellt

In der Plattform auf Cloud-Foundry-Basis gibt es mehr Kubernetes, mehr Sicherheit und mehr Übersicht.

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Ein Chamäleon, das Wappentier von Suse
Ein Chamäleon, das Wappentier von Suse (Bild: Flickr)

Suse hat auf dem - diesmal virtuell stattfindenden - Cloud Foundry Summit die Version 2.0 der Suse Cloud Application Platform vorgestellt. In der Developer Sandbox können sich Entwickler einen ersten Eindruck verschaffen.

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Die Cloud Application Platform basiert auf Cloud Foundry und enthält in der angekündigten Version als große Neuerung einen Kubernetes-Operator, mit dessen Hilfe sich das Ausrollen und Verwalten von Cloud Foundry auf Kubernetes-Infrastruktur vereinfachen soll. Nutzern des Open-Source-Projekts soll so ein Weg zu einer modernen, containerbasierten Architektur ermöglicht werden.

Schon in den letzten beiden Jahren war Suse treibende Kraft, in den Projekten Cloud Foundry und Kubernetes Support für das jeweils andere einzubringen: KubeCF bei Clound Foundry und Project Quarks bei Kubernetes.

Zudem wurde die Verwaltungskonsole aktualisiert, Anwendungen sollen so einfacher und sicherer administriert werden und umfangreiche Workload-Ansichten für einen genaueren Überblick über die Applikationen und Einstellungen ermöglichen.

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Auch in Sachen Sicherheit haben die Nürnberger etwas getan. Tiller, serverseitig ein Teil von Helm 2, wurde entfernt, um theoretisch bestehende Angriffsmöglichkeiten zu reduzieren.

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