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Sicherheitslücke in Acrobat Reader für Linux

Probleme in Adobe Acrobat Reader 5.0.9 behoben

IDefense warnt vor einer Sicherheitslücke in Adobes Acrobat Reader für Linux. Durch eine Sicherheitslücke ist es Angreifern über einen "Buffer Overflow" möglich, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Problem steckt in der Uuencoding-Funktion des Acrobat-Reader. Die Linux-Version der Software versucht, Dokumente die Uuencoded sind, automatisch wieder in ihr Original-Format umzuwandeln. Dabei wird aber die Länge des Dateinamens nicht überprüft, so dass über ein speziell präpariertes Dokument ein Buffer-Overflow ausgelöst und so beliebiger Code unter den Privilegien des Nutzers ausgeführt werden kann.

Betroffen sind Adobe Acrobat Reader 5.05 und 5.06 für Unix-Systeme, aber auch ältere Versionen dürften verwundbar sein. Die Windows-Variante hingegen ist nicht betroffen. Adobe hat den Fehler nach Mitteilung durch iDefense mittlerweile beseitigt, ohne dies weiter zu erwähnen. Laut iDefense ist in jedem Fall der Adobe Acrobat Reader 5.0.9 von dem Problem nicht betroffen.



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Ozzy 16. Aug 2004

Ist das nicht der Grund für 6.02 gewesen und damit auch behoben ? Bin mir zwar nicht...

Fenris 16. Aug 2004

...und wie man sieht gibts das Feature nun auch für Windows Das ist mal ein fast...

Andreas Schipplock 16. Aug 2004

Imageschaden? ohja, ich hasse Adobe nun dafür :D und ja, ich lese niemals mehr eine...

Jan 15. Aug 2004

Hier sind also auch Trolle, schade. Jan

Otto d.O. 14. Aug 2004

Acrobat Reader bombensicher? *lol* Ist nicht der erste Fehler... Was kann Linux dafür...


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