Apple: Limit für iPhone- und iPad-Anwendungen wird erhöht

Apple erhöht das Over-The-Air-Limit (OTA) für Downloads von iOS-Apps deutlich. Künftig können Anwendungen, die über das Mobilfunknetz heruntergeladen werden, 50 MByte groß sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Apps dürfen jetzt für Mobilfunkverbindungen 50 MByte groß sein.
Apps dürfen jetzt für Mobilfunkverbindungen 50 MByte groß sein. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Apple hat die Grenze für Anwendungen, die über Mobilfunknetze heruntergeladen werden dürfen, von 20 auf 50 MByte erhöht. Die Meldung, dass eine Anwendung zu groß ist, um unterwegs heruntergeladen zu werden, erscheint also nur noch, wenn mehr als 50 MByte benötigt werden.

  • Die Warnung kommt jetzt nur noch bei Apps, die größer als 50 MByte sind.
Die Warnung kommt jetzt nur noch bei Apps, die größer als 50 MByte sind.

Die Erhöhung des Limits funktioniert bereits, wie wir kurz testen konnten. Sie ist offenbar schon länger aktiv, ohne dass Apple das offiziell angekündigt hat. Damit trägt Apple immer größeren Anwendungen Rechnung. Mittlerweile sind auch viele vergleichsweise kleine Anwendungen größer als 20 MByte und Entwicklern fällt es zunehmend schwer, unter der Grenze zu bleiben. Zudem benötigen iOS-Apps deutlich höher aufgelöste Grafiken, wenn das Retina-Display des iPhone 4 und 4S sowie des iPad 3 unterstützt werden soll.

Es ist bereits die zweite Erhöhung des künstlichen Downloadlimits seitens Apple. Ursprünglich durften Apps nur 10 MByte groß sein, wenn sie auch über das Mobilfunknetz verfügbar sein sollten. Im Februar 2010 hat Apple dann das Limit auf 20 MByte pro Download angehoben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Starship Troopers
Paul Verhoevens missverstandene Satire

Als Starship Troopers in die Kinos kam, wurde ihm faschistoides Gedankengut unterstellt. Dabei ist der Film des Niederländers Paul Verhoeven eine beißende Satire.
Von Peter Osteried

25 Jahre Starship Troopers: Paul Verhoevens missverstandene Satire
Artikel
  1. Azure DevOps: Die Entwicklerplattform, die es richtig macht
    Azure DevOps
    Die Entwicklerplattform, die es richtig macht

    Azure DevOps ist eine mächtige und ständig wachsende Plattform. Ich bin Fan - und zwar aus guten Gründen.
    Ein IMHO von Rene Koch

  2. Lügenvorwürfe: Beschwerden über Telekom-Drückerkolonnen auch in Karlsruhe
    Lügenvorwürfe
    Beschwerden über Telekom-Drückerkolonnen auch in Karlsruhe

    Wie in Köln arbeiten Telekom-Werber offenbar auch in Karlsruhe mit fragwürdigen Methoden. Verbraucherschützer fordern ein Verbot solcher Besuche ohne Einwilligung.

  3. Energiekrise: Brauchen wir Atomkraftwerke noch?
    Energiekrise
    Brauchen wir Atomkraftwerke noch?

    Wegen des Kriegs in der Ukraine laufen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke bis Mitte April. Ein Weiterbetrieb wird gefordert. Wie realistisch oder sinnvoll ist das?
    Eine Analyse von Werner Pluta

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Kingston NV2 2TB 104,90€ • Patriot Viper VPN100 2TB 123,89€ • Alternate: Weekend Sale • WSV bei MediaMarkt • XIAOMI Watch S1 149€ • Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 Radeon RX 6800/XT 227,89€ • MindStar: be quiet! Dark Power 13 1000W 259€ • The Legend of Zelda: Link's Awakening 39,99€ [Werbung]
    •  /