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Server

Microsoft patcht URI-Lücke

Fehler in Windows Shell erlaubt Codeausführung. Zum November-Patch-Day beseitigt Microsoft die so genannte URI-Lücke in Windows XP, die diverse Applikationen wie Firefox und Outlook betrifft und von deren Entwicklern zum Teil notdürftig geflickt wurde, doch der eigentliche Fehler steckt im Betriebssystem. URIs für bestimmte Protokolle wie "mailto:" lassen sich nutzen, um eine Applikation auf dem System des Nutzers zu öffnen, je nach angegebener Datei-Endung.
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Miro 1.0 - Demokratisierung des Internet-Fernsehen

Participatory Culture Foundation veröffentlicht freien Internet-Video-Player. Der freie Internet-Video-Player Miro ist nun in der Version 1.0 erschienen. Die einst unter dem Namen "Democracy Player" entwickelte Software ist eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer. Als Client spielt Miro Videos in verschiedenen Formate in hoher Qualität und im Vollbild ab, die Server-Software soll jeden in die Lage versetzen, seinen eigenen Internet-Fernsehkanal zu eröffnen. Dabei kann Miro auch auf bestehende Dienste zugreifen, denn jeder RSS-Feed mit Videos kann mit einem Klick in einen Internet-Fernsehkanal umgewandelt werden.
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Eve Online: Erster Bericht zu einer virtuellen Wirtschaft

Jedes Quartal ein neuer Wirtschaftsnewsletter für Spieler. Während Blizzard derzeit bei Redaktionen anfragen lässt, ob sie nicht eine Serie von hübsch bebilderten World-of-Warcraft-Landschaftsbeschreibungen veröffentlichen wollen, gibt es bei Eve Online eine wirkliche Neuerung: eine wissenschaftliche Analyse der virtuellen Ökonomie des in ferner Zukunft spielenden Online-Rollenspiels.

Kostenloser VMware Server 2 als Beta-Version

Virtualisierungssoftware unterstützt paravirtualisierte Gäste. Die zweite Version des kostenlosen VMware Servers ist nun in einer Beta-Fassung zu haben. Neu darin sind die Unterstützung zusätzlicher Gastsysteme sowie ein webbasiertes Verwaltungssystem. Auch paravirtualisierte Gäste werden mit der neuen Server-Version unterstützt.
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Blackberry Pearl 8120 mit 2-Megapixel-Kamera und WLAN

Research in Motion hat Menüführung überarbeitet. Research in Motion hat zusammen mit O2 ein Update seines schlankesten Blackberrys vorgestellt. Der 8120 Pearl verfügt nun über eine 2-Megapixel-Kamera, einen externe Speicherkartenzugang, WLAN und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche.

Freier Nvidia-Treiber nähert sich erster Version

Veröffentlichung der ersten stabilen Version angekündigt. Das Freedesktop.org-Projekt Nouveau arbeitet daran, eine erste stabile Version des freien 3D-Linux-Treibers für Nvidia-Karten fertigzustellen. Dieser wird erst einmal 2D, die Videoerweiterung Xv sowie die Beschleunigungsarchitektur Exa für einige Chips unterstützen.

Oracle kündigt eigene Virtualisierungslösung an

"Oracle VM" basiert auf freiem Hypervisor Xen. Der hauptsächlich für seine Datenbankprodukte bekannte Anbieter Oracle hat nach seiner eigenen Linux-Distribution nun auch noch eine eigene Virtualisierungslösung angekündigt. Wie schon bei seiner Linux-Distribution setzt Oracle dabei auf ein bestehendes Open-Source-Produkt.

Microsoft stellt Windows-Server-Editionen vor

Acht verschiedene Ausgaben von Windows Server 2008. Auf dem TechEd IT Forum 2007 in Barcelona hat Microsofts Vizepräsident für die Serverprodukte, Bob Kelly, nähere Details zu den geplanten Server-Editionen des Windows-Betriebssystems genannt. Insgesamt acht verschiedene Ausgaben wird es geben. Weitere Details gab es auch zur Virtualisierungstechnik Viridian.

