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Firefox: In Beta 12 verstummen die Updates

Mozilla hat seinen Browser Firefox 12 als Beta veröffentlicht. Mit der neuen Updatefunktion werden Anwender bei Aktualisierungen nicht behelligt. Im Rahmen des Snappy-Projekts erhält Firefox sanftes Scrollen aus der Erweiterung Smoothwheel.

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Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei dem nur eine einmalige Bestätigung nötig ist.
Ein Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern, bei dem nur eine einmalige Bestätigung nötig ist. (Bild: Screenshot: Golem.de)

In der aktuellen Beta des Firefox-Browsers 12 hat das Mozilla-Team die Updatefunktion so umgebaut, dass der Anwender unter Windows von den Aktualisierungen fast nichts mitbekommt. Dazu hat Mozilla einen Dienst implementiert, der künftig keine UAC-Abfragen benötigt. Auch das Präsentieren von neuen Funktionen der Aktualisierung wird künftig wegfallen. Die neuen Funktionen sind standardmäßig aktiviert, bleiben aber optional.

  • ... wird bei der Installation eingerichtet, ...
  • ... kann aber optional genutzt werden.
  • Die Web Console zeigt auch vor dem Start aufgezeichnete Meldungen.
  • Der Javascript-Notizblock erhält eine Such-Funktion ...
  • ... und eine Jump-to-Funktion.
  • Die Werkzeuge für Webentwickler
  • Firefox 12 Beta
  • Der Update-Dienst ...
Firefox 12 Beta

Updates in aller Stille

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Der neue Updatedienst muss nur noch einmalig bei der Einrichtung vom Anwender per UAC-Abfrage bestätigt werden. Aktualisierungen werden dann im Hintergrund geladen und zügig eingerichtet. Damit wird das Dialogfeld mit dem Hinweis, dass Updates eingespielt werden, überflüssig. Außerdem wird der Anwender erst nach 24 Stunden auf einen nötigen Neustart des Browsers hingewiesen. Denn 99 Prozent der Benutzer starten ihren Rechner und damit den Browser innerhalb von 12 Stunden sowieso neu, so das Ergebnis einer Studie.

Die Warnung zum Browserneustart ist damit weitgehend obsolet. Auch das Anzeigen von Neuerungen in einer Mozilla-Webseite nach einem Update ist künftig optional. Erweiterungen werden standardmäßig als kompatibel betrachtet, auch wenn sie nicht explizit als solches markiert sind, denn sie funktionieren in aller Regel auch mit neuen Firefox-Versionen.

Der Dienst wird sich um die Updates aller vier Veröffentlichungskanäle von Firefox kümmern: die der Nightly Builds, von Aurora, Beta und den stabilen Firefox-Versionen. Sie können auch weiterhin parallel genutzt werden. Auch um die Updates für Thunderbird, Seamonkey und Songbird wird sich der Dienst künftig kümmern.

Flüssiger scrollen

Die HTML5-Schaltflächen für Video und Audio wurden nochmals verschlankt und sollen auch im Vollbildmodus besser funktionieren. Die Smooth-Scrolling-Option ist ab dieser Beta standardmäßig aktiv.

Im Rahmen des Snappy-Projekts, das Firefox in jeder Hinsicht schneller und bequemer machen soll, wird in Firefox 13 das sanfte Scrollen (Smooth Scrolling) erweitert. Dazu wurden Teile der Smoothwheel-Erweiterung des Entwicklers Avi Halachmi übernommen. Damit soll während des Scrollens der Inhalt der Webseite weiterhin lesbar sein.

Optimierungen für Entwickler

Auch die Entwicklerwerkzeuge haben einige neue Funktionen erhalten. Im Editor Scratchpad wurde eine Suchfunktion implementiert und es lässt sich zu angegebenen Stellen im Code springen. In Web Console werden Fehler und Nachrichten angezeigt, die vor dem Öffnen der Protokollanwendung aufgezeichnet wurden. Die Werkzeuge Style Editor, Page Inspector, Style Inspector, HTML View und Page Inspector 3D View erhielten ebenfalls Optimierungen.

Die aktuelle Beta steht für Windows, Mac OS X, Linux und Android zum Download bereit.

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__destruct() 28. Mär 2012

Das ist immer wieder so toll. Da machen Programme dann, wenn sie Sicherheitslücken haben...

Unix_Linux 18. Mär 2012

nö, sehe es gar nicht ein, wieso ich für so eine simple funktion ein addon runterladen...

tilmank 18. Mär 2012

Beim ersten Link ist allerdings der Installer defekt :-/

rage2people 18. Mär 2012

Ich bin auch der Ansicht, dass diese Informationsseiten eher in die Addon-Verwaltung...

rage2people 18. Mär 2012

Das dachte ich mir auch. Ich finde es nur immer schade, wenn die Berichterstattung solche...


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