Apple: Mac Mini mit kleinem Prozessorupdate

Die neuen Mac Minis sind mit den aktuellen Intel-Prozessoren Core i5 und i7 (Ivy Bridge) ausgerüstet und werden nun mit 4 GByte Arbeitsspeicher (1.600 MHz DDR3) angeboten. Sie lassen sich auf bis zu 16 GByte aufrüsten. Apple setzt bei seinem kleinsten Desktoprechner nach wie vor auf eine interne Grafiklösung – Intels HD Graphics 4000. Ein optisches Laufwerk ist schon seit längerem nicht mehr integriert, sondern muss extern angeschlossen werden.





Darüber hinaus sind nun auch in den kleinen Mac(öffnet im neuen Fenster) USB-3.0-Anschlüsse in vierfacher Ausführung eingebaut worden. Dazu kommen jeweils ein Thunderbolt-, HDMI-, Gigabit-Ethernet- und Firewire-800-Anschluss sowie ein SDXC-Kartenlaufwerk, das an der Rückseite des Geräts angebracht ist und so im Sitzen nur mit viel Gefühl zu erreichen ist. Als Grafikausgang steht ein Mini-Displayport zur Verfügung. Mit entsprechenden Adaptern kann der Rechner auch an DVI- und VGA-Displays angeschlossen werden.
Mac-Mini-Serverversion ist wieder da
Das Aluminium-Kunststoff-Gehäuse des Mac Mini misst nach wie vor 3,6 x 19,7 x 19,7 cm. Der kleine Desktoprechner wiegt 1,22 kg und kann so auch bequem transportiert werden.
Der Mac Mini mit Intels Dual-Core i5 (2,5 GHz), 4 GByte RAM und 500 GByte großer, mechanischer Festplatte kostet 629 Euro. Das Modell mit Intels Quad-Core i7 (2,3 GHz) und einer 1 TByte großen Festplatte wird für 829 Euro angeboten. Das Servermodell mit einem Core i7 mit 2,3 GHz und zwei jeweils 1 TByte großen Festplatten und Mac-OS-X-Server soll 1.029 Euro kosten. Der Mac Mini soll ab sofort verfügbar sein.



