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Security-Alert

Sicherheitsleck im Real Player gestattet Programmausführung

Speziell formatierte RAM-Dateien nutzen Sicherheitslücke aus. In mehreren Versionen des Real Player befindet sich ein Sicherheitsloch, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Dazu muss ein Opfer nur dazu gebracht werden, eine präparierte RealMedia-Datei im Format RAM zu öffnen. Zur Abhilfe bietet Real Networks entsprechende Patches zum Download an.
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Erneut Sicherheitslücken in CVS

Update auf neue Version dringend empfohlen. Der IT-Sicherheitsexperte Stefan Esser weist einmal mehr auf Sicherheitslücken im Concurrent Versions System (CVS) hin. Zusammen mit Sebastian Krahmer von Suse entdeckte Esser bei der Analyse des CVS-Quellcodes mehrere Probleme in CVS, die es Angreifen mitunter erlauben, beliebigen Code auf einem verwundbaren System auszuführen.
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Microsoft stopft zwei eher harmlose Sicherheitslücken

Sicherheitslöcher im Crystal Reports Web Viewer sowie in DirectPlay. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht Microsoft Patches für die DirectX-Komponente DirectPlay sowie für den Crystal Reports Web Viewer, um darin befindliche, eher harmlose Sicherheitslecks zu beseitigen. Das Sicherheitsloch in DirectPlay gestattet die Ausführung einer Denial-of-Service-Attacke, während man über die Sicherheitslücke im Crystal Reports Web Viewer ebenfalls einen Denial-of-Service-Angriff ausführen oder Dateien einsehen sowie löschen kann.
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Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 und 10.3.4 erschienen

Apple unterbindet Ausführung gefährlichen Programmcodes. Apple veröffentlichte Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 sowie für MacOS X 10.3.4 jeweils in den Desktop- und Server-Versionen, um einige Sicherheitslücken im Betriebssystem zu schließen. Mit einer Änderung der Betriebssystem-Komponente LaunchServices will Apple die unerwünschte Ausführung von gefährlichem Programmcode verhindern. Zudem wurden weitere Sicherheitslecks im Browser Safari, bei den Telnet-Funktionen sowie beim Umgang mit Disk Images beseitigt.
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Hintertür in Netgears WLAN-Access-Point

Undokumentiertes Administratorkonto erlaubt Geräte-Zugriff. Wie Tom Knienieder auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq berichtet, weist der WLAN-Access-Point WG602 von Netgear eine Hintertür auf, worüber Angreifer über ein nicht dokumentiertes, administratives Konto Zugriff auf das Gerät erhalten und dieses so umkonfigurieren können. Der Zugang wird über ein Web-Interface bereitgestellt, so dass ein Angreifer per drahtlosem oder kabelgebundenem Netzwerk darauf zugreifen kann.
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Sicherheitslücken in CVS, Subversion und libneon

Angreifer können durch Fehler beliebigen Code ausführen. Der Sicherheitsexperte Stefan Esser weist auf zum Teil kritische Sicherheitslücken im Concurrent Versions System (CVS), Subversion und der Bibliothek libneon hin. Durch diese ist es Angreifern mitunter möglich, beliebigen Code auszuführen.
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Sicherheitslücke in KDE

Angreifer könnten Zugriff auf persönliche Dateien und E-Mails erhalten. Nachdem iDefense vor rund einer Woche auf eine Sicherheitslücke im Web-Browser Opera hingewiesen hatte, haben die Entwickler von KDE nun auf eine ähnliche Sicherheitslücke in KDE aufmerksam gemacht. Damit ist es Angreifern möglich, Dateien auf verwundbaren Systemen zu verändern.
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Fehler in Exchange verhindert korrekte E-Mail-Zustellung

Programmfehler im Zusammenspiel mit langen Message-IDs. Wie Helmut Schmitz in einem Security Advisory berichtet, weist Microsoft Exchange in den Versionen 5.5 und 2003 einen Programmfehler auf, weshalb E-Mails unter bestimmten Umständen nicht zugestellt werden. Obgleich Microsoft nach Angaben von Schmitz bereits vor Monaten darüber informiert wurde, gibt es noch keinen Patch dagegen.
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Opera behebt klammheimlich Browser-Sicherheitslücken (Upd.)

Sicherheitslücken in Opera 7.23; auch Firefox, Konqueror und Safari betroffen. Erst nach dem Erscheinen von Opera 7.50 wurde bekannt, dass in Opera 7.23 zwei unterschiedliche Sicherheitslücken stecken, die mit der aktuellen Version behoben wurden. Unter besonderen Umständen wird eine URL auf Grund eines Fehlers falsch in der Adresszeile angezeigt. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft die Nutzung von telnet, worüber ein Angreifer Daten anlegen oder überschreiben kann. Opera selbst machte keine Angaben zu den Sicherheitslücken. Die telnet-Sicherheitslücke soll auch in den Browsern Firefox, Konqueror und Safari stecken.
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Vier Sicherheitslöcher in Symantecs Software-Firewall

Symantec stellt Patches zur Abhilfe bereit. In der Software-Firewall von Symantec wurden von den Sicherheitsspezialisten von eEye insgesamt vier Sicherheitslücken entdeckt, worüber ein Angreifer unter anderem Programmcode auf fremde Rechner schleusen und ausführen kann. Symantec hat Patches zur Bereinigung der Sicherheitslecks bereitgestellt.
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Cisco hält Patente an Änderungen für sicheres TCP

OpenBSD-Entwickler kritisiert geplante TCP-Änderungen. Das Transmission Control Protocol (TCP) enthält einige Schwachstellen, wie zuletzt Paul A. Watson zeigte. Einige - Internet Engineering Task Force vorgeschlagene - Änderungen sollen diese Schwachstellen an einem der grundlegenden Protokolle des Internets beseitigen. Nun wurde bekannt, dass Cisco Patente an einigen der vorgeschlagenen Techniken hält.
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Sicherheitslücken in weiteren Bluetooth-Mobiltelefonen

Drei verschiedene Sicherheitslecks in Bluetooth-Schnittstelle untersucht. Das Sicherheitsunternehmen Integralis hat 23 weitere Mobiltelefone mit Bluetooth-Funktion auf mögliche Sicherheitslücken zusammen mit Xonio getestet und entdeckte insgesamt 13 Modelle, die anfällig für Attacken per Bluetooth sind. Untersucht wurden drei unterschiedliche Angriffsszenarien mit verschiedenen Möglichkeiten für Angreifer.
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Erneut Patch gegen Sicherheitsleck in Windows-Hilfefunktion

Sicherheitsleck verschafft Angreifer umfassende Kontrolle über fremdes System. In einem aktuellen Security Bulletin informiert Microsoft anlässlich des monatlichen Patch-Day über ein weiteres Sicherheitsleck in den Hilfefunktionen von Windows XP und Server 2003. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf ein fremdes System zu schleusen und so eine umfassende Kontrolle über das System zu erlangen. Microsoft bietet Patches zum Download an.
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DameWare weist Bericht über fehlerhafte Tools zurück

Keine Panik? Bugtraq-Bericht zu Sicherheitslücke soll falsch sein. Wie der DameWare-Support Golem.de mitteilte, melden sich täglich verunsicherte Kunden, die von Sicherheitslücken in DameWares NT Utilities, dem MiniRemote Client und dem Exporter gehört haben. Die bekannten Sicherheitslücken will DameWare schon Ende März 2004 mittels dringend empfohlener Patches behoben haben - für unnötige Verunsicherung sorge jedoch weiterhin ein hartnäckiges und laut Softwarehersteller zudem unwahres Gerücht um eine weitere Sicherheitslücke in DameWares Mini Remote Control.
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Sicherheitspolitik: Apple liebt es verschwiegen

Apple versucht, Sicherheitslücke in QuickTime 6.5 zu verheimlichen. Das IT-Sicherheitsunternehmen eEye beklagt sich darüber, dass Apple bereitgestellte Informationen zu einer Sicherheitslücke in QuickTime für MacOS X nicht klar nenne und seine Kunden nicht angemessen informiere. So veröffentlichte Apple Ende April 2004 ein QuickTime-Update auf die Version 6.5.1, ohne das Sicherheitsloch zu erwähnen.
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Sicherheitslücke in MPlayer und Xine

Fehler in der Implementierung des Real-Time-Streaming-Protokolls. Der Real-Time-Streaming-Protokoll-(RTSP)-Client, der von den Media-Playern MPlayer und Xine zur Verbindung mit RealNetworks-Servern verwendet wird, enthält einige Sicherheitslücken. Dadurch ist es unter Umständen möglich, Puffer-Überläufe von außen zu erzwingen und so beliebigen Code auszuführen.
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Siemens S55: Sicherheitsleck erlaubt ungewollten SMS-Versand

Angreifer können per Java-Applikation unbemerkt Kurzmitteilungen versenden. Das Siemens-Handy S55 weist ein Sicherheitsleck auf, worüber Angreifer unbemerkt vom Nutzer Kurzmitteilungen versenden können, berichten die Sicherheitsspezialisten von SecuriTeam.com. Dazu werden Fehler bei der Ausführung von Fremd-Applikationen ausgenutzt.
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Exploit-Code für Microsofts April-Patch kursiert im Internet

Redmond empfiehlt dringende Einspielung der April-Patches. In einer aktuellen Mitteilung warnt Microsoft Kunden vor einem Exploit für den Internet Information Services (IIS), der eine im April 2004 bekannte PCT-/SSL-Sicherheitslücke ausnutze. Darüber könne ein Angreifer Programmcode auf einem fremden System ausführen - entsprechende Patches veröffentlichte Microsoft Mitte April 2004 - also in diesem Monat.
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Patch behebt Probleme vom Windows-Media-Player-Patch (Upd.)

Windows-Media-Player-Patch vom Februar 2004 macht Schwierigkeiten. Ein im Februar 2004 erschienener Patch für den Windows Media Player macht offenbar Schwierigkeiten, die nun ein weiterer Patch beheben soll. So kann es passieren, dass in Form einer URL übermittelte Script-Befehle nicht umgesetzt werden, was der nun erschienene Patch bereinigt.
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Sicherheitslücke in TCP

Wahrscheinlichkeit von TCP-Reset-Attacken höher als bislang gedacht. Das National Infrastructure Security Coordination Centre (NISCC) der britischen Regierung weist auf eine Sicherheitslücke in standardkonformen Implementierungen des "Transmission Control Protocol", kurz TCP, hin, einem der beiden zentralen Protokolle des Internets. Durch Ausnutzen dieser Sicherheitslücke soll es möglich sein, entsprechende Systeme lahm zu legen.
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Weitere lokale Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Lokale Angreifer können Root-Rechte erlangen. Die Sicherheitsexperten Paul Starzetz und Wojciech Purczynski haben erneut eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt, die es lokalen Angreifern erlaubt, Root-Rechte zu erlangen. Schuld ist ein Fehler in der Funktion ip_setsockopt().
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Erneut lokale Sicherheitslücke in Linux

Pufferüberlauf im ISO9660-Dateisystem erlaubt. Der Sicherheitsspezialist iDefense weist auf eine neue Sicherheitslücke im Linux-Kernel hin, mit der lokale Nutzer ihre Rechte ausweiten können. Der Fehler liegt im 'isofs-Modul' des Linux-Kernels, das für das von CDs verwendete ISO-9660-Dateisystem verantwortlich ist.
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Patches für 20 schwere Windows-Sicherheitslücken erschienen

Microsoft deckt insgesamt 20 neue Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem auf. Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichte Microsoft vier Security Bulletins, worüber insgesamt 20 weitere Sicherheitslücken in dem Betriebssystem Windows bekannt wurden. Viele dieser Sicherheitslecks ermöglichen Angreifern Aktionen, die von der Ausführung von Programmcode bis zur kompletten Kontrolle über ein fremdes System reichen. Die zum Großteil von Microsoft als gefährlich eingestuften Sicherheitslöcher sollen bereitgestellte Patches beseitigen.
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Druckfunktion vom Internet Explorer lässt sich missbrauchen

Präparierte Webseite startet Ausdrucke ohne Bestätigung des Nutzers. Wie der Sicherheitsspezialist Ben Garvey auf der Bugtraq-Mailingliste berichtet, weist die Druckfunktion des Internet Explorer 6 einen Programmfehler auf. Darüber können entsprechend formatierte Webseiten Ausdrucke initiieren, ohne dass der Anwender dies bestätigen muss.
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Warnung: Cisco-Produkte haben festes Namen-Kennwort-Paar

Patches bereinigen den Fehler. Cisco veröffentlichte ein Security Advisory, wonach die Wireless LAN Solution Engine (WLSE) und die Hosting Solution Engine (HSE) ein fest einprogrammiertes Paar aus Anmeldenamen und Kennwort enthalten. Somit könnten Angreifer unautorisierten Zugriff mit allen Rechten auf ein System erlangen, sofern das Name-Passwort-Paar bekannt ist. Eine manuelle Deaktivierung ist nicht möglich, so dass die bereitgestellten Patches installiert werden müssen.
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Sicherheitslücke im RealPlayer erlaubt Programmausführung

