Sicherheitslücke im Internet Explorer - nicht für Microsoft

Sicherheitsleck im Internet Explorer erlaubt Ausspähung von Daten

Über ein weiteres Sicherheitsleck im Internet Explorer lassen sich die Beschränkungen beim "Cross Frame Scripting" umgehen, um so Einblick in vertrauliche Daten auf einem fremden System zu erlangen. Microsoft sieht darin zwar einen Programmfehler, stuft dies jedoch nicht als Sicherheitsloch ein, so dass in absehbarer Zeit kein Patch zur Beseitigung geplant ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie die Sicherheitsexperten von iDefense berichten, können über das Sicherheitsloch im Internet Explorer 5.0, 5.5 und 6.0 vertrauliche Daten abgefangen werden. Damit sich ein Angreifer dieses Sicherheitsloch zu Nutze machen kann, muss er ein mögliches Opfer dazu bringen, einen bestimmten Link im Internet Explorer zu öffnen und dann sensitive Daten einer vermeintlich vertrauenswürdigen Webseite mitteilen. Ein Angreifer könnte auf diesem Wege etwa Kreditkartendaten oder ähnliche Daten einsehen.

Wie iDefense mitteilte, stuft Microsoft das Sicherheitsloch nicht als solches ein und sieht darin lediglich einen Programmfehler. So plant der Hersteller auch keinen Patch für den Internet Explorer, sondern will das Verhalten des Browsers lediglich mit einem künftigen Service Pack verändern. Wann entsprechende Service Packs erscheinen, ist derzeit nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


drucko 25. Jun 2004

Das war jetzt der richtige Satz! greets Drucko :-)

Ozzy 02. Mär 2004

Tja, wenn da mal kein gestohlener MS-Code drinnen steckt...

Gizzmo 02. Mär 2004

Nachdem ich den alten Mozilla 1.5 und den Firefox komplett inkl. Profilverzeichnis...

Ozzy 01. Mär 2004

Du Superhirn scheinst der Meinung zu sein, dass fehlerhafte Software ausschließlich aus...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. Samsung-Tablet bei Media Markt mit 180 Euro Rabatt sichern
     
    Samsung-Tablet bei Media Markt mit 180 Euro Rabatt sichern

    Media Markt bietet zum Jahresanfang interessante Deals an. Ein beliebtes Samsung-Tablet ist mit einem Rabatt von 180 Euro besonders spannend.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. Von wegen Fachkräftemangel: ITler in USA und Schweiz sehen verschlechterte Job-Chancen
    Von wegen Fachkräftemangel
    ITler in USA und Schweiz sehen verschlechterte Job-Chancen

    Zumindest in den USA und der Schweiz ist ITlern zufolge wenig von Fachkräftemangel und einem Arbeitnehmermarkt zu spüren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /