Abo
  • IT-Karriere:

Kubic: Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

Mit dem Open-Source-Projekt Kubic will das Team von Opensuse den Aufbau klassischer Linux-Distributionen durchbrechen und sich auf Container-Dienste und -Werkzeuge konzentrieren. Ziel ist eine Plattform für Container as a Serivce.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Open-Source-Projekt Kubic basiert auf Suses kommerziellem Container-Angebot.
Das Open-Source-Projekt Kubic basiert auf Suses kommerziellem Container-Angebot. (Bild: William Warby, flickr.com/CC-BY 2.0)

In den vergangenen Jahren haben die Container-Techniken, die zunächst auf Linux entstanden sind und inzwischen auch von Windows unterstützt werden, den Aufbau von Server-Technologien grundlegend geändert. Um mit diesem Wandel Schritt zu halten, startet der Linux-Distributor Suse mit seiner Open-Source-Community Opensuse das Projekt Kubic.

Stellenmarkt
  1. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

Dabei handelt es sich der Ankündigung zufolge, nicht um eine spezielle Technik, sondern um einen generischen Ansatz, bei dem verschiedene Initiativen zusammengeführt werden sollen. Dabei soll der Aufbau klassischer Betriebssysteme nach den neuen Infrastrukturprinzipien überarbeitet werden, wobei Linux, die Container-Verwaltung Docker und die Orchestrierung Kubernetes genutzt werden sollen.

Simpler Container-Host mit dazugehörigen Werkzeugen

Grundlage dieses Aufbaus soll ein Container-Host-System werden, dass auf der Rolling-Release-Distribution Opensuse Tumbleweed basiert. Dieser Host bietet nicht viel mehr als ein minimales bootbares System, die eigentlichen Anwendungen laufen dann im Container.

Bisher ist Kubic nur eine Sammlung einiger weniger Projekte auf Github, was sich mittelfristig ändern soll. So will das Team zunächst die Unterstützung für Kubernetes und einige weitere Funktionen umsetzen. Dann soll es den Nutzern möglichst einfach gemacht werden, eigene Lösungen für Container as a Serivce zu bauen und produktiv einzusetzen.

Suses Hauptkonkurrent Red Hat betreibt mit Atomic seit einigen Jahren ein Open-Source-Projekt, das ähnliche Ziele verfolgt wie das nun angekündigte Kubic.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 114,99€ (Release am 5. Dezember)

liKe2k1 29. Mai 2017

..., schimpft sich Photon OS und kommt von VMware. Docker & Kubernetes inkl.

nima 29. Mai 2017

Die Enterprise-Sektion der Krötenfreunde bastelt ja seit ein paar Wochen an der Beta bzw...

le_watchdoge 29. Mai 2017

Finde ich gut bin gespannt wo das hinführt


Folgen Sie uns
       


Bose Frames im Test

Die Sonnenbrille Frames von Bose hat integrierte Lautsprecher, die den Träger mit Musik beschallen können. Besonders im Straßenverkehr ist das offene Konzept praktisch.

Bose Frames im Test Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /