Abo
  • Services:

Univention Corporate Server 2.0 als Beta

UCS 2.0 bildet Basis kommender Univention-Produkte

Mit der Beta-Version des Univention Corporate Server 2.0 gibt Univention einen ersten Ausblick auf die nächste Version seiner Linux-Distribution. Neu darin sind Werkzeuge wie die Univention Management Console und die Integration der Virtualisierungslösung Xen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Univention Management Console (UMC) ist ein webbasiertes Werkzeug, um Systemdienste, Dateisystemquotas und Ähnliches zu verwalten und löst die alte Management-Konsole ab, die in UCS 1.3 enthalten war. Dabei soll die UMC Seite an Seite mit dem Directory Manager arbeiten, der früher Univention Admin hieß und ebenfalls über einen Browser bedient wird.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Symgenius GmbH & Co. KG, Düsseldorf, Bad Gandersheim

UCS 2.0 wird gemeinsam mit einer Firewall installiert, die über LDAP-basierte Richtlinien verwaltet wird. Bei der Installation kann der Administrator bereits ein Sicherheitsprofil für die Firewall auswählen. Zudem wurde die Virtualisierungslösung Xen integriert, um Linux- und Windows-Instanzen als Gastsysteme auszuführen.

Generell soll UCS 2.0 auf dem Stand von Debian Etch sein, teilweise wurden die Pakete jedoch aktualisiert. Die Beta-Version steht kostenlos zum Download bereit und darf für den privaten Gebrauch kostenlos verwendet werden. Wer UCS 2007 erwarb oder einen laufenden Vertrag mit Univention hat, wird auch die fertige Version kostenlos erhalten; diese soll noch im Herbst 2007 erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 18,99€

LinuxUser000 04. Sep 2007

Oder man bastelt sich sein Linux einfach selbst zusammen, mit LinuxFromScratch.org geht...

thomas_ 03. Sep 2007

kein text is auch text :P mfg thomas


Folgen Sie uns
       


Nike Adapt BB ausprobiert

Nikes neue Basketballschuhe Adapt BB schnüren sich automatisch zu, was in unserem Praxistest sehr gut funktioniert.

Nike Adapt BB ausprobiert Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


      •  /