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Capture One ist jetzt billiger.
Capture One ist jetzt billiger. (Bild: Phase One)

Capture One: Adobe sorgt für Preissenkung bei der Konkurrenz

Capture One ist jetzt billiger.
Capture One ist jetzt billiger. (Bild: Phase One)

Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One für Windows und Mac OS X im Preis gesenkt. Außerdem können Interessenten die Software nun deutlich länger ohne Einschränkungen testen.

Die Preissenkung von Adobe Lightroom 4 zeigt auch bei der Konkurrenz Wirkung. Adobe hatte den Preis gegenüber der Vorgängerversion um rund 170 Euro gesenkt - und verkauft Lightroom 4 nun für rund 130 Euro. Capture One von Phase One ist ein direktes Konkurrenzprodukt - und kostet nun ebenfalls deutlich weniger.

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  • Phase One Capture One - Perspektivkorrektur (Foto: Andreas Donath)
  • Phase One Capture One - Perspektivkorrektur (Foto: Andreas Donath)
  • Phase One Capture One - Lupe (Foto: Andreas Donath)
  • Phase One Capture One - lokale Korrektur (vorher)
  • Phase One Capture One - lokale Korrektur (Maske)
  • Phase One Capture One - lokale Korrektur (nachher)  (Foto: Andreas Donath)
  • Phase One Capture One - Schwarz-Weiß-Konvertierung  (Foto: Andreas Donath)
  • Phase One Capture One - Druckdialog
  • Pinsel-Einstellungen (Foto: Andreas Donath)
Phase One Capture One - Perspektivkorrektur (Foto: Andreas Donath)

Capture One ist für Mac OS X und Windows erhältlich. Die abgespeckte Version Capture One Express kostet statt 100 Euro jetzt rund 70 Euro. Capture One Pro wurde bislang für rund 300 Euro angeboten und kostet nun 230 Euro.

Eine Testversion ohne Funktionseinschränkungen mit 60 Tagen Laufzeit bietet Phase One zum Herunterladen an. Bislang waren es nur 30 Tage.

Capture One ist ähnlich aufgebaut wie Lightroom, beherrscht jedoch einige Funktionen, die Adobes Programm fehlen. So lassen sich mit der eingebauten Perspektivkorrektur stürzende Linien ausgleichen. Mit zwei einfachen Linien legt der Anwender fest, welche Bildbereiche zueinander parallel verlaufen müssen. Capture One verzerrt das Bild dann nicht nur perspektivgerecht, sondern schneidet es automatisch so zurecht, dass es weiterhin rechteckig erscheint. Außerdem sind einige Bildbearbeitungsfunktionen für maskierte Bereiche dabei. Fotobücher lassen sich mit Capture One im Gegensatz zu Lightroom aber nicht erstellen.

Darüber hinaus beherrscht Capture One die Umrechnung von Farbbildern in Schwarz-Weiß, wobei der Anwender die Farbkanäle bei der Konvertierung anpassen kann. So lassen sich wie in der Schwarz-Weiß-Fotografie mit Farbfiltern Bildbereiche hervorheben. Capture One unterstützt die Rohdatenformate von ungefähr 200 verschiedenen Digitalkameras. Eine vollständige Liste aller unterstützten Kameras hat Phaseone online veröffentlicht. Außerdem können über die Software einige Kameras direkt angesteuert werden. Das Tethering ist nicht nur mit den digitalen Rückteilen Phase One IQ180, IQ160 und IQ140, sondern auch mit einigen DSLRs möglich.


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ad (Golem.de) 19. Mär 2012

Ich habe mit der "manuellen" Objektivkorrektur mal herum gespielt - das doofe dabei...



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