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Security-Alert

Sicherheitslücken im Linux-Kernel

Mehr Fehler durch neues Entwicklungsmodell? Zusammen mit der neuen Version 2.1.0 der Linux-Sicherheitssoftware grsecurity hat Brad Spengler auf vier Sicherheitslücken im Linux-Kernel hingewiesen und sich über den Umgang mit Sicherheitslücken im Linux-Kernel sowie dessen Code-Qualität beschwert. Derweil meldet Paul Starzetz von Isec im Binary-Loader des Linux-Kernel eine Sicherheitslücke.
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Internet Explorer: Exploit für Monate altes Sicherheitsloch

Auch Systeme mit Service Pack 2 für Windows XP betroffen. Wie das Internet Storm Center berichtet, wurde den Sicherheitsfachleuten ein Exploit eines mehrere Monate alten Sicherheitslochs im Internet Explorer gemeldet. Die Cross-Site-Scripting-Lücke in Microsofts Browser erlaubt es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen und sich so eine umfassende Kontrolle darüber zu verschaffen. Einen Patch bietet Microsoft bislang nicht an.
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FTP-Sicherheitslücke in KDE

Lücke in FTP-Kioslave erlaubt E-Mail-Versand. Die Entwickler des freien Unix- und Linux-Desktops KDE warnen vor einer Sicherheitslücke in ihrer Software. Ähnlich wie beim Microsoft Internet Explorer lässt sich auch beim KDE-Browser Konqueror über präparierte FTP-URLs Unheil anrichten.
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Gefährlicher Klick auf Werbung in Google (Update)

Als Evita.de-Preisvergleich getarnte Website installiert Trojaner. Wer in der beliebten Suchmaschine Google das Stichwort Preisvergleich eingibt, könnte Opfer eines Trojanischen Pferdes werden: Die rechts neben den Suchergebnissen eingeblendete, zum Suchbegriff passende Werbung enthält derzeit auch einen Link auf eine böswillige Website, die Internet-Explorer-Nutzer sofort mit der automatischen Installation eines Trojaners "beglücken" will.
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Sicherheitslücke im IE macht Webseiten zu einer Gefahr

Kombination ungepatchter Lücken im Internet Explorer bedroht Windows-Systeme. Michael Evanchik weist zusammen mit "Paul von Greyhats Security" auf eine Sicherheitslücke hin, mit der Windows-Systeme beim bloßen Betrachten von präparierten Webseiten per Internet Explorer infiziert werden können. Dabei handelt es sich eigentlich um keine neue Sicherheitslücke, vielmehr um eine Kombination bereits bekannter Sicherheitslücken, die auch das Service Pack 2 für Windows XP nicht schließt.
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XSS-Sicherheitslücken auf zahlreichen Websites

JavaScript lässt sich über GET- oder POST-Request einschleusen. Anfang Dezember untersuchte der IT-Sicherheitsexperte Michael Krax alias "mikx" zahlreiche Websites auf Cross-Site-Scripting-Probleme (XSS). Die meisten untersuchten Websites waren in irgendeiner Art und Weise verwundbar. Jetzt veröffentlichte Krax eine Liste der gefundenen Probleme auf 175 Websites.
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Wurm verunstaltet Websites

Sicherheitslücke in phpBB wird ausgenutzt. Ein von Kaspersky Lab mittlerweile auf den Namen "Net-Worm.Perl.Santy.a" getaufter Wurm hat diverse, darunter auch deutsche Websites verunstaltet. Er nutzt eine seit einigen Wochen bekannte Sicherheitslücke in der Foren-Software phpBB aus und verbreitet sich rasch.
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Sicherheitslücke in Samba

Angreifer kann Root-Rechte erlangen. Ein Puffer-Überlauf im smbd-Deamon von Samba erlaubt es Angreifern, beliebigen Code mit Root-Rechten auszuführen. Betroffen sind Samba 2.0.x, Samba 2.2.x und Samba 3.0.x bis einschließlich 3.0.9.
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Internet Explorer trotz SP2 anfällig für Phishing-Attacken

Browser lässt sich fremde Inhalte unterschieben. Wieder einmal ist ein Problem in Microsofts Internet Explorer aufgetaucht, das Angreifern Phishing-Angriffe erlaubt. Durch einen Fehler im "DHTML Edit Active X Control" lassen sich dem Browser beliebige Webinhalte unterschieben, ohne dass der Nutzer dies merkt oder etwas dazutun muss.
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Kritische Sicherheitslücken in PHP (Update 2)

Insgesamt sieben sicherheitskritische Fehler entdeckt. Stefan Esser von Hardened-PHP-Projekt weist auf sieben Sicherheitslücken in der freien Scriptsprache PHP hin, mit denen unter anderem beliebiger Code auf verwundbaren Systemen ausgeführt werden kann. Die neu erschienenen PHP-Versionen 4.3.10 und 5.0.3 beseitigen diese und fünf weitere Probleme.
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Studenten finden 44 Sicherheitslücken in Unix-Applikationen

Daniel J. Bernstein unterrichtet "UNIX Security Holes". Studenten von Daniel J. Bernstein, unter anderem Autor von qmail und den daemontools, haben im Rahmen eines Kurses zum Thema UNIX Security Holes an der Universität Illinois in Chicago insgesamt 44 Sicherheitslücken in verschiedenen Unix-Applikationen gefunden. Eine Liste der entsprechenden Security-Adisorys wurde jetzt veröffentlicht.
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Sicherheitslücke im Adobe Reader 6 - Update zurückgezogen

eBooks könnten Einstiegsmöglichkeit für böswiligen Code sein. Der Sicherheitsspezialist iDefense hat in einem Security Advisory vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader 6.0 gewarnt. Angreifern kann es damit gelingen, in .etd-Dateien, mit denen E-Book Transaktionen abgewickelt werden, fremden Code einzuschleusen und auszuführen.
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Live-Demo zeigt Passwortklau bei eBay

JavaScript in Auktionen ermöglicht Phishing-Attacken. Die Eingabe von Passwörtern bei eBay ist nicht sicher, darauf weist jetzt das Entwicklerteam von Validome hin, das dazu eine eBay-Auktion entsprechend präpariert hat. In einer Live-Demo lässt sich die Sicherheitslücke nachvollziehen. Echte eBay-Passwörter werden dabei nicht benötigt und es sollten tunlichst auch nur Fantasiedaten verwendet werden.
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Linux - Bessere Code-Qualität als proprietäre Software

Coverity findet 985 Bugs in 5,7 Millionen Code-Zeilen. Linux enthält in der aktuellen Version 2.6 rund 985 Bugs in 5,7 Millionen Code-Zeilen und weist damit eine bessere Code-Qualität auf als die meiste proprietäre Software für den Einsatz im Unternehmen, zu diesem Schluss kommt Coverity nach einer vierjährigen Code-Analyse des Linux-Kernels.
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Microsoft patcht unter anderem WordPad und HyperTerminal

Zahlreiche Fehler erlauben Angreifern, fremden Code auszuführen. Microsoft hatte in einem vorgezogenen Patch-Day schon Anfang Dezember 2004 bereits eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer geschlossen. Nun folgen zum geplanten Patch-Day-Termin fünf weitere Patches. Dabei werden Sicherheitslücken in WordPad, dem DHCP-Server unter NT 4.0, HyperTerminal sowie dem Windows-Kernel und dem lokalen Sicherheitsdienst LSASS beseitigt.
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Angeblich große Sicherheitslücken bei eBay

Computerbild hält sich mit Details zurück. Beim Internetauktionshaus eBay klaffen nach Informationen der Computerbild mehrere Sicherheitslücken. Ein Angreifer oder Wurm könne durch die Sicherheitslücken Nutzerdaten von eBay-Mitgliedern ändern und in deren Namen Gebote in beliebiger Höhe abgeben - ohne das Passwort des Mitglieds kennen zu müssen.
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Opera beseitigt Sicherheitslücken

Browser in Version 7.54u1 veröffentlicht. Opera hat ein Sicherheitsupdate seines Browsers in der Version 7.54 für alle Plattformen veröffentlicht. Die neue Version 7.54u1 schließt vier potenzielle Sicherheitslücken, die in den vergangenen Tagen bekannt geworden waren, aber nicht nur in Opera enthalten sind.
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Microsoft plant zweiten Patch-Day im Dezember 2004

Fünf Security Bulletins für Windows-Plattform geplant. Nachdem Microsoft seinen Patch-Day Anfang Dezember 2004 zunächst vorgezogen hatte, um endlich das IFRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer zu schließen, steht ein weiterer Patch-Day im Monat Dezember 2004 an. Am 14. Dezember 2004 sollen dann mehrere Windows-Sicherheitslücken geschlossen werden.
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Neuer Phishing-Trick in zahlreichen Browsern gefunden

Phishing-Trick kann Inhalte von Pop-Up-Fenstern verändern. Die Sicherheitsspezialisten von Secunia haben eine neuartige Phishing-Variante in etlichen Web-Browsern entdeckt, die es einem Angreifer mit Hilfe spezieller Tricks erlaubt, den Inhalt eines Pop-Up-Fenstern zu verändern und sich so Zugriff auf vertrauliche Daten zu verschaffen. Je nach verwendetem Browser ist das tatsächliche Risiko unterschiedlich hoch.
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Neue Winamp-Version schließt gefährliches Sicherheitsloch

Winamp 5.07 behebt endlich Sicherheitsleck. Das vor rund zwei Wochen bekannt gewordene Sicherheitsleck in der Multimedia-Software Winamp soll nun endlich mit einer aktuellen Version tatsächlich behoben werden. Eigentlich sollte das vor etwa 14 Tagen erschienene Winamp 5.06 das betreffende Sicherheitsloch schließen, was sich dann aber als Trugschluss herausstellte.
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Neues Sicherheits-Update für MacOS X

Patch bereinigt zwei Sicherheitslücken in Safari. Mit einem Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X, um das Betriebssystem gegen mögliche Angriffe abzusichern. Mit dem Patch werden unter anderem zwei Sicherheitslecks in dem Apple-Browser Safari behoben.
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Endlich Patch gegen IFRAME-Loch im Internet Explorer 6.0

Microsoft verlegt Patch-Day für den Dezember 2004 vor. Nach fast genau einem Monat hat Microsoft überraschend außerplanmäßig einen Patch für die IFRAME-Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht. Seit nunmehr drei Wochen nutzt der Bofra-Wurm dieses Sicherheitsleck aus und Ende November 2004 wurde dieser Wurm sogar über zahlreiche seriöse Webseiten verbreitet. Das IFRAME-Sicherheitsloch gestattet Angreifern eine umfassende Kontrolle über fremde Systeme.
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Winamp-Sicherheitsloch doch weiterhin offen

Aktuelle Winamp-Version stopft Sicherheitsleck nicht. Die am gestrigen 23. November 2004 bekannt gewordene Winamp-Sicherheitslücke wird entgegen den Versprechungen des Herstellers mit der aktuellen Version der Software nicht behoben. Somit bleibt derzeit nur als Lösung, das Angriffsszenario durch Komfort-Einbußen zu umgehen.
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Oracle: Sicherheitspatches nur noch alle drei Monate

Oracle wandelt in Sachen Sicherheit auf Microsofts Spuren. Nach Microsoft will nun auch Oracle Sicherheits-Updates nur noch in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. Gibt es bei Microsoft einen monatlichen Patch-Day, will Oracle ab 2005 Sicherheits-Updates nur noch vierteljährlich veröffentlichen.
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Winamp-Sicherheitsloch gestattet Code-Ausführung

Aktuelles Winamp 5.06 behebt Sicherheitsleck. In der Multimedia-Software Winamp wurde eine schwere Sicherheitslücke gefunden, über die etwa mit manipulierten Playlisten-Dateien beliebiger Programmcode ausgeführt werden kann. In einer aktuellen Winamp-Version wurde der Fehler mittlerweile bereinigt, so dass sich Nutzer von Winamp diese Version installieren sollten.
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Schweres Sicherheitsleck in Suns Java-Engine

Fehler in Java-Plug-In-Technik betrifft Internet Explorer, Firefox und Mozilla. Eine schwere Sicherheitslücke haben die Sicherheitsexperten von iDefense in der Plug-In-Architektur der Java 2 Runtime Environment Standard Edition (JRE) entdeckt, die es Angreifern gestattet, auf einem fremden Rechner beliebigen Programmcode auszuführen. Sun bietet bereits eine Version an, die das Sicherheitsloch in der Java-Engine schließt und so Windows- und Linux-Systeme gegen entsprechende Attacken schützt. Außerdem wurde eine weniger gefährliche Sicherheitsanfälligkeit in der Java-Implementierung von Opera entdeckt.
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Kritische Sicherheitslücken in Cyrus IMAP

