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Server-Applikationen

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MongoDB nutzt ein Blatt als Logo. (Bild: Daniel R. Blume) (Daniel R. Blume)

SSPLv1: Fedora hält neue MongoDB-Lizenz für unfrei

Update Die im Cloud-Einsatz beliebte Datenbank MongoDB hat seit einigen Monaten eine neue Lizenz. Der Hersteller bezeichnet diese als Open Source. Das Team der wichtigen Linux-Distribution Fedora widerspricht nun aber und verbietet die Aufnahme in die eigenen Paketquellen. Ähnliches gilt für RHEL und Debian.
Der Kugelfisch ist das Logo von OpenSSH. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Microsoft: Windows Server 2019 bekommt OpenSSH

Lange hat es gedauert: Windows Server 2019 wird mit dem beliebten Tool OpenSSH ausgestattet. Die Neuerung kommt etwa ein halbes Jahr nach der Integration in das reguläre Windows 10. Trotzdem ist es ein Vorteil, wenn Admins auf nur eine Software zurückgreifen können - das sieht Microsoft genauso.
Zur verschlüsselten Datenübertragung bietet AWS nun auch einen SFTP-Server. (Bild: Suzy Hazelwood) (Suzy Hazelwood)

Amazon: AWS bekommt SFTP-Server für S3-Buckets

Offenbar nutzen immer noch sehr viele AWS-Kunden SSH für Dateitransfers. Deshalb bietet Amazon für seine Cloud-Dienste nun einen eigenen gehosteten SFTP-Server, der direkt an den Objektspeicher S3 angeschlossen ist. Das soll die Analyse genauso vereinfachen wie das Teilen der Daten mit anderen.
Cloudflare erleichtert den Wechsel des DNS-Servers. (Bild: Cloudflare) (Cloudflare)

DNS: Cloudflare veröffentlicht DNS-App für Android und iOS

Um Nutzern die Einrichtung ihres DNS-Servers 1.1.1.1 zu erleichtern, hat Cloudflare eine gleichnamige App für Android und iOS auf den Markt gebracht. Dank der Anwendung müssen sich Nutzer um die Einrichtung nicht mehr kümmern, der Resolver soll schneller als der von Google und anderen Anbietern sein.
In der Serverless-Cloud ist die Hardware-Konfiguration aus Sicht der Entwickler nicht mehr wichtig. (Bild: Montage Martin Wolf/Golem.de) (Montage Martin Wolf/Golem.de)

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Serverless Computing:
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
16 Kommentare / Von Valentin Höbel
Das britische Englisch unterscheidet sich bei einigen Schreibweisen vom US-amerikanischen Englisch. Das nutzten Malware-Autoren in der Python-Paketverwaltung aus. (Bild: Prabhu Jay/Wikimedia Commons) (Prabhu Jay/Wikimedia Commons)

PyPi-Malware: Britisches Python-Paket klaut Bitcoin

In der Python-Paketverwaltung PyPi wurde eine Software gefunden, die versucht, Bitcoin-Adressen in der Windows-Zwischenablage zu manipulieren. Dabei versuchten die Autoren des Pakets colourama, Verwechslungen von US-englischer und britischer Schreibweise auszunutzen.