VirtualBox 1.5 - Neue Version des freien Virtualisierers

Software mit virtuellen seriellen Schnittstellen

Die neue Version 1.5 der freien Virtualisierungssoftware VirtualBox kann Windows-Fenster ohne den gesamten Desktop anzeigen. Zudem läuft das Programm nun auf den 64-Bit-Editionen von Windows und korrigiert einige Fehler.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version der Software VirtualBox kann auf einem Windows- und Linux-Host Fenster aus einer virtuellen Windows-Umgebung direkt auf dem Desktop darstellen, losgelöst von der gesamten Windows-Umgebung. Außerdem kennt VirtualBox virtuelle serielle Schnittstellen und kann das Gastsystem per PXE 2.1 über das Netzwerk starten. Als Hostsystem kann Windows nun in der 64-Bit-Edition zum Einsatz kommen.

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Darüber hinaus gab es kleine Verbesserungen an der Oberfläche, so dass sich darüber beispielsweise die Verwendung von VT-x bzw. AMD-V einstellen lässt. Weiterhin wurden einige Fehler korrigiert, die das Changelog im Einzelnen auflistet. Unter anderem können nun Linux-Gäste mit grafischer Oberfläche gestartet werden, die bereits den X-Server 1.3 von X.org verwenden.

Die von der Firma Innotek entwickelte und unter der GPL veröffentlichte Software VirtualBox 1.5 steht ab sofort für Windows und Linux zum Download bereit. Für Intel-Macs gibt es bisher nur eine Beta-Version. Der GPL-Fassung fehlen jedoch einige Funktionen wie die USB-Unterstützung. Diese sind in einer für den privaten Einsatz kostenlosen, aber proprietären Fassung vorhanden.

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ProVo 07. Sep 2007

Bravo Dexter! Endlich mal ein erfrischend kompetenter und ausgewogener Beitrag! Sonst...

Toby 04. Sep 2007

Und die News sollten sich ja auch nur darauf beziehen, was DU für wichtig erachtest...

Oha 03. Sep 2007

Gähn. Wie einfallsreich.

lizenzmanager 03. Sep 2007

Nein, du musst nur eine Lizenz dafür verbruzzeln.

gentoolova 03. Sep 2007

hm, das zum thema gentoo wär am schnellsten, naja, dank selbstgestrickten ebuild...



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