Migration von Lotus Domino auf Open-Xchange

Open-Xchange und Pavone veröffentlichten Software. Gemeinsam haben Open-Xchange und Pavone ein Werkzeug vorgestellt, mit dem sich die Daten aus vorhandenen Lotus-Installationen auf den Open-Xchange-Server migrieren lassen. Open-Xchange ist eine Groupware, die unter anderem Outlook als Client unterstützt und eine Open-Source-Basis hat.
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Interview: Wuala speichert eigene Dateien im P2P-Netz

Golem.de im Gespräch mit Dominik Grolimund. Wuala soll einen persönlichen, persistenten Onlinespeicher auf Basis eines Peer-to-Peer-Systems bieten. Die eigenen Daten werden dabei verschlüsselt und auf eine Vielzahl von anderen Computern verteilt, der Zugriff erfolgt aber wie auf lokale Dateien, wobei auch Freunden der Zugriff erlaubt werden kann. Dabei ist der Dienst für Nutzer kostenlos und je mehr Speicher ein Nutzer auf seiner eigenen Festplatte für Wuala freigibt und je länger er online ist, desto mehr Onlinespeicher steht zur Verfügung. Golem.de sprach mit Dominik Grolimund, der Wuala zusammen mit Luzius Meisser an der ETH Zürich entwickelt hat.
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Intel schickt 45-Nanometer-CPUs ins Rennen

Insgesamt 16 neue Prozessoren vorgestellt. Ab sofort verkauft Intel seine ersten in 45-Nanometer-Technik gefertigten Penryn-Prozessoren mit bis zu vier Prozessorkernen. Insgesamt 16 unterschiedliche Modelle kündigte Intel an, die zum Teil ab sofort, zum Teil innerhalb der nächsten 1,5 Monate auf den Markt kommen sollen. Dank verbesserter Recheneinheiten und einem neuen SSE-Befehlssatz sollen die CPUs bei über 3 GHz bis zu 45 Prozent schneller sein als bisher verfügbare Intel-Prozessoren.
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Eve Online Fanfest: Renovation und Ambulation erneuern Eve

Volles Fanfest gab Ausblicke auf die Grafikengine und Stationsinteraktion. Das Fanfest zu dem Science-Fiction-Online-Rollenspiel Eve Online lockte ungefähr 2.000 Eve-Spieler auf das nahe des nördlichen Polarkreises liegende Island. Die Fans wurden mit Bildern der neuen Grafikengine verwöhnt, sollen in naher Zukunft ihre Raumschiffe verlassen und in Raumstationen umherwandern können, Volksvertreter wählen und den Vivox-Sprach-Chat fortan kostenlos nutzen können. Außerdem bekommt Eve Online ein neues Zuhause: In Zukunft soll sich ein Supercomputer um das Spiel kümmern.
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Test: Asus Eee-PC in der Praxis

Günstiges Mini-Notebook mit Linux. Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.

Red Hat will Linux-Einsatz flexibler machen

"Linux-Automation"-Strategie vorgestellt. Red Hat will den Linux-Einsatz vereinfachen, indem sich Zertifizierungen für Anwendungen auf mehrere Plattformen beziehen. Ob dann ein kleiner Server oder eine virtuelle Maschine verwendet wird, soll laut Red Hat keine Rolle spielen. Die Verwaltung soll mit einheitlichen Werkzeugen erfolgen.
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Fedora 8 alias Werewolf im Test

Drei zusätzliche Spins verfügbar. Red Hats Community-Projekt hat Fedora 8 (Codename "Werewolf") freigegeben. In der neuen Version sind wieder mehr sichtbare Neuerungen zu finden - etwa der neue Soundserver und ein neues System zur Druckerkonfiguration. Zudem gibt es zusätzliche Spins, also angepasste Fedora-Versionen, einen davon speziell für Spieler. Entwickler bekommen ein Eclipse-Paket mit einigen Erweiterungen vorgesetzt und können ebenfalls einen speziellen Spin nutzen.

Eclipse-Entwickler schreiben überwiegend Server-Anwendungen

Ergebnisse des "Eclipse Community Survey" veröffentlicht. Die Eclipse Foundation und die Marktforscher von IDC haben die Ergebnisse ihrer im Sommer 2007 durchgeführten Umfrage in der Eclipse-Community veröffentlicht. Die meisten Entwickler arbeiten mit Eclipse unter Windows und setzen auch auf Microsofts Betriebssystem als Zielplattform, ist ein Ergebnis der Umfrage.

Macrovision-Patch beseitigt Windows-Sicherheitsloch

Microsoft bestätigt Fehler, Macrovision liefert bereits einen Patch. Vor knapp drei Wochen wurde ein Sicherheitsloch in Windows XP und Windows Server 2003 bekannt, das eigentlich in einem Kopierschutztreiber von Macrovision steckt. Nach mehreren Wochen hat Microsoft die Existenz des Sicherheitslecks bestätigt, Macrovision bietet hingegen bereits einen Patch, der den Fehler korrigiert.

Richard Seibt im Aufsichtsrat von eZ Systems

CMS-Anbieter mit drei neuen Aufsichtsratsmitgliedern. Richard Seibt sitzt ab sofort im Aufsichtsrat des Content-Management-System-Anbieters eZ Systems. Seibt hat sich in der deutschen Open-Source-Szene vor allem durch seine Arbeit bei Suse einen Namen gemacht.

Microsoft gibt Partnern Zugang zu Visual-Studio-Quellcode

Neue Version der Entwicklungsumgebung noch im November 2007. Auf der TechEd-Entwicklerkonferenz in Spanien hat Microsoft nochmals bekräftigt, dass Visual Studio 2008 und das .Net-Framework 3.5 bis Ende November 2007 fertig werden. Zudem will man die Lizenzierung der Entwicklungsumgebung anpassen.

Sun kann Umsatz ein wenig steigern

Nach Verlustquartal wieder in den schwarzen Zahlen. Sun Microsystems hat für das erste Geschäftsquartal seine Zahlen vorgestellt. Das Unternehmen konnte einen Umsatz erzielen, der mit rund 3,2 Milliarden US-Dollar ca. 1 Prozent über dem des gleichen Zeitraums im Vorjahr lag. Der Nettogewinn belief sich auf 89 Millionen US-Dollar und damit deutlich über dem Verlust, den man im ersten Quartal des Vorjahres hinnehmen musste. Dieser betrug minus 56 Millionen US-Dollar.

Schnelle SATA-SSD von Samsung

Flash-Festplatte soll über 100 MByte/s erreichen. Samsung bietet eine Solid State Disk (SSD) mit 64 GByte Kapazität und SATA-Schnittstelle im 1,8- und 2,5-Zoll-Format an. Sie soll Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von über 100 MByte pro Sekunde erreichen.

Linux Professional Institute Central Europe gegründet

Tochtergesellschaft soll Zertifizierungen bekannter machen. Das Linux Professional Institute (LPI) hat mit dem LPI Central Europe einen neuen Ableger gegründet. Hervorgegangen ist das neue LPICE aus der deutschen Vereinigung. Das LPI bietet distributionsunabhängige Linux-Zertifizierungen an.
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OpenSuse 10.3 Live-CD verfügbar

Images mit Gnome und KDE verfügbar. Die aktuelle OpenSuse-Version 10.3 ist nun auch als Live-CD verfügbar. So kann die Linux-Distribution ausprobiert werden, ohne sie zu installieren. Zur Auswahl steht je ein CD-Image mit dem Gnome- oder dem KDE-Desktop.
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'iEve': Eve Online ab 6. November für MacOS X (Update)

Mac-Client nutzt Transgamings Cider-Technologie. Auf dem letzten Eve Online Fanfest kündigte CCP Games zum ersten Mal offiziell eine Umsetzung für MacOS X an. Nun ist es so weit, der Client des Science-Fiction-Online-Rollenspiels soll noch Anfang November 2007 erscheinen. Auf dem Fanfest in Reykjavik, Island, war eine Vorversion bereits spielbar.
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Buffalo bringt WLAN-Router mit DD-WRT

Hotspot- und Mesh-Networking-Funktion. Buffalo bringt einen WLAN-Router auf den Markt, der ab Werk mit der freien Firmware DD-WRT ausgerüstet ist. Durch diese Wahl sollen auch kleine und mittlere Unternehmen von Funktionen profitieren, die es sonst eher in Geräten für Großunternehmen gibt. Dabei ist das Gerät für unter 100,- Euro zu haben.

Ubuntu wird schwarz-orange

Beratungen über neues Artwork. An dem in Brauntönen gehaltenen Ubuntu-Design scheiden sich die Geister. Auf dem Ubuntu Developer Summit wurde nun über ein neues Artwork für die nächste Version "Hardy Heron" diskutiert und entschieden: Ubuntu 8.04 wird anders aussehen.
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OpenSocial - Google paktiert mit MySpace und Xing (Update)

Offene APIs für Social-Network-Plattformen. Wie bereits zuvor bekannt wurde, hat Google zusammen mit einigen Partnern heute das Projekt "OpenSocial" vorgestellt - offene Schnittstellen für Social-Networks. Zu den Partnern zählen dabei auch MySpace, mit 150 Millionen Nutzern derzeit nach eigenen Angaben das größte Social Network, sowie der deutsche Marktführer im Business-Bereich Xing. Wie bei Facebook sollen sich mit den OpenSocial-APIs Applikationen in Social Networks integrieren lassen, allerdings sucht Google hierbei den Schulterschluss mit anderen Plattformen, um einen plattformübergreifenden Standard zu schaffen.

OpenBSD 4.2 mit neuer Installationsmethode

Freies Unix-Derivat in neuer Version veröffentlicht. Das Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.2 erschienen, die außer erweiterter Hardware-Unterstützung auch Änderungen am Installationsprozess enthält. Wie üblich sind auch die aktuellen Versionen von Programmen wie OpenSSH enthalten, die ebenfalls vom OpenBSD-Projekt entwickelt werden.

Gmail - IMAP für alle

IMAP-Zugriff in allen Gmail-Postfächern aktiviert. Google vermeldet, dass ab sofort alle Gmail- bzw. Google-Mail-Konten IMAP beherrschen. In der vergangenen Woche hatte Google damit begonnen, seinen E-Mail-Dienst um IMAP-Zugriff zu erweitern. Schrittweise wurden immer mehr Konten mit der neuen Funktion versehen.

Miro alias "Democracy Player" ist fast fertig

Software verspricht Internetfernsehen für jedermann. Die Entwickler der freien Video-Software Miro haben eine dritte und voraussichtlich letzte Preview-Version ihrer Software veröffentlicht, die zuvor auf den Namen "Democracy Player" hörte. Die Software kombiniert Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer und passenden Server und liegt jetzt in der Version 0.9.9.9 vor, der Miro 1.0 folgen soll.

Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden. Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.

Micron: DDR3-Module mit 4 GByte am Horizont

Einzelne Module mit 4 GByte möglich. Als erster Hersteller fertigt Micron eigenen Angaben zufolge nun Speicherchips mit einer Kapazität von 2 Gigabit für DDR3, aus acht dieser Bausteine lässt sich somit ein Modul mit 4 GByte bauen.

