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Security-Alert

Kritische Sicherheitslücke in der libpng

Angreifer können möglicherweise über PNG-Dateien beliebigen Code ausführen. Die Entwickler der Software-Bibliothek "libpng" warnen vor mehreren Sicherheitslücken, durch die über präparierte PNG-Grafiken von Dritten beliebiger Code auf verwundbaren Systemen ausgeführt werden kann.
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Sicherheitslücke in Linux erlaubt Ausspähen von Passwörtern

Fehler in der Behandlung von 64-Bit-File-Offset-Pointern entdeckt. Paul Starzetz weist auf eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, die es erlaubt, unbefugten, lokalen Nutzern kritische Daten wie Passwörter auszulesen. Schuld ist ein Fehler in der Behandlung von 64-Bit-File-Offset-Pointern.
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Netscape 7.x - Sicherheitsleck erlaubt Programmausführung

Sicherheitsloch in Browser-Suite Mozilla bereits behoben. Eine Sicherheitslücke in Netscape 7.x erlaubt Angreifern per JavaScript beliebigen Programmcode bei Aufruf einer Webseite auf einem fremden System auszuführen, berichtet das Sicherheitsunternehmen iDefense. Das Sicherheitsloch steckt auch in der Browser-Suite Mozilla, auf die Netscape aufsetzt, und wurde bereits bereinigt, so dass die aktuelle Mozilla-Version nicht betroffen ist.
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Mozilla: Kohle scheffeln mit schweren Sicherheitslöchern

Mozilla-Stiftung belohnt Informationen über schwere Sicherheitslücken. Wer eine schwere Sicherheitslücke in der Open-Source-Software entdeckt und an Mozilla meldet, erhält künftig eine Belohnung von 500,- US-Dollar. Dazu rief die Mozilla-Stiftung ein so genanntes "Mozilla Security Bug Bounty Program" ins Leben, das zunächst mit Geldmitteln der Linux-Entwickler Linspire sowie des Internet-Unternehmers Mark Shuttleworth finanziert wird.
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Microsoft aktualisiert Sicherheits-Patch

Aktualisierung von Windows XP über Windows Update 5.0 funktionierte nicht. Bei der Bereitstellung des Sicherheits-Patches für den Internet Explorer vom 30. Juli 2004 ist Microsoft ein kleiner Fehler unterlaufen, bei dem das neue Windows Update 5.0 im Zusammenspiel mit Windows XP nicht mit dem aktuellen Sicherheits-Patch bestückt wurde. Dieser Fehler wurde nun bereinigt, so dass der Sicherheits-Patch auch darüber zum Download bereit steht.
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Microsoft stopft drei kritische Sicherheitslücken

Kritische Sicherheitsupdates außer der Reihe. Außer der Reihe der üblichen vierwöchigen Sicherheitsupdates hat Microsoft am Abend des 30. Juli 2004 drei Sicherheitsupdates für kritische Sicherheitslücken im Internet Explorer veröffentlicht, darunter auch für die als Download.Ject bekannt gewordene Sicherheitslücke.
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Außerplanmäßiger Patch für den Internet Explorer geplant

Microsoft will Download-Ject-Sicherheitsproblem beseitigen. Microsoft arbeitet derzeit an einem Patch für den Internet Explorer, welcher das Sicherheitsproblem Download-Ject beseitigen soll, berichtet das US-News-Magazin eWeek.com. Allerdings wird dieser Patch nicht zu dem üblichen monatlichen Patch-Day erscheinen, sondern Microsoft will diesen bereits gesondert in der kommenden, ersten August-Woche bereitstellen.
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Telekom räumt Sicherheitsprobleme ein

Passwörter von bis zu 250.000 Kunden sollen ausgetauscht werden. Die Deutsche Telekom hat gegenüber dem Chaos Computer Club die aufgedeckten Sicherheitsmängel in seinem OBSOC-System bestätigt und die "Eingangstore dieser Plattform geschlossen", heißt es in einer Stellungnahme der Telekom.
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CCC: Sicherheitsdesaster im Web-Angebot der Telekom

