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Linux-Firewall: IPCop 2.0 baut OpenVPN ein

Die Linux-basierte Firewall IPCop 2.0 erhält Unterstützung für OpenVPN. Der Linux-Kernel ist auf Version 2.6.32 aktualisiert worden.
/ Jörg Thoma
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IPCop bietet künftig die Möglichkeit, VPN-Zugänge einzurichten und zu verwalten. (Bild: IPCop)
IPCop bietet künftig die Möglichkeit, VPN-Zugänge einzurichten und zu verwalten. Bild: IPCop

IPCop 2.0(öffnet im neuen Fenster) enthält künftig OpenVPN. Damit lassen sich mit der Linux-basierten Firewall-Distribution auch VPN-Zugänge einrichten und verwalten. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet und erweitert, stellt einen neuen Scheduler bereit und ist künftig über Port 8443 statt über 445 erreichbar. Auch der SSH-Port wurde von 222 auf 8022 umgelegt.

Die Entwickler haben die Zugänge von internen Netzwerken auf IPCop und das Internet abgeändert und raten Anwendern, das Handbuch(öffnet im neuen Fenster) und die Optionen in den Firewall-Einstellungen genau zu studieren. Der Paketsniffer Snort wurde entfernt und soll später als Erweiterung zur Verfügung stehen.

IPCop 2.0 steht auf Sourceforge zum Download bereit(öffnet im neuen Fenster) .


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