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Security

DHS: böse Absichten schnell, sicher und aus der Ferne erkennen (Bild: DHS/Screenshot: Golem.de) (DHS/Screenshot: Golem.de)

Pre-Crime: Das DHS will wissen, was du planst

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat ein System zur Verbrechensverhinderung entwickeln lassen. Es soll die bösen Absichten eines Menschen anhand bestimmter Körpermerkmale wie Herz- und Atemfrequenz erkennen. Erste Feldtests hat das DHS bereits durchgeführt.
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Hetzner-Hack: Unverschlüsselte Passwörter beim Webhoster

Der gehackte Webhoster Hetzner Online hatte die Administratoren- und Kundenpasswörter lange Zeit nicht verschlüsselt abgelegt. Der mittlerweile bekannte Eindringling konnte die Daten aus einem früheren Angriff nutzen, um sich trotz verbesserter Sicherheit Zugang zu den Kundendaten zu verschaffen.
Die Webseite Kernel.org ist wieder online und wird auf den aktuellen Stand gebracht. (Bild: Kernel.org) (Kernel.org)

Linux: Kernel.org ist wieder online

Die Hosting-Webseite des Linux-Kernels, Kernel.org, ist wieder erreichbar. Noch sind nicht alle Codezweige aktuell. Außerdem sollen die Entwickler ihre eigenen Systeme auf mögliche Einbrüche untersuchen.
Systemdienst soll sich um Firefox-Updates kümmern. (Bild: Brian Bondy) (Brian Bondy)

Firefox: Mozilla bereitet stille Updates vor

Alle 6 Wochen erscheint eine neue Version von Firefox, zu deren Installation die Nutzer aufgefordert werden. Viele sind von diesen ständigen Updates genervt. Um das zu ändern, bereitet Mozilla stille Updates für Firefox vor, so dass der Browser ohne Zutun des Nutzers aktualisiert wird.
Anno 2070 (Bild: Ubisoft) (Ubisoft)

Ubisoft: Anno 2070 ohne Always-Online-Kopierschutz

Ubisoft hat sich entschlossen, bei 2070 nicht den Kopierschutz zu verwenden, der zuletzt bei einer ganzen Reihe von PC-Spielen Kunden verärgert hat. Stattdessen ist eine einmalige Registrierung nötig. Auch die minimalen Systemanforderungen hat das Unternehmen veröffentlicht.
Die Webseite Kernel.org soll bald wieder erreichbar sein. (Bild: Kernel.org) (Kernel.org)

Kernel.org: Zugang künftig nur über Gitolite

Die Administratoren von Kernel.org haben Konsequenzen aus dem jüngsten Einbruch in die Server gezogen, auf denen der Sourcecode des Linux-Kernels liegt. Künftig sind Shell-Zugänge über SSH nicht mehr erlaubt. Stattdessen müssen die Entwickler des Linux-Kernels Gitolite verwenden.