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Security-Alert

Internet Explorer: Sicherheitslecks erlauben Code-Ausführung

Bereits der Besuch einer Webseite genügt, um Opfer einer Attacke zu werden. In allen drei aktuellen Versionen des Internet Explorer wurden erneut schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt, die einem Angreifer die Ausführung von Programmcode erlauben. Ein Anwender muss lediglich eine Webseite besuchen oder eine HTML-E-Mail öffnen, um Opfer eines Angriffs zu werden. Bereits in der vergangenen Woche tauchte ein Trojaner auf, der sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht. Microsoft bietet Sammel-Patches an, der auch frühere Sicherheitslecks im Browser beheben soll.
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Trojaner nutzt offenes Sicherheitsleck im Internet Explorer

Infektion allein durch den Besuch einer Webseite mit dem Internet Explorer. Im Internet ist ein Trojaner unter der Bezeichnung Qhosts respektive QHosts-1 entdeckt worden, der sich eine nicht bereinigte Sicherheitslücke im Internet Explorer zu Nutze macht. Bereits durch den Besuch einer Webseite kann man sich diesen Trojaner einfangen. Eine weitere Verbreitungsroutine besitzt der Schädling aber nicht, so dass er bislang nur selten in freier Wildbahn gesichtet wurde.
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Erneut Sicherheitslücke in OpenSSH

OpenSSH 3.7.1p2 soll erneut Sicherheitslücken schließen. Die Entwickler von OpenSSH warnen innerhalb kurzer Zeit zum wiederholten Mal vor einer kritischen Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen. Betroffen ist auch die erst letzte Woche veröffentlichte Version 3.7p1 von OpenSSH.
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Microsoft schließt Xbox-Sicherheitslücke per Xbox Live

Automatisches Update lässt sich nur durch Nichtnutzung von Xbox-Live vermeiden. Über ein automatisches Update aktualisiert Microsoft derzeit die Dashboard getaufte Xbox-Benutzeroberfläche, wenn Nutzer sich mit ihrer Konsole in Xbox Live einwählen. Das Update schließt eine Sicherheitslücke, welche etwa der MechInstaller zur einfachen Installation von Linux auf der Xbox ausnutzt.
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Sicherheitsloch im E-Mail-Client PINE

Angreifer kann beliebigen Code ausführen. Der E-Mail-Client PINE (Program for Internet News & Email) enthält zwei Sicherheitslücken, die es Angreifern erlauben, beliebigen Code auszuführen, das berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen iDefense. Ein Update, das die Sicherheitslücke beseitigt, steht bereit.
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Warnung: Sicherheitslecks öffnen Tür für Blaster-Varianten

Erneut gefährliche Sicherheitslecks im RPC-Protokoll etlicher Windows-Versionen. Microsoft berichtet über zwei weitere, schwerwiegende Sicherheitslücken im RPC-Protokoll der Windows-Versionen NT 4.0, 2000, XP und der Server-Fassungen NT 4.0 Terminal Services Edition sowie Server 2003, über die ein Angreifer umfassende Kontrolle über ein fremdes System erlangen kann. Ein Mitte Juli 2003 entdecktes RPC-Sicherheitsleck sorgte im August 2003 für die explosionsartige Verbreitung des Blaster-Wurms, da viele Anwender die entsprechenden Patches nicht eingespielt hatten. Aus dieser Erfahrung heraus rät Microsoft eindringlich, den jetzt angebotenen Patch unverzüglich zu installieren.
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Sicherheits-Patch für Internet Explorer bleibt wirkungslos

Vermeintlich behobenes Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern nutzbar. Wie ein Beitrag auf der Sicherheits-Mailingliste Full-Disclosure berichtet, weist der Ende August 2003 bereitgestellte Patch für den Internet Explorer einen Fehler auf, so dass das vermeintlich gestopfte Sicherheitsleck weiterhin von Angreifern ausgenutzt werden kann. Die Sicherheitslücke betrifft den Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0.
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Zwei schwere Sicherheitslücken in Microsofts Office-Paketen

Leck in Word umgeht Makro-Sicherheitsmodell; Makros werden automatisch gestartet. In zwei aktuellen Security Bulletins berichtet Microsoft über schwere Sicherheitslücken in zahlreichen Office-Produkten aus Redmond. Ein Leck umgeht das Sicherheitsmodell von Word bei der Ausführung von Makros, so dass diese ohne Patch automatisch gestartet werden. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft den WordPerfect-Konverter, worüber ein Angreifer beliebige Befehle innerhalb der entsprechenden Office-Applikation ausführen kann.
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Sicherheitsleck in Visual Basic erlaubt Programmausführung

Alle Office-Applikationen und weitere Microsoft-Produkte betroffen. Wie Microsoft berichtet, existiert in Visual Basic for Applications (VBA) ein schweres Sicherheitsleck, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode mit den Rechten des angemeldeten Anwenders ausführen kann. Da VBA in zahlreichen Microsoft-Produkten verwendet wird, sind auch etliche Applikationen von dem Sicherheitsrisiko betroffen. Ein weiteres Sicherheitsleck enthält der Access-Viewer, worüber ein Angreifer ebenfalls Programmcode auf einem fremden System ausführen kann.
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Abermals gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer

Sicherheitslöcher erlauben Angreifer das Ausführen von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, enthält der Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 erneut zwei gefährliche Sicherheitslöcher, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf dem System starten kann. Ein Sammel-Patch soll diese Sicherheitslücken sowie bisherige Sicherheitslöcher in Microsofts Browser schließen und aktualisiert weitere Komponenten rund um den Internet Explorer.
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Schwere Sicherheitslücke in etlichen Microsoft-Produkten

MDAC-Datenbankfunktion erlaubt Angreifer Ausführung beliebigen Programmcodes. Die Datenbankkomponente Microsoft Data Access Components (MDAC) gehört zum Lieferumfang mehrerer Microsoft-Produkte und enthält nach Microsoft-Angaben ein gefährliches Sicherheitsloch, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen kann. Zur Abhilfe bietet Microsoft einen entsprechenden Patch an.
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Microsoft räumt Fehler beim Umgang mit Sicherheitslücken ein

Microsoft will private Windows-Anwender besser über Sicherheitslecks informieren. In einem Interview mit der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau gestand Microsoft Fehler ein, die bei der Benachrichtigung über Sicherheitslücken gemacht wurden. Anlass für die Einsicht bei Microsoft war die verheerende Verbreitung des Blaster-Wurms alias Lovsan, der sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet hatte, indem eine seit rund einem Monat geschlossene Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem ausgenutzt wurde.
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FTP-Server des GNU-Projekts gecrackt

GNU-Quelltexte offenbar unverändert. Der zentrale FTP-Server des GNU-Projekts steht bereits seit geraumer Zeit unter fremder Kontrolle. Ein Nutzer hatte im März 2003 eine Sicherheitslücke ausgenutzt und so Root-Zugriff auf der Maschine erlangt. Derzeit ist man dabei, die Integrität der auf dem Server zur Verfügung stehenden Dateien zu prüfen und diese auf einem Ersatz-System einzuspielen. Bislang gehen die Verantwortlichen aber davon aus, dass kein Source-Code des GNU-Projekts verändert wurde.
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Drei Sicherheitslöcher in SQL-Server und Data Engine

Sicherheitslecks erlauben Programmausführung. Im SQL-Server der Versionen 7.0 und 2000 sowie der Data Engine 1.0 entdeckte Microsoft drei neue Sicherheitslücken, die mit einem passenden Sammel-Patch behoben werden können. Die Sicherheitslecks erlauben es einem Angreifer unter anderem, beliebigen Programmcode auf dem Server auszuführen. Microsoft rät Systemadministratoren, den Patch schleunigst einzuspielen.
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Schwere Sicherheitslücke in DirectX