Vint Cerf warnt vor drohender IP-Adressknappheit

Schon 2010 könnten alle freien IPv4-Adressen aufgebraucht sein. Internetpionier Vint Cerf mahnt zum Umstieg auf IPv6, schon 2010 könnten andernfalls die IPv4-Adressen ausgehen. Das aktuell verbreitete Protokoll IPv4 umfasst nur rund 4,3 Milliarden IP-Adressen, die zudem alles andere als gleichmäßig verteilt wurden. Doch der Nachfolger IPv6, der rund 340 Sextillionen (3,4 x 10^38) IP-Adressen umfasst, etabliert sich nur langsam.
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Aeneon: Qimonda stärkt neue Marke für Endverbraucher

Nach Siemens kommt Infineon kommt Qimonda kommt Aeneon. Der aus Infineons Speichersparte hervorgegangene Speicherhersteller Qimonda richtet seine Marken neu aus, um damit eine deutlichere Trennung seiner Geschäftsfelder zu erzielen. Die Marke Qimonda steht nun exklusiv für Speicherprodukte, die auf den OEM-Markt ausgerichtet sind, während sich "Aeneon" zu "Aeneon by Qimonda" wandelt und sich als eigenständige Marke an den Channel- und Retail-Markt wendet.

Embedded-Webserver KLone 2.0 veröffentlicht

Neue Version unterstützt CGI. Der besonders für Embedded-Geräte gedachte Webserver KLone ist nun in der Version 2.0 verfügbar. Neben Fehlerkorrekturen und kleineren Verbesserungen gibt es CGI-Unterstützung. Wie zuvor setzt KLone aber vor allem auf C/C++-Scripting für dynamische Inhalte.

AMDs Marktanteil trotz Preiskampf stabil

IDC-Zahlen zum Prozessormarkt im dritten Quartal 2007. Die Markforscher von IDC haben ihre Studie zum weltweiten Markt für PC-Prozessoren im dritten Quartal 2007 vorgelegt. Der Erhebung zufolge konnte AMD trotz des anhaltenden Preiskampfes mit Intel seinen Marktanteil sogar leicht steigern und auch im boomenden Geschäft mit Notebooks zulegen.
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Luxushandy aus Titan mit 3-Megapixel-Kamera

Sportwagen stand Pate für neues Vertu-Handy. Vertu hat nach einigen Wochen Wartezeit die wichtigsten technischen Daten seiner Mobiltelefon-Herbstkollektion Ascent Ti nachgereicht. "Ti" steht für das chemische Kürzel Titan und ist zugleich das Material, aus dem das Gehäuse des Luxus-Handys gefertigt ist. Als Vorbild für das Taschentelefon soll die Autoindustrie gedient haben - dort wird Titan oft für Sportwagenmotoren verwendet.
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MacOS X 10.5 - Apple schickt Leopard ins Rennen

Über 300 neue Funktionen, darunter automatische Backups mit Time Machine. Lange hat es gedauert, schon im August 2006 hatte Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.5 alias "Leopard" erstmals gezeigt. Nun liefert Apple Leopard aus, das zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählt die "Time Machine" für automatisierte Backups und Rückkehr zu alten Versionen einer Datei, Unterstützung für 64-Bit-Applikationen, Boot Camp, um Windows auf Intel-Macs zu nutzen, "Quick Look" alias "Übersicht" als universeller Dateibetrachter, der es zusammen mit "Cover Flow" erlaubt, durch unterschiedliche Dateien zu blättern, und virtuelle Desktops alias "Spaces".
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IBM mit 16fach-Chipsatz für Xeons und TPC-Rekord

System x3950 M2 mit integriertem Hypervisor. Im Rahmen der Systems 2007 hat IBM in München einige Details zu seinen beiden neuen Xeon-Servern x3850 und x3950 M2 bekannt gegeben. Das größere System erscheint erst Anfang 2008, bietet dann aber Unterstützung für bis zu vier gekoppelte Systeme mit insgesamt 16 Sockeln. Bereits jetzt hat IBM damit einen neuen Weltrekord beim TPC-C-Benchmark gesetzt - der allerdings eher akademischer Natur ist.

Zwangsinstallation von Microsofts Desktop-Suche

Microsoft bedauert versehentliche Installation von Windows Desktop Search. Durch einen Fehler hat Microsoft in dieser Woche die Desktopsuche "Windows Desktop Search" (WDS) zwangsweise auf Computersystemen installiert, die vor allem in Unternehmen eingesetzt werden. Mittlerweile wurde die Zwangsinstallation von WDS deaktiviert, bis Microsoft den eigentlichen Fehler korrigiert hat.

Rasanter Umsatzanstieg bei Microsoft

4,29 Milliarden US-Dollar Nettogewinn bei 13,76 Milliarden US-Dollar Umsatz. Ein Umsatzplus von 27 Prozent vermeldet Microsoft für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008. Bei einem Umsatz von 13,76 Milliarden US-Dollar erzielte das Unternehmen einen operativen Gewinn von 5,92 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn lag bei 4,29 Milliarden US-Dollar.

Mozilla mit neuen Versionen von Sunbird und Lightning

Kalenderprogramme bringen etliche Verbesserungen. Die beiden Kalenderapplikationen Sunbird und Lightning der Mozilla-Entwickler haben die Versionsnummer 0.7 erreicht. Eine neue Heute-Ansicht informiert über alle anstehenden Aufgaben und Termine und der Termindialog wurde neu gestrickt. Während sich Lightning als Erweiterung in Thunderbird einbindet, arbeitet Sunbird als eigenständige Kalenderapplikation.

Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux unterstützt Aiglx

Überarbeitetes Catalyst Control Center. AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.

Microsofts Patent-Lizenz inkompatibel zur GPL?

Linux-Anbieter können Interoperabilitäts-Patente nicht lizenzieren. Die von Microsoft versprochene Interoperabilitäts-Lizenz, um an Protokollspezifikationen zu gelangen, könnte für Linux-Anbieter nutzlos sein. Davon gehen jedenfalls Open-Source-Experten aus. Microsoft und die Europäische Kommission hatten Anfang der Woche verkündet, dass das Softwareunternehmen von nun an den Forderungen der Kommission nachkommen würde.

Arcor sperrt YouPorn erneut - was leicht zu umgehen ist

Filterung auf DNS-Ebene. Wie Arcor gegenüber Golem.de bestätigte, ist das umstrittene Porno-Angebot YouPorn für Kunden des Providers inzwischen wieder gesperrt. Die dafür gewählte technische Lösung bringt diesmal zwar keine Kollateral-Schäden bei unbedenklichen Seiten mit sich, ist aber nahezu wirkungslos.

Torrentsite OiNK abgeschaltet

Tracker bot vorab veröffentlichte Musik an. Britische und niederländische Polizeibehörden haben am 23. Oktober 2007 die, nach Angaben des internationalen Verbandes der Phonoindustrie (IFPI), größte Pre-Release-Quelle für Musik ausgehoben. Dabei wurde ein 24-Jähriger festgenommen.

Univention zertifiziert weitere Groupware

Zarafa-Groupware in Univention Corporate Server integriert. Univention gab anlässlich der IT-Messe Systems bekannt, dass der Zarafa-Groupwareserver für den Univention Corporate Server (UCS) zertifiziert wurde. Damit ist die Linux-Distribution mit einer weiteren integrierten Groupware verfügbar.
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Eigene SSD: RAID-Adapter für 4 Compact-Flash-Karten

Neue PCI-Steckkarte für rund 50,- Euro. Addonics hat in den USA eine PCI-Karte vorgestellt, mit der man sich recht einfach und günstig eine eigene Solid-State-Disc (SSD) basteln kann. Der Adapter nimmt bis zu vier Compact-Flash-Karten auf, die sich in verschiedenen RAID-Modi betreiben lassen und somit sogar ziemlich ausfallsicher sind. Auch das Booten von den CF-Karten soll möglich sein.