Sicherheitsloch im R3T-Plug-In; RealNetworks' Patches deinstallieren Plug-In. RealNetworks teilte mit, dass das R3T-Plug-In für den RealPlayer ein Sicherheitsloch aufweist, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Zur Abhilfe des Problems behilft sich RealNetworks damit, das betreffende Plug-In zu deinstallieren, anstatt den eigentlichen Fehler zu beheben.
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Winamp-Sicherheitslücke erlaubt Ausführung von Programmcode

Aktuelles Winamp 5.03 bereinigt das Problem. Sicherheitsspezialisten von NGSSoftware haben ein Sicherheitsleck in zahlreichen Winamp-Versionen entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden Rechner ausführen und damit die Kontrolle übernehmen können. In der aktuellen Fassung 5.03 von Winamp wurde diese Sicherheitslücke beseitigt, so dass Nutzer älterer Winamp-Fassungen diese aktualisieren sollten.
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Sicherheitslücke in zwei Bluetooth-Mobiltelefonen

Angreifer können per Bluetooth Daten lesen und Handy-Funktionen ausführen. Wie das Unternehmen Integralis berichtet, weisen die Bluetooth-Protokolle in einem Nokia-Handy sowie einem Mobiltelefon von Sony Ericsson Sicherheitslücken auf, worüber Angreifer Zugriff auf die entsprechenden Geräte erlangen können. Sie können so etwa Kurzmitteilungen lesen, versenden sowie Anrufe tätigen.
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Sicherheitslücke in OpenSSL

Neue Versionen von OpenSSL beheben das Problem. Bei der Überprüfung von OpenSSL hat die OpenSSL-Group eine kritische Sicherheitslücke in ihrer Software entdeckt. Mit einem entsprechend präparierten SSL/TLS-Handshake gegen einen Server, der die OpenSSL-Bibliothek nutzt, lässt sich dieser dadurch zum Absturz bringen. Je nach der verwendeten Applikation könnte dies Denial-of-Service-Angriffe erlauben.
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Schwere Sicherheitslücke in Unreal-Engine

Unzählige Shooter betroffen. Laut Angaben von Luigi Auriemma auf der Mailing-Liste Bugtraq weist die Unreal-Engine von Epic Games eine schwere Sicherheitslücke auf, die es Angreifern unter anderem ermöglicht, Programmcode auf dem Server auszuführen. Betroffen seien praktisch alle Spiele, die die Unreal-Engine nutzen und einen Multiplayer-Modus bieten.
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Sicherheitslücke in Outlook 2002 gefährlicher als vermutet

Outlook-Sicherheitsleck ermöglicht unbemerkte Ausführung von Programmcode. Am 10. März 2004 veröffentlichte Microsoft ein Security Bulletin mit der Beschreibung einer neu entdeckten Sicherheitslücke in Outlook 2002. Dieses Bulletin wurde nun nur einen Tag später von Microsoft überarbeitet, da sich das Sicherheitsloch als gefährlicher entpuppte als zunächst angenommen. Das Sicherheitsleck erlaubt es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen.
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Sicherheitsleck in Outlook 2002 gestattet Programmausführung

Sicherheitsloch umgeht Sicherheitszonen-Modell des Internet Explorer. Im Zuge des monatlichen Patch-Days für den März 2004 wurde ein schweres Sicherheitsloch in Outlook 2002 bekannt, das einem Angreifer die Ausführung von Script-Code erlaubt. Darüber kann man auf beliebige Dateien mit den Rechten des angemeldeten Nutzers zugreifen sowie beliebigen Code ausführen, sobald das Opfer eine präparierte Webseite oder HTML-E-Mail liest. Microsoft bietet einen Patch zur Abhilfe des Problems an.
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Patches für Windows 2000 Server und MSN Messenger erschienen

Sicherheitsloch im MSN Messenger erlaubt Lesen von Dateien. Am monatlichen Patch-Day von Microsoft für den März 2004 veröffentlichte der Hersteller unter anderem Patches zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Instant Messenger MSN Messenger der Versionen 6.0 und 6.1 sowie in Windows 2000 Server. Während ein Angreifer über das Sicherheitsleck im MSN Messenger Dateien einlesen kann, erlaubt das Sicherheitsloch in Windows 2000 Server eine Denial-of-Service-Attacke.
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Sicherheitslücke erlaubt es, FreeBSD-System lahm zu legen