MIDI-Dateien werden durch DirectShow zum Sicherheitsrisiko. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin mitteilt, steckt in der DirectX-Komponente DirectShow ein Sicherheitsleck, das es einem Angreifer erlaubt, über eine präparierte MIDI-Datei beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Microsoft bewertet das Sicherheitsleck, das in zahlreichen DirectX-Versionen enthalten ist, als kritisch, schon weil DirectX Bestandteil etlicher Windows-Versionen ist.
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Erneut zwei Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Sicherheitslecks erlauben die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere kritische Sicherheitslecks im Windows-Betriebssystem, wofür ab sofort passende Patches bereitstehen. Während eine Sicherheitslücke nur Windows XP mit installiertem Service Pack 1 betrifft, ist das andere Sicherheitsloch in mehreren Windows-Fassungen enthalten. Beide Lecks erlauben es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen.
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Kritischer Fehler in Ciscos Betriebssystem

Sicherheitslücke erlaubt es, Router und Switches lahm zu legen. Cisco warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in seinem Betriebssystem IOS. Betroffen sind alle Geräte, die mit IOS laufen und IPv4-Pakete verarbeiten, die durch den Fehler im IOS außer Betrieb gesetzt werden können.
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Zwei verschiedene Sicherheitslücken in Windows-Versionen

Ein Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung von Programmcode. In zwei Security Bulletins berichtet Microsoft über weitere Sicherheitslücken innerhalb von Windows. Während das eine Sicherheitsleck bei der Anzeige einer Webseite oder HTML-Mail auftritt und somit den Internet Explorer betrifft, benötigt man zum Ausnutzen des anderen Sicherheitslochs einen lokalen Zugang zum betreffenden Rechner. Microsoft selbst stuft beide Sicherheitslecks als gefährlich ein.
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Sicherheitsleck im SMB-Protokoll von Windows

Fehler im SMB-Protokoll erlaubt einen Fernangriff. In zahlreichen Windows- und Windows-Server-Ausführungen steckt eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Daten zu zerstören, das System zum Absturz zu bringen oder im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode auszuführen. Das Sicherheitsloch steckt im SMB-Protokoll, so dass ein Angreifer nur ein speziell formatiertes Kommando senden muss.
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Unabhängigkeits-Tag für die Xbox? Aufschwung für Xbox-Linux

Veröffentlichte Sicherheitslücke im Xbox-Dashboard führt unsignierten Code aus. Eine Free-X getaufte Gruppe von "Xbox-Kopierschutz-Forschern" hat einen Weg gefunden, um auf einer nicht umgebauten Xbox beliebige Software auszuführen. Da Microsoft nicht für Gespräche über einen offiziell abgesegneten Xbox-Linux-Bootloader bereit gewesen sei, wurde die Sicherheitslücke und Beispielcode zu deren Ausnutzung nun veröffentlicht.
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Internet Explorer: Schwere Active-Scripting-Sicherheitslücke

Angreifer können beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen. In Microsofts Internet Explorer wurde erneut eine schwere Sicherheitslücke bei der Nutzung von Active Scripting entdeckt. Wie die Sicherheitsexperten von Secunia.com berichten, kann ein Angreifer über eine präparierte Webseite den Browser zum Absturz bringen oder beliebigen Programmcode mit den Nutzerrechten ausführen. Bislang bietet Microsoft keinen Patch zur Abhilfe an.
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Sicherheitslücke in Windows-2000-Server

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. Eine Sicherheitslücke in den Windows Media Services der Server-Versionen von Windows 2000 erlaubt es einem Angreifer, über eine speziell formatierte HTTP-Anfrage beliebigen Programmcode auszuführen oder die Internet Information Services (IIS) zum Absturz zu bringen. Zur Behebung dieser Sicherheitslücke bietet Microsoft einen passenden Patch an.
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Sicherheitslücke in PDF-Viewern für Linux gestopft

Acrobat Reader und xpdf in aktualisierten Versionen verfügbar. Anfang der Woche wurde eine ungefährliche Sicherheitslücke in den Linux-Programmen Acrobat Reader und xpdf zur PDF-Ansicht entdeckt. Um das Sicherheitsleck zu stopfen, wurden nun aktualisierte Fassungen der beiden Applikationen veröffentlicht.
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Zwei schwere Sicherheitslücken im Internet Explorer