Kundendaten für jedermann einsehbar. Der Chaos Computer Club (CCC) warnt vor erheblichen Sicherheitslücken bei der Telekom, sämtliche Online-Services des Dienstes T-Mart Web-Services, die auf dem sogenannten Framework "OBSOC" basieren, seien verwundar. Alle Benutzerkonten in diesen Systemen seien als kompromittiert zu betrachten, so der CCC in der "Datenschleuder".
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Sicherheitsleck kann Samba-Server zum Absturz bringen

Patch beseitigt Sicherheitslecks in Samba. Im Samba-Server 3.x wurden zwei Sicherheitslücken entdeckt, die einen Server über einen Buffer Overrun zum Absturz bringen können. Ein bereit gestellter Patch für Samba 3.x bereinigt die Probleme, wobei die Samba-Entwickler empfehlen, den Patch unverzüglich einzuspielen.
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GMX-Postfächer hatten eine Sicherheitslücke (Update)

Fehlerhafte Kennwortüberprüfung bei der Anmeldung. In der Website von GMX steckte eine Sicherheitslücke bei der Anmeldung an ein GMX-Postfach, die bereits seit dem 19. Juli 2004 behoben wurde. Über das Sicherheitsleck war es unter bestimmten Bedingungen möglich, Zugang zu Mail-Postfächern anderer Nutzer zu erlangen, da die Kennwort-Überprüfung übersprungen wurde.
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Microsoft patcht fünf weitere Windows-Sicherheitslücken

Vier Patches für verschiedene Windows-Komponenten erschienen. Für vier verschiedene Windows-Komponenten veröffentlichte Microsoft entsprechende Patches, um insgesamt fünf zum Teil schwere Sicherheitslücken im Betriebssystem zu beheben. Während sich zwei Sicherheitslecks nur lokal von angemeldeten Nutzern verwenden lassen, können drei andere Sicherheitslücken von Angreifern über den Internet Explorer ausgenutzt werden. Alle Sicherheitslücken gewähren einem Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein System.
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Microsoft beseitigt schweres Sicherheitsleck vom Januar 2004

Sicherheits-Patch für die Windows-Shell endlich erschienen. Nach einer langen Wartezeit von knapp einem halben Jahr bietet Microsoft nun endlich einen Patch für eine schwere Sicherheitslücke vom Januar 2004 an, nachdem das Unternehmen in den vergangenen Monaten fünf Möglichkeiten zur Bereinigung des Fehlers hat verstreichen lassen. Ein Angreifer kann dem Internet Explorer mit Hilfe des Sicherheitslecks Dateien mit falschen Endungen unterschieben, die ein Opfer für ungefährlich hält und so gefährlichen Programmcode ausführt.
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Microsofts IIS 4.0 braucht Sicherheits-Patch

Schweres Sicherheitsloch gewährt Angreifern komplette Kontrolle. Für Microsofts Internet Information Server (IIS) 4.0 wurde ein Sicherheits-Patch veröffentlicht, der eine schwere Sicherheitslücke in der Software behebt. Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer, die vollständige Kontrolle über ein System zu erlangen und beliebige Aktionen auf einem fremden System auszuführen.
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Sicherheits-Patch für Outlook Express erschienen

Sicherheitslücke in Outlook Express bringt E-Mail-Client aus dem Tritt. Im E-Mail-Client Outlook Express wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das es einem Angreifer erlaubt, die Software gezielt durcheinander zu bringen. Microsoft stellt einen Sammel-Patch für Outlook Express 5.5 sowie 6.0 zum Download bereit, der dieses Problem behebt. Außerdem wird mit dem Patch ein Sicherheitsrisiko in Outlook Express 6.0 behoben, das mit einem Patch vom April 2004 in die Software kam.
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Sicherheitslücken in PHP

Angreifer können fremden Code einschleusen. Der IT-Sicherheitsexperte Stefan Esser warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in PHP. Betroffen sind sowohl PHP 4 als auch die Vorabversionen von PHP 5. Durch einen Fehler bei der Speicherbegrenzung (memory_limit) können Angreifer möglicherweise beliebigen Code auf fremden Systemen ausführen. Eine weitere Sicherheitslücke fand Esser, der selbst an der Entwicklung von PHP mitarbietet, in der Funktion "strip_tags()".
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Sicherheitslücke in Adobe Reader 6

Adobe bietet Update auf Version 6.0.2 an. IDefense weist auf ein kritisches Sicherheitsloch im Adobe Reader 6.0.1 hin. Durch einen Buffer-Overflow ist es Angreifern möglich, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.
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Internet Explorer bleibt ein Sicherheitsrisiko

