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Linux-Firewall

IPCop 2.0 baut OpenVPN ein

Die Linux-basierte Firewall IPCop 2.0 erhält Unterstützung für OpenVPN. Der Linux-Kernel ist auf Version 2.6.32 aktualisiert worden.

Artikel veröffentlicht am ,
IPCop bietet künftig die Möglichkeit, VPN-Zugänge einzurichten und zu verwalten.
IPCop bietet künftig die Möglichkeit, VPN-Zugänge einzurichten und zu verwalten. (Bild: IPCop)

IPCop 2.0 enthält künftig OpenVPN. Damit lassen sich mit der Linux-basierten Firewall-Distribution auch VPN-Zugänge einrichten und verwalten. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet und erweitert, stellt einen neuen Scheduler bereit und ist künftig über Port 8443 statt über 445 erreichbar. Auch der SSH-Port wurde von 222 auf 8022 umgelegt.

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Die Entwickler haben die Zugänge von internen Netzwerken auf IPCop und das Internet abgeändert und raten Anwendern, das Handbuch und die Optionen in den Firewall-Einstellungen genau zu studieren. Der Paketsniffer Snort wurde entfernt und soll später als Erweiterung zur Verfügung stehen.

IPCop 2.0 steht auf Sourceforge zum Download bereit.



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MarcelK 15. Feb 2012

Na da kennt wohl jemand den gentoo-ircchannel noch nicht :D sorry das ich den alten...

Bibabuzzelmann 02. Okt 2011

Teste gerade die "Online Armor" Firewall in der Free Version.... http://www.online-armor...

Jolla 27. Sep 2011

Lass es mich so sagen: Du weisst nicht, ob der IPCop Kernel ein (ausnutzbares...

narf 26. Sep 2011

??? openVPN client-server gibts auf IPCOP seit v 1.4.10 mit ZERINA. http://www.openvpn...

Moriati 26. Sep 2011

VPN Zugänge waren auch mit den vorherigen Versionen möglich, allerdings standardmäßig...


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