Beide Sicherheitslecks erlauben die Ausführung beliebigen Programmcodes. Wie Microsoft in einem Security Bulletin erklärt, enthält der Internet Explorer der Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 erneut zwei schwere Sicherheitslecks, über die Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Zudem steckt diese Sicherheitslücke auch im Internet Explorer 6.0 für den Windows Server 2003. Ein entsprechender Sammel-Patch steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.
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Sicherheitsleck in P2P-Netzwerk FastTrack (Update)

Sicherheitslücke erlaubt Programmausführung oder Absturz der Clients. Wie die Mailingliste Full Disclosure berichtet, weist das P2P-Netzwerk FastTrack ein Sicherheitsleck auf, das einem Angreifer die Einspeisung von beliebigem Programmcode oder den Absturz der Clients ermöglicht. Auf das FastTrack-Netzwerk greifen Nutzer über Client-Lösungen wie KaZaA, iMesh oder Grokster zu. Von KaZaA steht mittlerweile eine fehlerbereinigte Version zum Download bereit.
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NTBugTraq kritisiert unzuverlässige Windows-Update-Funktion

Windows-Update-Funktion bietet mitunter wichtige Sicherheitspatches nicht an. Laut der Windows-Fehlersuche-Community NTBugTraq hat sich Microsofts Windows-Update-Funktion zumindest in den letzten Tagen als wenig vertrauenswürdig gezeigt. Nutzer, die sie aufgerufen haben, erhielten nach erfolgter Überprüfung die Meldung, dass ihr Windows auf neuestem Stand sei, obwohl kritische Updates gar nicht installiert waren oder Fehler vorlagen; damit würden Windows-Anwender in trügerischer Sicherheit gewogen.
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SSL-Sicherheitsleck in Safari-Browser und Konqueror Embedded

Zertifizierung einer SSL-Verbindung kann manipuliert werden. Gemäß einem Sicherheitsbericht von Secunia weist sowohl der Apple-Browser Safari als auch Konqueror Embedded ein Sicherheitsleck auf, wodurch ein Angreifer dem Nutzer die korrekte Zertifizierung einer SSL-Verbindung vorgaukeln kann. Die Desktop-Ausführung von Konqueror betrifft dieses Sicherheitsleck nicht.
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Schwere Sicherheitslücke in Microsofts Passport-Dienst (Upd)

Teildienst vorläufig von Microsoft deaktiviert. Ein pakistanischer Sicherheitsexperte fand heraus, dass Microsofts Passport-System ein empfindliches Sicherheitsleck aufweist. So ist es ohne großen Aufwand möglich, das Kennwort eines Passport-Zugangs zu ändern, sofern man den Benutzernamen kennt, um anschließend Zugang auf Passport-Daten zu erlangen. Microsoft reagierte darauf mit der Abschaltung dieses Teildienstes und will mittlerweile sogar Abhilfe geschafft haben.
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Erneut Sicherheitsleck im Windows Media Player entdeckt

Sicherheitslücke erlaubt einem Angreifer Ausführung von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, steckt eine vom Hersteller als kritisch eingestufte Sicherheitslücke im Windows Media Player der Versionen 7.1 und 8.0. Ein Angreifer erhält so die Möglichkeit, Programmcode auf dem System eines anderen Nutzers auszuführen.
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Zahlreiche Sicherheitslecks in ICQ entdeckt

Hersteller reagierte bislang nicht; keine Patches verfügbar. Die Sicherheitsfirma Secunia berichtet in einem aktuellen Security Advisory über zahlreiche Sicherheitslöcher in dem Instant Messenger ICQ. Der Hersteller Mirabilis bietet bislang keine Patches an, obwohl er bereits informiert wurde und diese Sicherheitslöcher in etlichen ICQ-Versionen stecken.
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HTML-Code bringt Internet Explorer zum Absturz

Auch Outlook und FrontPage betroffen. Der Microsoft Internet Explorer lässt sich mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen - darüber informierte jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Secunia. Das Problem steckt in einer Bibliothek, die von diversen Windows-Applikationen - darunter dem Internet Explorer - verwendet wird.
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Internet Explorer mit vier weiteren Sicherheitslecks

