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Star Citizen: Chris Roberts denkt über Kickstarter nach

Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt – dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
/ Peter Steinlechner
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Chris Roberts (Bild: Chris Roberts)
Chris Roberts Bild: Chris Roberts

Das Interesse an Star Citizen, dem neuen Projekt des Wing-Commander-Schöpfers Chris Roberts , war und ist groß – so groß, dass die Crowdfunding-Server auf Roberts Space Industries(öffnet im neuen Fenster) wohl aufgrund des großen Ansturms in den Tagen nach der Vorstellung des Projekts immer wieder nicht oder nur schlecht erreichbar waren. Über 800.000 US-Dollar von rund 9.000 Unterstützern hat Roberts inzwischen trotzdem gesammelt. Dennoch hat er die Community jetzt per Facebook gefragt(öffnet im neuen Fenster) , ob die Kampagne auch über Kickstarter laufen soll. Gründe nennt er nicht – aber es ist gut denkbar, dass neben der größeren Stabilität der Seite auch eine Rolle spielt, dass viele potenzielle "Backer" ihr Geld lieber über eine bekannte Seite bereitstellen.

Star Citizen – Extended 10-Min.-Trailer
Star Citizen – Extended 10-Min.-Trailer (11:07)

Zumal dort klar geregelt ist, dass man seine Investitionen zurückbekommt, wenn die anvisierten Ziele nicht erreicht werden. Ein Kästchen, das man dazu auf Roberts Space Industries erst anklicken muss, schafft nicht gerade Vertrauen.

Auf Facebook hat sich Roberts auch zu den Inhalten von Star Citizen geäußert und klargestellt, dass das Programm definitiv eine Kampagne bekommt – auch dann, wenn das Budget eher kleiner als größer ausfallen sollte. Angeblich gehören die für eine Kampagne benötigten Funktionen zum Ersten, was das Team entwickelt. Der Einzelspielerteil mit dem Namen Squadron 42 sei auch gar nicht das eigentlich aufwendige – das sei eher die offene Welt, in der die Kampagne spielt. Allerdings habe er aus seinen vergleichbaren Werken wie Freelancer gelernt und in technologischer Hinsicht entsprechend vorgearbeitet.

Nachtrag vom 16. Oktober 2012, 16:50 Uhr

Laut Chris Roberts wird Star Citizen übrigens auch das Head-Mounted-Display Oculus Rift unterstützen. Das schreibt der Designer – halbwegs gut versteckt und nicht direkt verlinkbar – in der Rubrik "Can you fly that thing" auf der Star-Citizen-Webseite(öffnet im neuen Fenster) .


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