Updates für FreeBSD 4.x und 5.x erhältlich. Eine Sicherheitslücke in FreeBSD erlaubt es Angreifern, entsprechende Systeme von außen mit wenig Aufwand lahm zu legen. Das Problem liegt in der Verarbeitung von TCP-Paketen und lässt sich daher auf unterschiedlichen Wegen ausnutzen. Abhilfe stellen die FreeBSD-Entwickler aber bereit.
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Sicherheitslücke im Internet Explorer - nicht für Microsoft

Sicherheitsleck im Internet Explorer erlaubt Ausspähung von Daten. Über ein weiteres Sicherheitsleck im Internet Explorer lassen sich die Beschränkungen beim "Cross Frame Scripting" umgehen, um so Einblick in vertrauliche Daten auf einem fremden System zu erlangen. Microsoft sieht darin zwar einen Programmfehler, stuft dies jedoch nicht als Sicherheitsloch ein, so dass in absehbarer Zeit kein Patch zur Beseitigung geplant ist.
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Sicherheitslücke in WinZip erlaubt Programmausführung

Angreifer können schadhaften Programmcode in MIME-kodierten Dateien ablegen. Das in der Windows-Welt verbreitete Kompressions-Tool WinZip weist in zahlreichen Versionen ein Sicherheitsleck auf, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf einem anderen System ausführen können. Das Sicherheitsloch betrifft alle früheren WinZip-Fassungen ab Version 6.2 - lediglich das kürzlich erschienene WinZip 9 weist das Sicherheitsrisiko nicht mehr auf. Patches für ältere WinZip-Versionen bietet der Hersteller jedoch nicht an.
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Microsoft verharmlost Gefahr von offenen Sicherheitslücken

Microsoft: Sicherheitsleck-Exploits kommen erst nach Erscheinen eines Patches. In einem Interview mit der britischen BBC erklärte ein Microsoft-Mitarbeiter, dass so genannte Exploits zur Ausnutzung von Sicherheitslücken erst erscheinen würden, nachdem Microsoft entsprechende Patches veröffentlicht habe. Das suggeriert, dass nicht bereinigte Sicherheitslücken in Software-Produkten kein Risiko darstellen, so lange kein Patch erhältlich ist. Sicherheitsexperten bezweifeln diese Aussage.
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AOL blockiert ICQ-Wurm Bizex

Bizex-Wurm kann sich nicht mehr über ICQ-Netzwerk verbreiten. Der jüngst aufgetauchte ICQ-Wurm Bizex wurde mittlerweile von AOL blockiert, so dass sich der Unhold nicht weiter verbreiten kann. AOL betreibt das ICQ-Netzwerk und reagierte so auf die starke Verbreitung des Wurms, der eine Sicherheitslücke im Internet Explorer für die Verbreitung nutzt.
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Bizex-Wurm verbreitet sich per ICQ und nutzt Sicherheitsleck

Wurm nutzt Sicherheitsleck im Internet Explorer und protokolliert Tasteneingaben. Wie Anbieter von Antiviren-Software berichten, verbreitet sich im Internet ein Wurm namens Bizex per ICQ und nutzt dazu eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, die Microsoft bereits längere Zeit bekannt ist, bislang aber nicht geschlossen wurde. Auf befallenen Windows-Systemen protokolliert der Wurm eine Reihe von Tasteneingaben, um darüber an Bankdaten sowie Kennwörter zu gelangen und versendet sich an alle in ICQ gespeicherten Kontakte.
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Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3

Patch aktualisiert Komponenten in MacOS X. Apple bietet ab sofort Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3 zum Download an, womit einige Sicherheitslöcher in verschiedenen Komponenten des Betriebssystems bereinigt werden sollen. Die Patches stehen einerseits für die Client-Versionen und andererseits für die Server-Ausführungen der entsprechenden MacOS-X-Versionen bereit.
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Internet Explorer: Patch me if you can

