Google hat seinen Dienst für Datenanalysen, "Big Query", um neue Funktionen erweitert, die Entwicklern vor allem mehr Komfort verschaffen sollen. So bietet Big Query jetzt einige Funktionen, wie man sie von SQL-Datenbanken kennt.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.3 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Es enthält einige kleine neue Funktionen, beseitigt aber vor allem diverse Fehler. Darunter ist ein peinlicher Bug, der Apps mit der Eingabe von 8 Zeichen zum Absturz bringt.
Google hat diverse Adblocker für Android aus dem Google Play Store entfernt und verweist auf das von den Entwicklern akzeptierte Regelwerk. Das dürfte aber nicht der einzige Grund sein.
Die Stanford-Professoren John Ousterhout und Mendel Rosenblum arbeiten zusammen mit einigen Studenten an RAMCloud, einer neuen Generation von Storage-Systemen, die alle Daten komplett im Arbeitsspeicher hält.
Google stellt Google Reader demnächst ein. Alle darauf basierenden Clients werden dann nicht mehr funktionieren. Aber es gibt Hoffnung auf Alternativen.
Ein Team um den Kryptografen Dan Bernstein präsentiert neue Sicherheitsprobleme in der von TLS genutzten RC4-Stromverschlüsselung. Praktisch umsetzbar ist der Angriff nur in seltenen Fällen, die Autoren rechnen aber damit, dass er künftig noch verbessert wird.
Laut Maxis ist es aus technischen Gründen zwingend nötig, dass Sim City eine Verbindung zu den EA-Servern hat. Jetzt gibt es Zweifel daran. Auch Golem.de hat ein paar Versuche gemacht und ist zu überraschenden Ergebnissen gekommen.
BitTorrent Live geht in den offenen Betatest und erlaubt es damit jedem, Video-Inhalte Live ins Netz zu streamen. Dabei kommt die Peer-to-Peer-Technik von BitTorrent zum Einsatz, so dass Nutzer den Stream untereinander weiterverteilen.
Mit dem jüngsten Teil seiner legendären Serie Sim City machen Maxis und EA sehr viel richtig - nur das Wichtigste nicht: Das Aufbauspiel ist wegen der anhaltenden technischen Probleme noch nicht sinnvoll spielbar.
Alvaro Mourino hat mit Shiva ein REST-API für die eigene Musiksammlung von Nutzern entwickelt. Der Shiva-Server kann sich dabei mit den Musiksammlungen von Freunden verbinden, und mit dem Shiva-Client gibt es eine passende Web-App, um unterwegs auf die Musik zuzugreifen.
Auf Google+ haben Canonical-Mitarbeiter nochmals detailliert erörtert, warum sie Mir entwickeln, und sich erneut beim Wayland-Projekt für einige irreführende Informationen entschuldigt. Canonical wird weiterhin vorgeworfen, die Community zu spalten.
Apple hat eine Sicherheitslücke in seinem App Store beseitigt, über die Google-Mitarbeiter Elie Bursztein das Unternehmen bereits im Juli 2012 informierte. Durch fehlende Verschlüsselung war es unter anderem möglich, Passwörter zu stehlen und Apps auf Kosten der Nutzer auf ihren Geräten zu installieren.
Update Eine Webseite des deutschen Avast-Resellers Avadas ist gehackt worden. Dabei wurde eine Datenbank mit Kundendaten gestohlen, darunter auch gehashte Passwörter und Kundendaten im Klartext.
Er hat Ultima und Ultima Online erfunden, jetzt wendet sich Richard Garriott - auch bekannt als Lord British - zur Finanzierung von Shroud of the Avatar an die Community. Im Videointerview mit Golem.de stellt er das neue Projekt vor.
Ein Trojaner steckt in gefälschten Zahlungsaufforderungen von Groupon Deutschland und die Angreifer kennen die vollen Namen der Angeschriebenen. Groupon prüft "auf Hochtouren" mögliche Angriffe auf seine Server und die Computer seiner Partner.
Canonicals mobiles Betriebssystem Ubuntu Touch verwendet in der Entwicklerversion noch zahlreiche Funktionen aus Android. Wir haben uns das mobile Linux auf einem Galaxy Nexus genauer angesehen.
Update Der Download des Clients von Origin geht rasend schnell, aber in Sim City selbst ist derzeit kein sinnvolles Spiel möglich: Anders als von EA versprochen, sind die Server auch in Europa überlastet.
Cebit 2013 Die Telekom stattet ihr iMeet-Konferenzsystem mit symmetrischen Übertragungsraten von bis zu 10 MBit/s aus und nennt es DeutschlandLAN Connect.
The Pirate Bay sei nach Nordkorea umgezogen, das Land wolle sich damit öffnen und habe sie eingeladen, "unsere Schlacht aus ihrem Netzwerk zu führen", behaupten die Betreiber in einer Pressemitteilung. Wahr ist das nicht.
Cebit 2013 Intels Atom CE5300 soll NAS-Server für daheim ermöglichen, die gespeicherte Videos gleichzeitig in mehreren Auflösungen streamen können; beispielsweise in 1080p auf den Fernseher, in 720p auf das Tablet und in 480p auf das Smartphone.
Für die Interaktion mit der nächsten Generation seines Unity-Desktops will Canonical einen eigenen Displayserver entwickeln, der den Namen Mir trägt. Der Unity-Desktop soll dazu auf Qt5 portiert werden. Die Entwicklung soll bis April 2014 abgeschlossen werden.
Cloudflare will Webseiten schneller machen und vor Angriffen schützen, doch das Update einer Filterregel auf Cloudflares Routern führte am Wochenende dazu, dass rund 785.000 Websites vorübergehend nicht mehr erreichbar waren.
