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Security-Alert

Sicherheits-Update für deutsche Version von WinZip 9

Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode. Für die deutsche Version von WinZip 9 bietet der Hersteller ein so genanntes Service Release 1 an, das zwei Sicherheitslücken in der Software behebt, worüber Angreifer automatisch Programmcode beim Öffnen eines Zip-Archivs auf einem fremden Rechner ausführen können. Auch für das Command Line Support Add-On 1.1 steht nun ein deutschsprachiger Patch zur Verfügung.
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Microsoft wartete mit Patch gegen JPEG-Fehler fast ein Jahr

Entdecker des JPEG-Sicherheitslochs hat Microsoft im Oktober 2003 informiert. Einen Tag bevor Microsoft vor nun fast einem Jahr eine neue Sicherheitsstrategie bekannt gab, wurde das Unternehmen über das JPEG-Sicherheitsloch in zahlreichen Microsoft-Produkten informiert - und stellte erst rund elf Monate später in der vergangenen Woche einen Patch zur Behebung des Problems zur Verfügung.
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Schwere Sicherheitslücke in Apples iChat

Patch für iChat 1.0.1, 2.0 und 2.1 erschienen. Mit einem Patch schließt Apple ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in dem Chat-Tool iChat der Versionen 1.0.1, 2.0 sowie 2.1, das es Angreifern gestattet, Programme auf einem anderen System auszuführen. Dazu muss der betreffende Nutzer lediglich zum Öffnen eines Links gebracht werden.
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X.org warnt vor kritischer Sicherheitslücke

Auch GTK+ für Angriffe mit präparierten Grafik-Dateien anfällig. Die X.Org-Foundation warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in der Bibliothek libXpm, die Teil ihres X Window Systems ist und in vielen Applikationen zum Einsatz kommt. Mit speziell präparierten XPM-Grafiken lassen sich entsprechende Applikationen zum Absturz bringen und möglicherweise auch fremder Code ausführen.
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Große Gefahr durch JPEG-Bilder für Microsoft-Applikationen

Schwerwiegende Sicherheitslücke bei Verarbeitung von JPEG-Dateien. Bei der Anzeige von JPEG-Dateien schlägt in zahlreichen Microsoft-Applikationen eine schwerwiegende Sicherheitslücke zu, die einem Angreifer die vollständige Kontrolle über ein fremdes System verschafft, sofern das angemeldete Opfer über Administratorrechte verfügt. Am September-2004-Patch-Day veröffentlichte Microsoft Patches für eine Reihe von Microsoft-Produkten, die alle von dem Sicherheitsrisiko betroffen sind.
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Schwere Sicherheitslücke in Microsofts Office-Applikationen

Sicherheitsleck verleiht Angreifern umfassende Kontrolle über fremde Systeme. Eine schwere Sicherheitslücke bereinigt Microsoft mit einem Patch in zahlreichen Office-Applikationen sowie in der Works Suite. Das Sicherheitsloch im Konverter für WordPerfect-Dateien der Version 5.x kann von Angreifern dazu ausgenutzt werden, beliebige Aktionen auf einem fremden System auszuführen, sofern der betreffende Nutzer als Administrator angemeldet ist.
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Mozilla verteilt Belohnungen an Sicherheitslücken-Detektive

Mozilla-Stiftung belohnt schwere Sicherheitslücken mit je 500,- US-Dollar. Die Mozilla-Stiftung hat den ersten vier Personen 500,- US-Dollar gezahlt, die eine schwere Sicherheitslücke in der Open-Source-Software entdeckt und an Mozilla gemeldet haben. Einer der Belohnten hat das Geld unverzüglich an die Mozilla-Stiftung gespendet, um die Arbeit der Stiftung zu unterstützen.
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Apple muss noch mal ran: Patch-Neuauflage für MacOS X

Aktualisiertes Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Das jüngste Sicherheits-Update für verschiedene Versionen von MacOS X musste Apple überarbeiten, um Unverträglichkeiten zu beheben, die durch die Einspielung der Patches verursacht wurden. Die Überarbeitung modifiziert die Kennung des Safari-Browsers und nimmt Änderungen an lukemftpd vor.
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BSI rät indirekt zum Browser-Wechsel