Sammel-Patch für Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 soll Probleme beheben. In Microsofts Internet Explorer sind vier weitere Sicherheitslücken entdeckt worden, die nun mit einem Sammel-Patch gestopft werden können. Eines der Sicherheitslöcher erlaubt es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Der Sammel-Patch für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 soll zudem alle bislang bekannten Sicherheitslecks reparieren.
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Sicherheitsleck im NT-Kernel von Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitslücke erlaubt Angreifer nahezu totale Kontrolle über das System. In einem aktuellen Security Bulletin gesteht Microsoft ein, dass der NT-Kernel von Windows NT 4.0, 2000 und auch XP ein gefährliches Sicherheitsleck besitzt. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode auf dem betreffenden System ausführen und dadurch erheblichen Schaden anrichten. Microsoft rät dringend zur Installation der bereitgestellten Patches.
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Sicherheitslücke in Intrusion-Detection-Software Snort

Angreifer kann beliebigen Code ausführen. Die freie Intrusion-Detection-Software Snort enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, beliebigen Programmcode mit den Rechte des Users auszuführen, unter dem Snort läuft (gewöhnlich Root). Das meldet das IT-Sicherheitsunternehmen CoreLabs.
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Schweres Sicherheitsleck in Microsofts Java Virtual Machine

Patch behebt auch frühere Sicherheitslücken. Auf Grund eines weiteren Sicherheitslochs in der Java Virtual Machine von Microsoft veröffentlichte der Hersteller nun einen Sammel-Patch, der auch alle kürzlich veröffentlichten Sicherheits-Updates umfasst. Die neue Sicherheitslücke erlaubt es einem Angreifer, Daten zu verändern, Programme auszuführen oder die Festplatte zu formatieren.
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Sicherheitsrisiko bei der Alien-Suche (Update)

Aktualisierter SETI@home-Client behebt mehrere Sicherheitslecks. Das SETI@home-Projekt stellt ab sofort einen aktualisierten Client zum Download zur Verfügung, der zahlreiche Sicherheitslücken in der Software beseitigen soll. Das Projekt SETI@home an der Universität Berkeley nutzt die Rechenkapazitäten der an das Internet angeschlossenen Rechner, um außerirdische Lebensformen aufzuspüren.
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Sicherheitsleck in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Microsoft kann keinen Bugfix für Windows NT 4.0 anbieten. In einem aktuellen Security Bulletin berichtet Microsoft über eine Sicherheitslücke im RPC-Protokoll von Windows NT 4.0, 2000 und XP. Ein Angreifer kann darüber die Funktionstüchtigkeit des Dienstes torpedieren. Während Microsoft einen Patch für Windows 2000 und XP anbietet, sieht sich der Hersteller außer Stande, auch einen Patch für das ebenfalls betroffene Windows NT 4.0 anzubieten.
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Sicherheitslücke in Windows 2000 gefährlicher als behauptet?

NGSSoftware: Sicherheitsleck in Windows 2000 auch ohne IIS 5.0 nutzbar. Die am 18. März 2003 vermeldete Sicherheitslücke in Windows 2000 macht Microsoft erneut Schwierigkeiten. Nachdem der Patch auf bestimmten Systemen mit Windows 2000 und installiertem Service Pack 2 das System unbrauchbar machte, äußern Experten nun Zweifel an den Microsoft-Einstufungen zu den Gefahren des Sicherheitslecks.
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Windows-2000-Patch macht Probleme

Systeme mit Service Pack 2 für Windows 2000 anfällig für Schwierigkeiten. In einem NTBugtraq-Artikel berichtet Russ Cooper über einige Probleme bei der Installation des Anfang dieser Woche (18. März 2003) erschienenen Patches für Windows 2000. So soll es Schwierigkeiten auf manchen Systemen geben, die bislang nur mit dem Service Pack 2 von Windows 2000 ausgerüstet sind. Hier soll die Einspielung des Service Packs 3 für Windows 2000 Abhilfe schaffen.
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Erneut gefährliches Sicherheitsloch in Active-Scripting