Abschaltung des Adodb.stream-Objektes nicht ausreichend. Auf der Sicherheits-Mailingliste Full Disclosure weisen mehrere Experten übereinstimmend darauf hin, dass die von Microsoft in Form eines Patches kürzlich bereitgestellte Umkonfiguration des Internet Explorer den Browser kaum sicherer gemacht habe. Mit der Abschaltung des Adodb.stream-Objektes wurde nur eine Unsicherheit im Browser behoben; Funktionen mit ähnlichen Möglichkeiten stünden weiterhin im Internet Explorer bereit.
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Wir können auch anders: Microsoft patcht Internet Explorer

Patch deaktiviert ein beständiges Sicherheitsrisiko im Internet Explorer. Ungewöhnlich offensiv kommuniziert Microsoft per Pressemitteilung eine als Patch erschienene Modifikation für den Internet Explorer, wodurch eine zentrale Browser-Funktion deaktiviert wird. Damit schlägt Redmond einen neuen Weg ein, indem ein im Browser schlummerndes Sicherheitsrisiko abgeschaltet und entsprechenden Angriffen der Nährboden entzogen wird, anstatt wie bisher üblich neu gefundene Sicherheitslücken mit jeweils anderen Patches zu beheben.
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Cross-Domain-Sicherheitslücke in fast allen Browsern

Netscape, Mozilla, Firefox, Opera, Safari, Konqueror und IE betroffen. Nach einem Beitrag auf der Sicherheitsseite Secunia.com befindet sich die Sicherheitslücke zur Verhinderung von Cross-Domain-Zugriffen nicht nur wie zunächst angenommen im aktuellen Internet Explorer, sondern wurde in den meisten aktuellen Browsern entdeckt. Das Sicherheitsleck erlaubt es Angreifern, bei mehr als einem geöffneten Browser-Fenster gefälschte Inhalte in einer Frame-Seite anzuzeigen und dem Nutzer so eine andere Herkunft der Daten vorzugaukeln.
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Kritische Sicherheitslücke in Linux 2.6

TCP-Pakete können Rechner komplett lahm legen. Adam Osuchowski und Tomasz Dubinski haben eine kritische Sicherheitslücke im Linux Kernel 2.6 entdeckt. Durch einen Fehler im Netfilter-Subsystem soll es möglich sein, Systeme aus der Ferne lahm zu legen.
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6 Jahre altes Sicherheitsloch im aktuellen Internet Explorer

Internet Explorer 6 erlaubt Cross-Domain-Zugriffe. Der aktuelle Internet Explorer 6 mit allen verfügbaren Patches weist eine Sicherheitslücke auf, die bereits 1998 für den seligen Internet Explorer 3 und 4 bereinigt, aber in aktuellen Browser-Versionen aus Redmond wieder entdeckt wurde. Einen Patch bietet Microsoft derzeit nicht an.
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Internet-Attacke auf den Internet Explorer vorerst abgewehrt

Patch für den Internet Explorer lässt aber weiter auf sich warten. Wie Microsoft in einer Presseverlautbarung bekannt gab, konnte größerer Schaden durch die am Freitag bekannt gewordene erhöhte Gefährdung durch den Webseiten-Besuch mit dem Internet Explorer verhindert werden, indem der Server zur Einschleusung von schadhafter Software deaktiviert wurde. Ferner nannte Microsoft weitere Details, ohne jedoch den ausstehenden Patch für den Internet Explorer nachzureichen.
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Derzeit große Gefahr beim Surfen mit dem Internet Explorer

Gehackte Webserver schleusen Programmcode auf fremde Systeme. Wie das US-CERT in einer aktuellen Mitteilung bekannt gab, wurden weltweit mehrere Webserver gehackt, über die schädlicher Programmcode beim Aufruf von Webseiten mit dem Internet Explorer und aktiviertem Active-Scripting auf fremde Systeme geschleust werden. Das US-CERT empfiehlt Administratoren des betroffenen Internet Information Server 5 von Microsoft, ihre Server auf verdächtige Informationen zu untersuchen.
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Sicherheitslücken im ISC DHCP-Server 3

ISC DHCP Version 3.0.1rc14 behebt die Fehler. Das US-Cert warnt vor zwei Sicherheitslücken im DHCP-Server 3 des Internet Software Consortiums (ISC). Damit ist es Angreifern möglich, DHCP-Server lahm zu legen, möglicherweise lässt sich aber auch Code auf verwundbaren Systemen ausführen.
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Sicherheitsleck im Real Player gestattet Programmausführung

Speziell formatierte RAM-Dateien nutzen Sicherheitslücke aus. In mehreren Versionen des Real Player befindet sich ein Sicherheitsloch, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Dazu muss ein Opfer nur dazu gebracht werden, eine präparierte RealMedia-Datei im Format RAM zu öffnen. Zur Abhilfe bietet Real Networks entsprechende Patches zum Download an.
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Erneut Sicherheitslücken in CVS

Update auf neue Version dringend empfohlen. Der IT-Sicherheitsexperte Stefan Esser weist einmal mehr auf Sicherheitslücken im Concurrent Versions System (CVS) hin. Zusammen mit Sebastian Krahmer von Suse entdeckte Esser bei der Analyse des CVS-Quellcodes mehrere Probleme in CVS, die es Angreifen mitunter erlauben, beliebigen Code auf einem verwundbaren System auszuführen.
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Microsoft stopft zwei eher harmlose Sicherheitslücken

Sicherheitslöcher im Crystal Reports Web Viewer sowie in DirectPlay. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht Microsoft Patches für die DirectX-Komponente DirectPlay sowie für den Crystal Reports Web Viewer, um darin befindliche, eher harmlose Sicherheitslecks zu beseitigen. Das Sicherheitsloch in DirectPlay gestattet die Ausführung einer Denial-of-Service-Attacke, während man über die Sicherheitslücke im Crystal Reports Web Viewer ebenfalls einen Denial-of-Service-Angriff ausführen oder Dateien einsehen sowie löschen kann.
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Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 und 10.3.4 erschienen

Apple unterbindet Ausführung gefährlichen Programmcodes. Apple veröffentlichte Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 sowie für MacOS X 10.3.4 jeweils in den Desktop- und Server-Versionen, um einige Sicherheitslücken im Betriebssystem zu schließen. Mit einer Änderung der Betriebssystem-Komponente LaunchServices will Apple die unerwünschte Ausführung von gefährlichem Programmcode verhindern. Zudem wurden weitere Sicherheitslecks im Browser Safari, bei den Telnet-Funktionen sowie beim Umgang mit Disk Images beseitigt.
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Hintertür in Netgears WLAN-Access-Point

Undokumentiertes Administratorkonto erlaubt Geräte-Zugriff. Wie Tom Knienieder auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq berichtet, weist der WLAN-Access-Point WG602 von Netgear eine Hintertür auf, worüber Angreifer über ein nicht dokumentiertes, administratives Konto Zugriff auf das Gerät erhalten und dieses so umkonfigurieren können. Der Zugang wird über ein Web-Interface bereitgestellt, so dass ein Angreifer per drahtlosem oder kabelgebundenem Netzwerk darauf zugreifen kann.
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Sicherheitslücken in CVS, Subversion und libneon

Angreifer können durch Fehler beliebigen Code ausführen. Der Sicherheitsexperte Stefan Esser weist auf zum Teil kritische Sicherheitslücken im Concurrent Versions System (CVS), Subversion und der Bibliothek libneon hin. Durch diese ist es Angreifern mitunter möglich, beliebigen Code auszuführen.
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Sicherheitslücke in KDE

Angreifer könnten Zugriff auf persönliche Dateien und E-Mails erhalten. Nachdem iDefense vor rund einer Woche auf eine Sicherheitslücke im Web-Browser Opera hingewiesen hatte, haben die Entwickler von KDE nun auf eine ähnliche Sicherheitslücke in KDE aufmerksam gemacht. Damit ist es Angreifern möglich, Dateien auf verwundbaren Systemen zu verändern.
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Fehler in Exchange verhindert korrekte E-Mail-Zustellung

Programmfehler im Zusammenspiel mit langen Message-IDs. Wie Helmut Schmitz in einem Security Advisory berichtet, weist Microsoft Exchange in den Versionen 5.5 und 2003 einen Programmfehler auf, weshalb E-Mails unter bestimmten Umständen nicht zugestellt werden. Obgleich Microsoft nach Angaben von Schmitz bereits vor Monaten darüber informiert wurde, gibt es noch keinen Patch dagegen.
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Opera behebt klammheimlich Browser-Sicherheitslücken (Upd.)