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gegen Monokultur. Gegenüber der Berliner Zeitung empfahl Michael Dickopf, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Nutzern von Microsofts Internet Explorer indirekt den Umstieg auf andere Web-Browser wie Mozilla oder Opera.
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Update behebt 15 Sicherheitslücken in MacOS X

Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple Sicherheits-Updates zum Download bereitgestellt, womit insgesamt 15 Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen werden. Die Sicherheits-Updates sind für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 sowie für die Version 10.3.5 sowohl in einer Desktop- als auch einer Server-Variante zu haben.
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Sicherheits-Update für WinZip 9 erschienen

Sicherheitslücke erlaubt automatische Ausführung von Programmcode. Für WinZip 9 bietet der Hersteller ein so genanntes Service Release 1 an, das zwei Sicherheitslücken in der Software behebt, worüber Angreifer automatisch Programmcode beim Öffnen eines Zip-Archivs auf einem fremden Rechner ausführen können. Auch das Command Line Support Add-On 1.1 wurde in dem Zuge aktualisiert.
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Mit einem Klick zur Straftat? (Update 4)

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Zugriffs auf ungeschützte Daten. Ende Juli 2004 wurde eine Sicherheitslücke auf der von MyChannel.de betriebenen Website dialersiegel.de bekannt. Kundendaten standen über ein PHP-Script für jeden einsehbar im Internet. Hinter dialersiegel.de und MyChannel steckt Peter Huth, der wiederholt in TV-Sendungen wie Planetopia, Stern TV und Akte als Internet-Sicherheitsexperte auftrat. Ärger bekommen nun aber neugierige Nutzer, die auf die Daten zugegriffen haben.
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Winamp-Sicherheitslücke gestopft

Version 5.05 behebt das Problem. Die Sicherheitslücke in Winamp, welche die Programmausführung über den Internet Explorer erlaubt, ist gestopft. Nullsoft als Hersteller der beliebten Abspielsoftware hat nun ein Update herausgebracht.
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Schwere Winamp-Sicherheitslücke bei IE-Nutzung

Sicherheitsloch in Winamp erlaubt Programmausführung über den IE. Das Sicherheitsunternehmen Secunia warnt vor einem gefährlichen Sicherheitsloch in Winamp, worüber Angreifer unbemerkt schadhaften Programmcode auf fremden Systemen einschleusen und ausführen können. Dazu müssen Opfer nur dazu gebracht werden, komprimierte Winamp-Skin-Dateien im Internet Explorer zu öffnen.
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Telekom nimmt Bestellplattform wieder in Betrieb

Kunden erhalten neue Passwörter per Post mitgeteilt. Zunächst fand man bei der T-Com für die von Dirk Heringhaus entdeckte Sicherheitslücke des Bestellsystems OBSOC kein Gehör. Aufgeweckt durch den Chaos Computer Club und entsprechende Medienberichten schaltete man das System dann kurzerhand ab. Nun nimmt die T-Com das System wieder in Betrieb.
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SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

Angreifer könnten Statusangaben vom Sicherheitscenter ändern. Wie das US-Magazin PC Magazine berichtet, wurde eine Schwachstelle in Windows XP mit installiertem Service Pack 2 entdeckt. Die Informationen des Sicherheitscenters in Windows XP lassen sich so von einem Angreifer ausspähen und verändern, um Opfern falsche Statusinformationen vorzugaukeln.
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Drag-&-Drop-Lücke im Internet Explorer wird ausgenutzt

Angreifer schleusen Programmcode mit Drag-and-Drop-Operation ein. Wie das Internet Storm Center zu berichten weiß, wird das jüngst entdeckte Drag-and-Drop-Sicherheitsloch im Internet Explorer anscheinend bereits von Angreifern ausgenutzt. Nähere Details zu diesen Angriffsszenarien wurden allerdings nicht genannt, so dass der mögliche Schaden nicht bekannt ist.
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Yahoos Mail-Dienst hatte schweres Sicherheitsleck