IE hat Probleme mit SSL-Seiten; zweite Nachbesserung des IE-Sicherheits-Patches. Wie ein aktueller Knowledge-Base-Artikel auf Microsofts Webseiten zu berichten weiß, hat ein aktueller Internet Explorer 6 Probleme mit SSL-Seiten. Das Problem soll nur den Internet Explorer 6 betreffen, sofern der Anfang Februar 2004 erschienene Sicherheits-Patch für den Browser eingespielt wurde. Damit muss Microsoft den betreffenden Patch bereits das zweite Mal nachbessern.
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Erneut kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel

Neue Kernel-Versionen beheben Sicherheitslücke. Paul Starzetz hat einmal mehr auf ein kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel hingewiesen. Betroffen ist erneut das Speichermanagement und hier die Funktion do_munmap(). Der jetzt entdeckte Fehler steht dabei in keinem Zusammenhang zu einer von Starzetz im Januar 2004 gefundenen Sicherheitslücke in der gleichen Funktion.
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Lücke im entfleuchten Windows-Quelltext entdeckt (Update)

Modifizierte BMP-Datei erlaubt Angriff auf Internet Explorer und Outlook Express. Bislang versucht Microsoft noch in Bezug auf den im Internet veröffentlichten Windows-Quelltext zu beschwichtigen und schloss Konsequenzen für Windows-Nutzer aus. Doch für diese könnte der nun offen liegende Windows-Quelltext schon bald zusätzliche Patch-Arbeit mit sich bringen: Eine erste Sicherheitslücke im veröffentlichen Quelltext kam nun in der Mailingliste Full-Disclosure zum Vorschein.
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Sicherheitslücke in XFree86

Pufferüberlauf gewährt Nutzern Root-Rechte. Der IT-Sicherheits-Spezialist iDefense warnt vor einer Sicherheitslücke im freien X-Server XFree86. Angreifern ist es durch einen Pufferüberlauf möglich, Root-Rechte zu erlangen.
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Sicherheitslücke verschleiert Dateiendung im Opera-Browser

Ähnliche Sicherheitslücke wie im Internet Explorer vom Januar 2004. Ein Ende Januar 2004 entdecktes Sicherheitsloch im Internet Explorer beim Umgang mit gefälschten CLASSIDs wurde nun auch in der Windows-Version des Opera-Browsers gefunden: Beiden Browsern können Dateien mit gefälschten Endungen untergeschoben werden, wie die Sicherheitsseite Secunia berichtet.
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Gefährliche Sicherheitslücke im Windows Media Player

Microsofts Sicherheitsstrategie wird zur reinen Farce. Am Februar-Patch-Day des heutigen 11. Februar 2004 veröffentlichte Microsoft auch einen Patch für ein gefährliches Sicherheitsleck für alle Versionen des Windows Media Player. Allerdings geschah dies nicht - wie zu erwarten wäre - über das entsprechende Security Bulletin. Stattdessen veröffentlichte Microsoft alle Informationen darüber lediglich in einem Knowledge-Base-Artikel, womit die neue Sicherheitsstrategie von Microsoft jegliche Nachvollziehbarkeit verliert.
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Virtual PC für MacOS braucht Sicherheits-Patch

Lokaler Angriff erlaubt komplette Übernahme eines virtuellen PCs. Im Zuge der Neuauflage des Februar-Patch-Day veröffentlichte Microsoft auch ein Sicherheits-Update für die MacOS-Version von Virtual PC. Mit der Software können Mac-Anwender einen x86-PC simulieren und darüber etwa Windows-Anwendungen laufen lassen.
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IE-Patch: Was lange währt, wird doch nicht gut

Patch korrigiert aktuellen IE-Patch; URL-Aufruf mit Zugangsdaten bleibt gesperrt. Unglaublich, aber wahr: Der jüngst von Microsoft veröffentlichte Patch zur Beseitigung von gleich drei Sicherheitslecks im Internet Explorer weist einen Fehler auf, so dass erneut ein Patch eingespielt werden muss. Der neue Patch ermöglicht jedoch das Einbinden von Nutzername und Kennwort in URLs nicht wieder, was der aktuelle IE-Patch ausgeschaltet hatte.
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Sicherheits-Patches für RealPlayer gegen gefährliche Lücken

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von gefährlichem Programmcode. RealNetworks bietet Sicherheits-Patches für den RealOne Player in verschiedenen Versionen, aber auch für den RealPlayer in unterschiedlichen Varianten. Die Sicherheitslücken erlauben die Einschleusung und Ausführung beliebigen Programm-Codes und können einen "Buffer Overrun"-Fehler verursachen.
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