Sicherheitslücken in Opera 7.23; auch Firefox, Konqueror und Safari betroffen. Erst nach dem Erscheinen von Opera 7.50 wurde bekannt, dass in Opera 7.23 zwei unterschiedliche Sicherheitslücken stecken, die mit der aktuellen Version behoben wurden. Unter besonderen Umständen wird eine URL auf Grund eines Fehlers falsch in der Adresszeile angezeigt. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft die Nutzung von telnet, worüber ein Angreifer Daten anlegen oder überschreiben kann. Opera selbst machte keine Angaben zu den Sicherheitslücken. Die telnet-Sicherheitslücke soll auch in den Browsern Firefox, Konqueror und Safari stecken.
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Vier Sicherheitslöcher in Symantecs Software-Firewall

Symantec stellt Patches zur Abhilfe bereit. In der Software-Firewall von Symantec wurden von den Sicherheitsspezialisten von eEye insgesamt vier Sicherheitslücken entdeckt, worüber ein Angreifer unter anderem Programmcode auf fremde Rechner schleusen und ausführen kann. Symantec hat Patches zur Bereinigung der Sicherheitslecks bereitgestellt.
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Cisco hält Patente an Änderungen für sicheres TCP

OpenBSD-Entwickler kritisiert geplante TCP-Änderungen. Das Transmission Control Protocol (TCP) enthält einige Schwachstellen, wie zuletzt Paul A. Watson zeigte. Einige - Internet Engineering Task Force vorgeschlagene - Änderungen sollen diese Schwachstellen an einem der grundlegenden Protokolle des Internets beseitigen. Nun wurde bekannt, dass Cisco Patente an einigen der vorgeschlagenen Techniken hält.
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Sicherheitslücken in weiteren Bluetooth-Mobiltelefonen

Drei verschiedene Sicherheitslecks in Bluetooth-Schnittstelle untersucht. Das Sicherheitsunternehmen Integralis hat 23 weitere Mobiltelefone mit Bluetooth-Funktion auf mögliche Sicherheitslücken zusammen mit Xonio getestet und entdeckte insgesamt 13 Modelle, die anfällig für Attacken per Bluetooth sind. Untersucht wurden drei unterschiedliche Angriffsszenarien mit verschiedenen Möglichkeiten für Angreifer.
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Erneut Patch gegen Sicherheitsleck in Windows-Hilfefunktion

Sicherheitsleck verschafft Angreifer umfassende Kontrolle über fremdes System. In einem aktuellen Security Bulletin informiert Microsoft anlässlich des monatlichen Patch-Day über ein weiteres Sicherheitsleck in den Hilfefunktionen von Windows XP und Server 2003. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen und so eine umfassende Kontrolle über das System zu erlangen. Microsoft bietet Patches zum Download an.
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DameWare weist Bericht über fehlerhafte Tools zurück

Keine Panik? Bugtraq-Bericht zu Sicherheitslücke soll falsch sein. Wie der DameWare-Support Golem.de mitteilte, melden sich täglich verunsicherte Kunden, die von Sicherheitslücken in DameWares NT Utilities, dem MiniRemote Client und dem Exporter gehört haben. Die bekannten Sicherheitslücken will DameWare schon Ende März 2004 mittels dringend empfohlener Patches behoben haben - für unnötige Verunsicherung sorge jedoch weiterhin ein hartnäckiges und laut Softwarehersteller zudem unwahres Gerücht um eine weitere Sicherheitslücke in DameWares Mini Remote Control.
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Sicherheitspolitik: Apple liebt es verschwiegen

Apple versucht, Sicherheitslücke in QuickTime 6.5 zu verheimlichen. Das IT-Sicherheitsunternehmen eEye beklagt sich darüber, dass Apple bereitgestellte Informationen zu einer Sicherheitslücke in QuickTime für MacOS X nicht klar nenne und seine Kunden nicht angemessen informiere. So veröffentlichte Apple Ende April 2004 ein QuickTime-Update auf die Version 6.5.1, ohne das Sicherheitsloch zu erwähnen.
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Sicherheitslücke in MPlayer und Xine

Fehler in der Implementierung des Real-Time-Streaming-Protokolls. Der Real-Time-Streaming-Protokoll-(RTSP)-Client, der von den Media-Playern MPlayer und Xine zur Verbindung mit RealNetworks-Servern verwendet wird, enthält einige Sicherheitslücken. Dadurch ist es unter Umständen möglich, Puffer-Überläufe von außen zu erzwingen und so beliebigen Code auszuführen.
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Siemens S55: Sicherheitsleck erlaubt ungewollten SMS-Versand

Angreifer können per Java-Applikation unbemerkt Kurzmitteilungen versenden. Das Siemens-Handy S55 weist ein Sicherheitsleck auf, worüber Angreifer unbemerkt vom Nutzer Kurzmitteilungen versenden können, berichten die Sicherheitsspezialisten von SecuriTeam.com. Dazu werden Fehler bei der Ausführung von Fremd-Applikationen ausgenutzt.
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Exploit-Code für Microsofts April-Patch kursiert im Internet

Redmond empfiehlt dringende Einspielung der April-Patches. In einer aktuellen Mitteilung warnt Microsoft Kunden vor einem Exploit für den Internet Information Services (IIS), der eine im April 2004 bekannte PCT-/SSL-Sicherheitslücke ausnutze. Darüber könne ein Angreifer Programmcode auf einem fremden System ausführen - entsprechende Patches veröffentlichte Microsoft Mitte April 2004 - also in diesem Monat.
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Patch behebt Probleme vom Windows-Media-Player-Patch (Upd.)

Windows-Media-Player-Patch vom Februar 2004 macht Schwierigkeiten. Ein im Februar 2004 erschienener Patch für den Windows Media Player macht offenbar Schwierigkeiten, die nun ein weiterer Patch beheben soll. So kann es passieren, dass in Form einer URL übermittelte Script-Befehle nicht umgesetzt werden, was der nun erschienene Patch bereinigt.
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Sicherheitslücke in TCP

Wahrscheinlichkeit von TCP-Reset-Attacken höher als bislang gedacht. Das National Infrastructure Security Coordination Centre (NISCC) der britischen Regierung weist auf eine Sicherheitslücke in standardkonformen Implementierungen des "Transmission Control Protocol", kurz TCP, hin, einem der beiden zentralen Protokolle des Internets. Durch Ausnutzen dieser Sicherheitslücke soll es möglich sein, entsprechende Systeme lahm zu legen.
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Weitere lokale Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Lokale Angreifer können Root-Rechte erlangen. Die Sicherheitsexperten Paul Starzetz und Wojciech Purczynski haben erneut eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, die es lokalen Angreifern erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Schuld ist ein Fehler in der Funktion ip_setsockopt().
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Erneut lokale Sicherheitslücke in Linux

Pufferüberlauf im ISO9660-Dateisystem erlaubt. Der Sicherheitsspezialist iDefense weist auf eine neue Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, mit der lokale Nutzer ihre Rechte ausweiten können. Der Fehler liegt im 'isofs-Modul' des Linux-Kernels, das für das von CDs verwendete ISO-9660-Dateisystem verantwortlich ist.
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Patches für 20 schwere Windows-Sicherheitslücken erschienen

Microsoft deckt insgesamt 20 neue Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem auf. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichte Microsoft vier Security Bulletins, worüber insgesamt 20 weitere Sicherheitslücken in dem Betriebssystem Windows bekannt wurden. Viele dieser Sicherheitslecks ermöglichen Angreifern Aktionen, die von der Ausführung von Programmcode bis zur kompletten Kontrolle über ein fremdes System reichen. Die zum Großteil von Microsoft als gefährlich eingestuften Sicherheitslöcher sollen bereitgestellte Patches beseitigen.
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Druckfunktion vom Internet Explorer lässt sich missbrauchen

Präparierte Webseite startet Ausdrucke ohne Bestätigung des Nutzers. Wie der Sicherheitsspezialist Ben Garvey auf der Bugtraq-Mailingliste berichtet, weist die Druckfunktion des Internet Explorer 6 einen Programmfehler auf. Darüber können entsprechend formatierte Webseiten Ausdrucke initiieren, ohne dass der Anwender dies bestätigen muss.
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