Öffnen einer E-Mail ermöglichte Zugriff auf fremde Systeme. In Yahoos Web-Mailer steckte eine Sicherheitslücke, die Angreifern den umfassenden Zugriff auf fremde Systeme erlaubt hätte, wenn Opfer eine entsprechend präparierte Yahoo-E-Mail über den Internet Explorer geöffnet hätten. Mittlerweile hat Yahoo das Sicherheitsloch beseitigt, Nutzer sollen nicht geschädigt worden sein.
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Sicherheitslücke im Internet Explorer

Drag-and-Drop-Operation erlaubt Einschleusung von Code. In Microsofts Internet Explorer wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das die Einschleusung von Programmcode erlaubt, wenn Drag-and-Drop-Operationen ausgeführt werden.
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Sicherheitsleck in Widcomms Bluetooth-Software

Zahlreiche Hardware-Hersteller nutzen Bluetooth-Software von Widcomm. In der Bluetooth-Software von Widcomm hat das britische Unternehmen Pentest ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode via Bluetooth auf einem fremden System ausführen kann. Die Bluetooth-Software von Widcomm wird in verschiedenen Bluetooth-Produkten und -Geräten eingesetzt.
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Sicherheitslücke in Acrobat Reader für Linux

Probleme in Adobe Acrobat Reader 5.0.9 behoben. IDefense warnt vor einer Sicherheitslücke in Adobes Acrobat Reader für Linux. Durch eine Sicherheitslücke ist es Angreifern über einen "Buffer Overflow" möglich, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.
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Sicherheitslücken in KDE

Patches für drei Sicherheitslücken veröffentlicht. Das KDE-Team warnt vor drei Sicherheitslücken, die in den letzten Wochen und Tagen bekannt wurden. Diese erlauben es lokalen Angreifen, KDE lahm zu legen, in fremde User-Accounts einzudringen oder ermöglichen Phishing-Attacken.
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Sicherheits-Patch für Outlook-Web-Access-Server 5.5

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Scripting-Code. Am Patch-Day für den Monat August 2004 bereinigt Microsoft - kurz nach dem Erscheinen vom Service Pack 2 für Windows XP - ein Sicherheitsleck im Outlook-Web-Access-Server der Version 5.5. Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer im schlimmsten Fall, gefährlichen Programmcode auf einem fremden System auszuführen.
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Apple bringt Sicherheits-Update auf MacOS X 10.3.5

Auch MacOS X von Sicherheitslücke in der libpng betroffen. Auch an Apple geht der kritische Fehler in der libpng nicht vorüber, das Unternehmen veröffentlichte jetzt ein Sicherheits-Update für MacOS X, das auch zwei weitere Sicherheitslücken schließen soll.
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Bluetooth-Attacken auf Handys aus fast 2 km Entfernung

Entdecker des "BluBugs" zeigt Gefahr unsicherer Bluetooth-Handys. Technische Versuche zeigen, dass Angriffe auf Bluetooth-Handys über eine Entfernung von knapp 2 km möglich sind, obgleich die Bluetooth-Reichweite eigentlich mit lediglich 10 Metern spezifiziert ist. Damit konnte per so genanntem Bluesnarfing auf die Daten fremder Handys zugegriffen werden, um Adressen auszulesen, Kurzmitteilungen zu senden oder Ähnliches anzustellen.
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Kritische Sicherheitslücke in der libpng

Angreifer können möglicherweise über PNG-Dateien beliebigen Code ausführen. Die Entwickler der Software-Bibliothek "libpng" warnen vor mehreren Sicherheitslücken, durch die über präparierte PNG-Grafiken von Dritten beliebiger Code auf verwundbaren Systemen ausgeführt werden kann.
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Sicherheitslücke in Linux erlaubt Ausspähen von Passwörtern