Active-Scripting-Leck erlaubt die Ausführung von Programmcode. In einem aktuellen Security Bulletin berichtet Microsoft über eine Sicherheitslücke der Scripting Engine von Active Scripting, die als Bestandteil des Internet Explorers in zahlreichen Windows-Versionen zum Einsatz kommt. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes. Microsoft stuft das Sicherheitsrisiko dieses Programmfehlers als kritisch ein.
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Sicherheitslücke im Linux-Kernel

"Remote Exploit" angeblich nicht möglich. Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt es lokalen Angreifern, Root-Rechte auf verwundbaren Systemen zu erlangen. Patches für die aktuellen stabilen Kernel-Serien stehen bereit.
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Sicherheitsleck in Windows 2000 betrifft Microsofts IIS 5.0

Patch für die von Microsoft als kritisch eingestufte Sicherheitslücke erhältlich. In der WebDAV-Implementierung von Windows 2000 steckt ein Sicherheitsleck, worüber ein Angreifer auf einen damit verbundenen Internet Information Server (IIS) 5.0 zugreifen kann. Die Sicherheitslücke erlaubt die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem Server, so dass ein Angreifer weitreichende Kontrolle über das System erlangt. Microsoft bietet mittlerweile einen entsprechenden Patch zur Abhilfe an; das Sicherheitsrisiko durch den Programmfehler stuft Microsoft als kritisch ein.
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Sicherheistlücke in Samba entdeckt

Neue Version Samba 2.2.8 erschienen. Im Hauptmodul von Samba, smbd, wurde jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt, die es einem externen Angreifer erlaubt, Super-User-Recht (Root-Rechte) auf einem entsprechenden Server zu erlangen. Das Problem existiert in allen Samba-Versionen von 2.0.x bis einschließlich 2.2.7a.
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eBay-Sicherheitslücke offenbart Kontodaten

Verkäufer-Daten unsicher gelagert. Nach Angaben von Axel Gronen, der eine informative Seite über Wortfilter bei eBay unterhält, können durch eine Sicherheitslücke beim Online-Auktionsveranstalter eBay hinterlegte Kontodaten von Verkäufern von Unbefugten eingesehen werden.
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Sicherheits-Patch für Macromedias Flash-Player

Programmausführung außerhalb der Sandbox möglich. Macromedia bietet ab sofort ein Sicherheits-Update für den Flash-Player für die Windows-Plattform an, das eine kritische Sicherheitslücke in der Software behebt. Über ein Sicherherheitsleck in der Sandbox erhält ein Angreifer Zugang über einen anderen Rechner und kann darauf Programmcode ausführen.
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Kritische Sicherheitslücke in Sendmail

Spezielle E-Mail ermöglicht Root-Rechte auf verwundbaren Systemen. Internet Security Systems (ISS) hat eine Sicherheitslücke im Sendmail Mail Transfer Agent (MTA) entdeckt, dem noch immer am weitesten verbreiteten MTA mit einem geschätzten Marktanteil zwischen 50 Prozent und 75 Prozent. Durch einen Buffer-Overflow ist es möglich, auf einem verwundbaren System Root-Rechte zu erlangen.
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Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

Über 30 gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer im Jahr 2002 entdeckt. Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, berichtet über eine deutliche Zunahme und eine höhere Gefährdung der entdeckten Sicherheitslöcher in Microsofts Web-Browser Internet Explorer im vergangenen Jahr. Besonders die explosionsartige Verbreitung einiger Internet-Würmer wurde so erst möglich.
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Symantec empfiehlt Sicherheitslücken aufzudecken

60 Prozent aller bekannten Sicherheitslücken sind leicht auszunutzen. Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report des Sicherheits-Unternehmens Symantec spricht sich dafür aus, Sicherheitslücken in Programmen trotz der dadurch verursachten Risiken aufzudecken. Ansonsten bestehe die große Gefahr, dass erfahrene Angreifer geheim gehaltene Sicherheitslecks ausnutzen und so enormen Schaden anrichten können, weil sich die Opfer in Ermangelung der notwendigen Informationen nicht schützen können.
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