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Software

Disassemblierter Duqu-Code (Bild: Kaspersky) (Kaspersky)

Trojaner: Duqu-Code erweist sich als "Oldschool"

Eine erste Analyse des Trojaners Duqu ergab, dass die Schadsoftware weitgehend mit C++ programmiert wurde - bis auf das C-&-C-Modul. Zunächst vermuteten Sicherheitsexperten eine bislang unbekannte Programmiersprache, bis die Community bei der Entschlüsselung mithalf.
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Die GNU Compiler Collection soll modularer werden. (Bild: GCC) (GCC)

Compiler: GCC 5.0 soll modularer werden

Entwickler der GNU Compiler Collection (GCC) diskutieren über Pläne für Version 5 der Kompilierwerkzeuge. GCC soll modular werden - ähnlich dem LLVM-Projekt. Das Vorhaben ist aber nahezu undurchführbar, da sind sich die Entwickler einig.
Einige Teile des Android-Codes sind im Staging-Bereich des Kernels gelandet. (Bild: Constantine Evans/CC BY-SA 3.0) (Constantine Evans/CC BY-SA 3.0)

Linux: Kernel 3.3 bekämpft aufgeblähte Puffer

Linus Torvalds hat Linux 3.3 freigegeben, dessen Optimierungen des Zwischenspeichers diesmal in Bereich Netzwerk zu finden sind. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerklatenzen verringern sollen. Erste Teile von Android sind in den Staging-Bereich zurückgekehrt.
Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei dem nur eine einmalige Bestätigung nötig ist. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Firefox: In Beta 12 verstummen die Updates

Mozilla hat seinen Browser Firefox 12 als Beta veröffentlicht. Mit der neuen Updatefunktion werden Anwender bei Aktualisierungen nicht behelligt. Im Rahmen des Snappy-Projekts erhält Firefox sanftes Scrollen aus der Erweiterung Smoothwheel.
Gesten lösen Rechenoperationen aus. (Bild: Aeliox) (Aeliox)

iPhone: Taschenrechner mit Gestensteuerung

Die Rechner-App ist ein Beispiel dafür, dass es auch für althergebrachte Anwendungen wie einen Taschenrechner noch Verbesserungspotenzial gibt. Die einzelnen Zahlen gibt der Anwender zwar noch auf einem Tastenfeld auf dem iPhone an, doch für die Rechenoperationen fehlen auf den ersten Blick sämtliche Tasten.
Ein Teil des Entwicklerteams von Plasma Active mit ihren Tablets (Bild: KDE) (KDE)

KDE: Erste Arbeiten an Plasma Active 3

Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.