Fehler in der Behandlung von 64-Bit-File-Offset-Pointern entdeckt. Paul Starzetz weist auf eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, die es erlaubt, unbefugten, lokalen Nutzern kritische Daten wie Passwörter auszulesen. Schuld ist ein Fehler in der Behandlung von 64-Bit-File-Offset-Pointern.
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Netscape 7.x - Sicherheitsleck erlaubt Programmausführung

Sicherheitsloch in Browser-Suite Mozilla bereits behoben. Eine Sicherheitslücke in Netscape 7.x erlaubt Angreifern per JavaScript beliebigen Programmcode bei Aufruf einer Webseite auf einem fremden System auszuführen, berichtet das Sicherheitsunternehmen iDefense. Das Sicherheitsloch steckt auch in der Browser-Suite Mozilla, auf die Netscape aufsetzt, und wurde bereits bereinigt, so dass die aktuelle Mozilla-Version nicht betroffen ist.
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Mozilla: Kohle scheffeln mit schweren Sicherheitslöchern

Mozilla-Stiftung belohnt Informationen über schwere Sicherheitslücken. Wer eine schwere Sicherheitslücke in der Open-Source-Software entdeckt und an Mozilla meldet, erhält künftig eine Belohnung von 500,- US-Dollar. Dazu rief die Mozilla-Stiftung ein so genanntes "Mozilla Security Bug Bounty Program" ins Leben, das zunächst mit Geldmitteln der Linux-Entwickler Linspire sowie des Internet-Unternehmers Mark Shuttleworth finanziert wird.
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Microsoft aktualisiert Sicherheits-Patch

Aktualisierung von Windows XP über Windows Update 5.0 funktionierte nicht. Bei der Bereitstellung des Sicherheits-Patches für den Internet Explorer vom 30. Juli 2004 ist Microsoft ein kleiner Fehler unterlaufen, bei dem das neue Windows Update 5.0 im Zusammenspiel mit Windows XP nicht mit dem aktuellen Sicherheits-Patch bestückt wurde. Dieser Fehler wurde nun bereinigt, so dass der Sicherheits-Patch auch darüber zum Download bereit steht.
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Microsoft stopft drei kritische Sicherheitslücken

Kritische Sicherheitsupdates außer der Reihe. Außer der Reihe der üblichen vierwöchigen Sicherheitsupdates hat Microsoft am Abend des 30. Juli 2004 drei Sicherheitsupdates für kritische Sicherheitslücken im Internet Explorer veröffentlicht, darunter auch für die als Download.Ject bekannt gewordene Sicherheitslücke.
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Außerplanmäßiger Patch für den Internet Explorer geplant

Microsoft will Download-Ject-Sicherheitsproblem beseitigen. Microsoft arbeitet derzeit an einem Patch für den Internet Explorer, welcher das Sicherheitsproblem Download-Ject beseitigen soll, berichtet das US-News-Magazin eWeek.com. Allerdings wird dieser Patch nicht zu dem üblichen monatlichen Patch-Day erscheinen, sondern Microsoft will diesen bereits gesondert in der kommenden, ersten August-Woche bereitstellen.
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Telekom räumt Sicherheitsprobleme ein

Passwörter von bis zu 250.000 Kunden sollen ausgetauscht werden. Die Deutsche Telekom hat gegenüber dem Chaos Computer Club die aufgedeckten Sicherheitsmängel in seinem OBSOC-System bestätigt und die "Eingangstore dieser Plattform geschlossen", heißt es in einer Stellungnahme der Telekom.
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CCC: Sicherheitsdesaster im Web-Angebot der Telekom

Kundendaten für jedermann einsehbar. Der Chaos Computer Club (CCC) warnt vor erheblichen Sicherheitslücken bei der Telekom, sämtliche Online-Services des Dienstes T-Mart Web-Services, die auf dem sogenannten Framework "OBSOC" basieren, seien verwundar. Alle Benutzerkonten in diesen Systemen seien als kompromittiert zu betrachten, so der CCC in der "Datenschleuder".
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Sicherheitsleck kann Samba-Server zum Absturz bringen