Fehler erlauben Angreifern Ausführung von beliebigem Code. Der Cyrus-IMAP-Server weist einige gefährliche Sicherheitslücken auf, die es Angreifern von außen erlauben, beliebigen Code auszuführen, darauf weist der Sicherheitsexperte Stefan Esser hin, der die Probleme bei einer Überprüfung gefunden hat.
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Zahlreiche seriöse Webseiten verbreiteten Wurm-Code (Update)

Immer noch kein Patch für den Internet Explorer 6.0 erschienen. Etliche seriöse Webseiten haben seit dem Wochenende den als MyDoom.AI respektive Bofra bezeichneten Wurm verbreitet, der sich über Ad-Server in die Seiten eingeschleust hatte und so Systeme infizierte, wenn die betreffenden Seiten mit dem aktuellen Internet Explorer 6.0 besucht wurden. Der für die Wurm-Verbreitung verantwortliche Ad-Server von Falk wurde anscheinend von Hackern gehackt.
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SMB-Implementierung in Linux mit Sicherheitslücken

Stefan Esser findet sieben Fehler, die zumindest DoS-Angriffe erlauben. Der Sicherheitsexperte Stefan Esser weist auf insgesamt sieben Fehler in der Implementierung des SMB-Dateisystems in Linux hin. Diese erlauben es, Clients lahm zu legen, möglicherweise aber auch fremden Code auszuführen.
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IE-Sicherheitsloch umgeht SP2-Sicherheitsfunktion

Sicherheitslücke im Internet Explorer erlaubt das Tarnen von Programmdateien. Durch einen Programmfehler im aktuellen Internet Explorer lässt sich laut Secunia.com ein Sicherheitsmechanismus vom Service Pack 2 für Windows XP aushebeln, um eine bösartige Programmdatei als HTML-Datei zu tarnen. So können Nutzer dazu gebracht werden, ausführbare Programmdateien zu laden, obwohl sie dahinter unverdächtige HTML-Daten vermuten. Spezielle Sicherheitsfunktionen im Service Pack 2 sollten derartige Möglichkeiten eigentlich unmöglich machen.
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November-Patch-Day: Patch wurde zum zweiten Mal korrigiert

Microsoft musste Patch abermals aktualisieren, weil Programmdateien fehlten. Bereits zwei Mal musste Microsoft das Security Bulletin zum Patch-Day vom November 2004 überarbeiten und den betreffenden Patch innerhalb einer Woche abermals korrigieren. Nutzer vom ISA-Server 2000 mit Service Pack 1 müssen daher nochmals ran und den aktualisierten Patch installieren, weil die ersten Versionen nicht alle notwendigen Programmdateien enthielten und die Einsatzfähigkeit der Software beeinträchtigen konnten, wie Microsoft erst eine Woche nach dem Patch-Day bemerkte.
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Sicherheitsleck in Windows-Version von Skype

Aktuelle Skype-Version behebt Sicherheitsloch. In der Windows-Version der Voice-over-IP-Software (VoIP-Software) Skype wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das es einem Angreifer gestattet, schadhaften Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen. Er muss sein Opfer lediglich dazu bringen, eine entsprechend präparierte Webseite zu besuchen.
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Fünf Sicherheitslücken im Linux-Kernel

Nutzer können eigene Rechte unerlaubt ausweiten. Der Sicherheitsexperte Paul Starzetz hat wieder einmal einige Sicherheitslücken im Linux-Kernel entdeckt. Fehler im ELF-Binary-Loader erlauben es demnach Angreifern, die über ein Benutzerkonto auf einem verwundbaren System verfügen, die eigenen Rechte auszuweiten.
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Microsoft: Fehlerhafter Patch am November-Patch-Day

