Suse: Cloud Application Platform 2.0 vorgestellt

Suse hat auf dem - diesmal virtuell stattfindenden - Cloud Foundry Summit die Version 2.0 der Suse Cloud Application Platform vorgestellt. In der Developer Sandbox(öffnet im neuen Fenster) können sich Entwickler einen ersten Eindruck verschaffen.
Die Cloud Application Platform basiert auf Cloud Foundry(öffnet im neuen Fenster) und enthält in der angekündigten Version als große Neuerung einen Kubernetes(öffnet im neuen Fenster) -Operator, mit dessen Hilfe sich das Ausrollen und Verwalten von Cloud Foundry auf Kubernetes-Infrastruktur vereinfachen soll. Nutzern des Open-Source-Projekts soll so ein Weg zu einer modernen, containerbasierten Architektur ermöglicht werden.
Schon in den letzten beiden Jahren war Suse treibende Kraft, in den Projekten Cloud Foundry und Kubernetes Support für das jeweils andere einzubringen: KubeCF(öffnet im neuen Fenster) bei Clound Foundry und Project Quarks(öffnet im neuen Fenster) bei Kubernetes.
Zudem wurde die Verwaltungskonsole aktualisiert, Anwendungen sollen so einfacher und sicherer administriert werden und umfangreiche Workload-Ansichten für einen genaueren Überblick über die Applikationen und Einstellungen ermöglichen.
Auch in Sachen Sicherheit haben die Nürnberger etwas getan. Tiller, serverseitig ein Teil von Helm 2, wurde entfernt, um theoretisch bestehende Angriffsmöglichkeiten zu reduzieren.