Patch beseitigt Sicherheitslecks in Samba. Im Samba-Server 3.x wurden zwei Sicherheitslücken entdeckt, die einen Server über einen Buffer Overrun zum Absturz bringen können. Ein bereit gestellter Patch für Samba 3.x bereinigt die Probleme, wobei die Samba-Entwickler empfehlen, den Patch unverzüglich einzuspielen.
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GMX-Postfächer hatten eine Sicherheitslücke (Update)

Fehlerhafte Kennwortüberprüfung bei der Anmeldung. In der Website von GMX steckte eine Sicherheitslücke bei der Anmeldung an ein GMX-Postfach, die bereits seit dem 19. Juli 2004 behoben wurde. Über das Sicherheitsleck war es unter bestimmten Bedingungen möglich, Zugang zu Mail-Postfächern anderer Nutzer zu erlangen, da die Kennwort-Überprüfung übersprungen wurde.
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Microsoft patcht fünf weitere Windows-Sicherheitslücken

Vier Patches für verschiedene Windows-Komponenten erschienen. Für vier verschiedene Windows-Komponenten veröffentlichte Microsoft entsprechende Patches, um insgesamt fünf zum Teil schwere Sicherheitslücken im Betriebssystem zu beheben. Während sich zwei Sicherheitslecks nur lokal von angemeldeten Nutzern verwenden lassen, können drei andere Sicherheitslücken von Angreifern über den Internet Explorer ausgenutzt werden. Alle Sicherheitslücken gewähren einem Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein System.
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Microsoft beseitigt schweres Sicherheitsleck vom Januar 2004

Sicherheits-Patch für die Windows-Shell endlich erschienen. Nach einer langen Wartezeit von knapp einem halben Jahr bietet Microsoft nun endlich einen Patch für eine schwere Sicherheitslücke vom Januar 2004 an, nachdem das Unternehmen in den vergangenen Monaten fünf Möglichkeiten zur Bereinigung des Fehlers hat verstreichen lassen. Ein Angreifer kann dem Internet Explorer mit Hilfe des Sicherheitslecks Dateien mit falschen Endungen unterschieben, die ein Opfer für ungefährlich hält und so gefährlichen Programmcode ausführt.
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Microsofts IIS 4.0 braucht Sicherheits-Patch

Schweres Sicherheitsloch gewährt Angreifern komplette Kontrolle. Für Microsofts Internet Information Server (IIS) 4.0 wurde ein Sicherheits-Patch veröffentlicht, der eine schwere Sicherheitslücke in der Software behebt. Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer, die vollständige Kontrolle über ein System zu erlangen und beliebige Aktionen auf einem fremden System auszuführen.
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Sicherheits-Patch für Outlook Express erschienen

Sicherheitslücke in Outlook Express bringt E-Mail-Client aus dem Tritt. Im E-Mail-Client Outlook Express wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, das es einem Angreifer erlaubt, die Software gezielt durcheinander zu bringen. Microsoft stellt einen Sammel-Patch für Outlook Express 5.5 sowie 6.0 zum Download bereit, der dieses Problem behebt. Außerdem wird mit dem Patch ein Sicherheitsrisiko in Outlook Express 6.0 behoben, das mit einem Patch vom April 2004 in die Software kam.
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Sicherheitslücken in PHP

Angreifer können fremden Code einschleusen. Der IT-Sicherheitsexperte Stefan Esser warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in PHP. Betroffen sind sowohl PHP 4 als auch die Vorabversionen von PHP 5. Durch einen Fehler bei der Speicherbegrenzung (memory_limit) können Angreifer möglicherweise beliebigen Code auf fremden Systemen ausführen. Eine weitere Sicherheitslücke fand Esser, der selbst an der Entwicklung von PHP mitarbietet, in der Funktion "strip_tags()".
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Sicherheitslücke in Adobe Reader 6

Adobe bietet Update auf Version 6.0.2 an. IDefense weist auf ein kritisches Sicherheitsloch im Adobe Reader 6.0.1 hin. Durch einen Buffer-Overflow ist es Angreifern möglich, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.
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Internet Explorer bleibt ein Sicherheitsrisiko