Deutschsprachiger Patch für ISA-Server 2000 wurde aktualisiert. Wie Microsoft mitteilt, enthielt der vor zwei Tagen bereit gestellte Patch für den ISA-Server 2000 einen Fehler, der allerdings nur die deutschsprachige Version des Patches betrifft. Die erste Version des Patches ließ sich nur auf dem ISA-Server 2000 mit Service Pack 2 installieren, obwohl es auch mit Service Pack 1 möglich sein sollte. Dieser Fehler wurde nun durch einen aktualisierten Patch behoben.
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Warnung vor Schwachstellen im DNS-Protokoll

Liberale DNS-Implementierungen sind laut NISCC anfällig. Das britische National Infrastructure Security Coordination Center (NISCC) warnt vor einigen Schwachstellen im Domain Name System (DNS), die von den DNS-Eexperten Roy Arends und Jakob Schlyter entdeckt wurden. Durch sehr freizügige Implementierungen des Protokolls könnten entsprechende Geräte aus dem Tritt gebracht werden.
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Patch-Day: Sicherheitsloch im Internet Explorer bleibt offen

Patch für Microsofts ISA- und Proxy-Server erschienen. An Microsofts Patch-Day für den November 2004 lässt Microsoft - wie erwartet - das Anfang November 2004 entdeckte I-FRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer unberücksichtigt. Seit dem gestrigen 9. November 2004 verbreitet sich ein neuer MyDoom-Wurm über das Sicherheitsloch im Internet Explorer. Somit wird von Microsoft an diesem Patch-Day nur ein Update für den ISA- und Proxy-Server angeboten, der eine Spoofing-Sicherheitslücke schließt.
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Wurm nutzt offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer

IFRAME-Sicherheitsloch schleust Wurm-Code automatisch ein. Das Anfang September 2004 entdeckte IFRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer wird mittlerweile bereits von zwei Ablegern des MyDoom-Wurms ausgenutzt, um darüber andere Systeme zu infizieren. Auf einem anfälligen System muss ein Opfer nur zum Öffnen eines Links gebracht werden, was den Wurm dann über den Internet Explorer in das System schleust.
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Abermals schweres Sicherheitsloch im Internet Explorer

Sicherheitslücke erlaubt Angreifern Ausführung von Programmcode. Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Internet Explorer gestattet Angreifern das Ausführen von Programmcode, wenn eine präparierte Webseite mit Microsofts Browser geöffnet wird. Auf der Bugtraq-Mailingliste ist bereits ein Exploit für dieses Sicherheitsloch aufgetaucht, weshalb die Sicherheitsexperten von Secunia das Risiko als gefährlich hoch einstufen.
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Sicherheitsloch in Googles E-Mail-Dienst Gmail

Google hat Sicherheitsleck behoben. Nachdem ein israelischer Medienbericht auf eine Sicherheitslücke in Googles E-Mail-Dienst Gmail hingewiesen hatte, der im Zusammenspiel mit dem Internet Explorer auftreten konnte, wurde dieses Sicherheitsloch von Google mittlerweile beseitigt. Über das Sicherheitsleck konnten sich Angreifer Zugang zu einem Gmail-Konto verschaffen.
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Apple muss nochmal ran: Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelles QuickTime 6.5.2 soll Sicherheitslücke endgültig beheben. Bereits seit einem Tag bietet Apple eine aktualisierte QuickTime-Version für Windows und MacOS X zum Download an, liefert aber erst jetzt Angaben dazu, was das Update an Veränderungen bringt. So soll die aktuelle Version von QuickTime das längst bereinigt geglaubte schwere Sicherheitsloch bei der Anzeige von BMP-Bildern endgültig beheben.
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Schwere Sicherheitslöcher im aktuellen Internet Explorer

Sicherheitsloch umgeht Sicherheitsfunktion im Windows XP Service Pack 2. Der Sicherheitsexperte mit dem Pseudonym http-equiv hat erneut zwei Schwachstellen in Microsofts Internet Explorer aufgespürt, worüber ein Angreifer eine weit reichende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Darüber lässt sich auch eine mit dem Service Pack 2 für Windows XP eingeführte Sicherheitsfunktion aushebeln, die eigentlich den Internet Explorer besser vor derartigen Attacken schützen sollte.
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Tabbed-Browsing: Sicherheitslücken in mehreren Web-Browsern