Google hat unter dem Namen Zopfli eine neue Kompressionsbibliothek als Open Source veröffentlicht, die kleinere Dateien erzeugen soll als gzip. Dabei ist Zopfli kompatibel zu gzip, so dass der Algorithmus zur Kompression von Webinhalten verwendet werden kann.
Ein sicheres Internet für Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren, das soll der Kinderserver liefern. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der Eco-Verband haben den Proxy-Server vorgestellt.
Canonical will seine nächste Ubuntu-Entwicklerkonferenz über Google+ Hangouts abhalten. Damit soll die Konferenz zugänglicher gemacht werden. Außerdem sollen häufiger Konferenzen stattfinden.
In einem neuartigen Spiel für Android-Handys sprengt Google die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt. Aber wahrscheinlich hat das Unternehmen mehr im Sinn als den bloßen Spaß der Nutzer.
Sicherheitsexperten haben sich Googles anwendungsspezifische Passwörter angesehen und kommen zu dem Schluss: Mit ihnen lässt sich die vermeintlich sichere zweifache Authentifizierung leicht umgehen. Google hat bereits nachgebessert.
AMD hat mit der Firepro R5000 eine neue Grafikkarte für Remote-Arbeitsplätze vorgestellt. Bis zu vier Thin-Clients können mit Bildern aus dem Rechenzentrum versorgt werden. Ein Vorteil ist dabei die Sicherheit der Bildübertragung.
Update Eine Schwachstelle im Netzwerkstack des Linux-Kernels blieb den Entwicklern mehr als ein Jahr verborgen. Hackern war sie jedoch bereits seit Mitte 2012 bekannt. Ein Exploit ist seitdem im Umlauf.
Die Vorabversion von Canonicals Ubuntu for Phones offenbart ein eigenwilliges, aber sinnvolles Designkonzept. Die Oberfläche bedient sich aber auch Ideen anderer mobiler Betriebssysteme.
Unter dem Namen SSHD-Spam-Exploit ist ein Rootkit in Umlauf, das Linux-Server in Spam-Schleudern verwandelt. Zugriff verschaffen sich die Angreifer offenbar über einen Keylogger.
Die Notfallupdates Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 vom 1. Februar 2013 haben nicht alle Sicherheitslücken geschlossen. Das Update 15 beziehungsweise 41 beseitigt weitere fünf. Drei stuft Oracle als besonders gefährlich ein.
Erlang on Xen soll "superelastische Clouds" ermöglichen. Mit der Zerg Demo zeigen die Macher, dass sie in 1,6 Sekunden eine neue Xen-Instanz einrichten und booten, ihre Applikation starten und eine Webseite ausliefern können.
MySQL 5.6 ist deutlich langsamer als sein Vorgänger MySQL 5.5, schreibt Percona-Gründer Peter Zaitsev und widerspricht damit Oracles Versprechen. Denn laut Oracle soll MySQL 5.6 dank zahlreicher Verbesserungen deutlich schneller sein als der Vorgänger.
Eine bisher unbemerkte Ankündigung auf Intels Webseite läutet nach zwölf Jahren das Ende der Itanium-Architektur ein. Zwar soll es noch ein neues Modell geben, dieses wird aber nicht wie bisher angekündigt für die Sockel von Xeon-Prozessoren erscheinen.
Michelle Bu und Eric Zhang haben mit PeerJS eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich einfach Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen zwei Browsern herstellen lassen. So können Nutzer direkt miteinander Daten austauschen, ohne dass diese über einen Server wandern müssen.
Wer sein Smartphone gegen die Leertaste des PCs klopft, kann Daten zwischen den Geräten austauschen - zumindest nach der Installation der neuen Version von Bump. Das funktioniert ohne Datenkabel und über die Website des Herstellers.
Ein neu entdeckter Bot arbeitet im Arbeitsspeicher und ist damit weitaus schwerer aufzuspüren. Die Infizierung erfolgt aber auf herkömmliche Weise. Noch handelt es sich um einen Prototyp.
Seit dem 9. Februar 2013 bekommen die Nodes von Openstreetmap zu große IDs. Das Projekt hat mehr Nodes, als 32-Bit-Variablen vertragen können. Deshalb werden Nutzer und Entwickler aufgerufen, ihre Software zu aktualisieren. Wichtige Werkzeuge des Projekts sind bereits 64-Bit-tauglich.
Firebase öffnet sein Echtzeit-Backend ab sofort für alle Entwickler. Mit wenigen Zeilen Javascript lassen sich damit Echtzeitinformationen in die eigene Website einbetten, ohne dass dafür ein eigenes Echtzeit-Backend benötigt wird.
Mit dem zweiten Patchtag veröffentlicht Microsoft eine größere Anzahl von Patches für Office 2013 und Office 365. Außerdem gibt es Patches für ältere Office-Versionen, die dann besser mit Office 2013 zusammenarbeiten, und kritische Updates für Windows, die jeder einspielen sollte.
Mojang hat seine Pocket Edition für das Raspberry Pi angepasst und eine finale Version unter dem Namen Minecraft: Pi Edition veröffentlicht. Über das API lässt sich Minecraft auch von der Kommandozeile steuern.
Update Das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) arbeitet demnächst mit einer gekapselten Version von Java. Damit löst das Oberverwaltungsgericht Münster für Anwälte, Bundes- und Landesgerichte einige Probleme, denn bisher kümmerte sich das OVG nur unzureichend um die Sicherheit seiner Nutzer.
Ein als "Intel Packet of Death" bezeichnetes Paket führt zum Absturz einiger Server mit einem Netzwerkchip von Intel. Daran soll ein fehlerhaftes EEPROM schuld sein. Der Netzwerkchip sei in Ordnung, schreibt Intel.