Abschaltung des Adodb.stream-Objektes nicht ausreichend. Auf der Sicherheits-Mailingliste Full Disclosure weisen mehrere Experten übereinstimmend darauf hin, dass die von Microsoft in Form eines Patches kürzlich bereitgestellte Umkonfiguration des Internet Explorer den Browser kaum sicherer gemacht habe. Mit der Abschaltung des Adodb.stream-Objektes wurde nur eine Unsicherheit im Browser behoben; Funktionen mit ähnlichen Möglichkeiten stünden weiterhin im Internet Explorer bereit.
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Wir können auch anders: Microsoft patcht Internet Explorer

Patch deaktiviert ein beständiges Sicherheitsrisiko im Internet Explorer. Ungewöhnlich offensiv kommuniziert Microsoft per Pressemitteilung eine als Patch erschienene Modifikation für den Internet Explorer, wodurch eine zentrale Browser-Funktion deaktiviert wird. Damit schlägt Redmond einen neuen Weg ein, indem ein im Browser schlummerndes Sicherheitsrisiko abgeschaltet und entsprechenden Angriffen der Nährboden entzogen wird, anstatt wie bisher üblich neu gefundene Sicherheitslücken mit jeweils anderen Patches zu beheben.
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Cross-Domain-Sicherheitslücke in fast allen Browsern

Netscape, Mozilla, Firefox, Opera, Safari, Konqueror und IE betroffen. Nach einem Beitrag auf der Sicherheitsseite Secunia.com befindet sich die Sicherheitslücke zur Verhinderung von Cross-Domain-Zugriffen nicht nur wie zunächst angenommen im aktuellen Internet Explorer, sondern wurde in den meisten aktuellen Browsern entdeckt. Das Sicherheitsleck erlaubt es Angreifern, bei mehr als einem geöffneten Browser-Fenster gefälschte Inhalte in einer Frame-Seite anzuzeigen und dem Nutzer so eine andere Herkunft der Daten vorzugaukeln.
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Kritische Sicherheitslücke in Linux 2.6

TCP-Pakete können Rechner komplett lahm legen. Adam Osuchowski und Tomasz Dubinski haben eine kritische Sicherheitslücke im Linux Kernel 2.6 entdeckt. Durch einen Fehler im Netfilter-Subsystem soll es möglich sein, Systeme aus der Ferne lahm zu legen.
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6 Jahre altes Sicherheitsloch im aktuellen Internet Explorer

Internet Explorer 6 erlaubt Cross-Domain-Zugriffe. Der aktuelle Internet Explorer 6 mit allen verfügbaren Patches weist eine Sicherheitslücke auf, die bereits 1998 für den seligen Internet Explorer 3 und 4 bereinigt, aber in aktuellen Browser-Versionen aus Redmond wieder entdeckt wurde. Einen Patch bietet Microsoft derzeit nicht an.
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Internet-Attacke auf den Internet Explorer vorerst abgewehrt

Patch für den Internet Explorer lässt aber weiter auf sich warten. Wie Microsoft in einer Presseverlautbarung bekannt gab, konnte größerer Schaden durch die am Freitag bekannt gewordene erhöhte Gefährdung durch den Webseiten-Besuch mit dem Internet Explorer verhindert werden, indem der Server zur Einschleusung von schadhafter Software deaktiviert wurde. Ferner nannte Microsoft weitere Details, ohne jedoch den ausstehenden Patch für den Internet Explorer nachzureichen.
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Derzeit große Gefahr beim Surfen mit dem Internet Explorer

Gehackte Webserver schleusen Programmcode auf fremde Systeme. Wie das US-CERT in einer aktuellen Mitteilung bekannt gab, wurden weltweit mehrere Webserver gehackt, über die schädlicher Programmcode beim Aufruf von Webseiten mit dem Internet Explorer und aktiviertem Active-Scripting auf fremde Systeme geschleust werden. Das US-CERT empfiehlt Administratoren des betroffenen Internet Information Server 5 von Microsoft, ihre Server auf verdächtige Informationen zu untersuchen.
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