Sicherheitslöcher gestatten das Abschöpfen vertraulicher Daten. Das Sicherheitsunternehmen Secunia hat in zahlreichen Web-Browsern zwei Sicherheitslücken in den Tabbed-Browsing-Funktionen der betreffenden Applikationen entdeckt, worüber Angreifer sich Zugang zu vertraulichen Informationen verschaffen können. Auch der Internet Explorer ist von diesen Sicherheitslöchern betroffen, wenn ein Browser-Aufsatz mit Tabbed-Browsing-Funktionen verwendet wird.
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Patch-Day: Excel-Version für Windows- und MacOS X mit Leck

Zwei Sicherheitslöcher in verschiedenen Windows-Server-Versionen bereinigt. Eine schwere Sicherheitslücke in Microsoft Excel für die Plattformen Windows und MacOS X erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes beim Öffnen einer Excel-Datei, wogegen Microsoft am aktuellen Patch-Day einen Patch bereit stellt. Zudem werden zwei Sicherheitslöcher in unterschiedlichen Server-Versionen von Windows behoben.
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Patch-Day: Allein fünf schwere Sicherheitslücken in Windows

Acht Windows-Sicherheitslücken bereits seit mindestens zwei Monaten bekannt. Am Patch-Day für den Monat Oktober 2004 erscheinen von Microsoft für verschiedene Windows-Versionen eine ganze Reihe von Patches, die alle nicht für das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP benötigt werden, da diese Sicherheitslöcher bereits im Windows XP SP2 bereinigt wurden. Für andere Plattformen ließ sich Microsoft nun mehr als zwei Monate Zeit und ließ zwei Patch-Days ungenutzt verstreichen, um diese zum Teil schwer wiegenden Sicherheitslücken auch in anderen Windows-Versionen zu bereinigen.
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Zwei Jahre altes IE-Sicherheitsleck wieder entdeckt

Angreifer können Daten auf anderen Webseiten auslesen. Im Internet Explorer wurde eine bereits seit zwei Jahren geschlossen geglaubte Sicherheitslücke gefunden, die Angreifern das Ausspähen von Daten erlaubt. Der bulgarische Sicherheitsspezialist Georgi Guninski hat dieses Sicherheitsleck erneut entdeckt, nachdem es ursprünglich im Februar 2002 von GreyMagic Software aufgedeckt und von Microsoft im August 2002 mit einem passenden Patch bedacht wurde.
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Zugriffsbeschränkung in Microsofts ASP .NET leicht umgehbar

Sicherheitsleck in allen Versionen von ASP .NET unter Microsofts IIS. Durch eine leichte Abänderung einer URL lässt sich eine sonst zwingend erforderliche Autorisierungsabfrage von ASP .NET umgehen, so dass ein Angreifer unberechtigten Zugang auf womöglich vertrauliche Informationen erhält. Das Sicherheitsloch betrifft alle Versionen von ASP .NET unter Microsofts IIS - bislang steht noch kein Patch bereit, aber Administratoren können sich durch ein spezielles Modul für ASP. NET gegen etwaige Angriffe schützen.
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DFN CERT warnt vor Angriffen auf Webserver

Webserver mit unsicheren PHP-Scripten gefährdet. Das DFN CERT warnt vor Angriffen auf Webserver, die über unsichere PHP-Scripte kompromittierbar sind. Durch die Schwachstellen könne ein Angreifer beliebigen Skript-Code in betroffene PHP-Skripte einfügen, was genutzt werde, um ein Schadprogramm auf dem Server zu installieren.
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Schwerwiegende Sicherheitslücke in Apples QuickTime

Angreifer können über QuickTime Programmcode in BMP-Bilder einbetten und starten. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, das eine Reihe von Sicherheitslücken im Betriebssystem beheben soll. Darunter befindet sich eine schwere Sicherheitslücke in der MacOS-X-Version von QuickTime, worüber Angreifer bei der Anzeige von BMP-Bildern beliebigen Programmcode ausführen können.
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Sicherheitsupdate für Firefox

Angreifer können Dateien im Download-Verzeichnis löschen. Der Mozilla-Browser Firefox enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Dateien im Download-Verzeichnis zu löschen. Ein entsprechendes Sicherheitsupdate steht mit Firefox 0.10.1 zum Download bereit.
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