Abo
  • Services:

Neue Server-Überwachung von Red Hat

Command Center als "Software as a Service"

Red Hat hat eine neue Version seines Command Centers vorgestellt, mit dem sich Systeme und Anwendungen in heterogenen Umgebungen überwachen lassen. Das Command Center wird als "Software as a Service" (SaaS) angeboten, so dass nur die genutzten Module bezahlt werden müssen. Eine früher bestehende Hardware-Abhängigkeit wurde entfernt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bei älteren Versionen des Command Centers war der so genannten "Scout" noch eine Hardware-Appliance, die nötig war, um Server hinter einer Firewall zu überwachen. In der neuen Version liefert Red Hat den Scout als Software aus, die Anwender selbst auf einem beliebigen Server installieren können, was letztlich den Einsatz des Command Centers vereinfachen soll.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Daimler AG, Sindelfingen

Das Command Center selbst wird als SaaS angeboten, läuft somit auf Red Hats Servern und verbindet sich mit dem Scout. Über eine Weboberfläche erhält der Nutzer Zugriff auf die Monitoring-Software und kann den Status seiner Systeme abfragen. Die Red-Hat-Software kann Server mit Linux, Windows, Unix, VMware ESX und anderen Systemen überwachen. Ferner lassen sich Applikationen wie JBoss, Apache, Tomcat, MySQL, Oracle und Exchange beobachten und auch Netzwerkdienste sowie Geräte wie Router können vom Command Center abgefragt werden. Den Systemzustand teilt die Software dann beispielsweise per E-Mail mit.

Red Hat verlangt für den Einsatz des Control Centers 192,- US-Dollar pro Server und Jahr. Darüber hinaus überwacht Red Hat auch Webseiten, sofern dies über den lokalen Scout geschehen soll. Dies kostet 24,- US-Dollar pro URL und Jahr. Sollen Webseiten extern überwacht werden, setzt Red dafür mehrere Scouts ein, die an verschiedenen Orten positioniert werden. Dieser Dienst kostet jährlich 144,- US-Dollar pro URL.

Online gibt es eine Live-Demo, außerdem lässt sich eine Testversion anfordern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

prkl 30. Aug 2007

Das ist wohl eher eine Monitoring- als eine Administratonssoftware. Und günstig finde...


Folgen Sie uns
       


3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

3D Mark Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /