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Warnung vor Schwachstellen im DNS-Protokoll

Liberale DNS-Implementierungen sind laut NISCC anfällig

Das britische National Infrastructure Security Coordination Center (NISCC) warnt vor einigen Schwachstellen im Domain Name System (DNS), die von den DNS-Eexperten Roy Arends und Jakob Schlyter entdeckt wurden. Durch sehr freizügige Implementierungen des Protokolls könnten entsprechende Geräte aus dem Tritt gebracht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine DNS-Nachricht ist entweder als "Query" oder "Response" gekennzeichnet. Je nach Implementierung ist es dabei möglich, dass eine "Response" wieder mit einer "Response" beantwortet werden kann, wodurch eine Art Ping-Pong-Spiel zwischen den Servern entsteht, das so weit zunehmen kann, dass die Geräte ihren Dienst verweigern.

Schickt man an solche Implementierungen eine Anfrage ("Query"), die den Anschein hat, als kommen sie über das UDP-Port 53 von "localhost", kann dies dazu führen, dass der Server beginnt, sich immer wieder selbst mit einer "Response" zu antworten, solange bis er den Dienst quittiert.



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Mailerdemon 11. Nov 2004

Diese Schwachstelle ist doch längst bekannt, zwar nicht mit DNS, aber mit PING oder ebend...

michi 11. Nov 2004

war ja wahrscheinlich auch nicht geplant. das problem an solchen protokollen ist ja ein...

Stirbelwurm 10. Nov 2004

momentan ist eben jener fall aber nicht vom protkoll ausgenommen, da liegt ja der hund...

Ulrich Hobelmann 10. Nov 2004

Wenn die Anfrage nur *scheinbar* vom localhost port kommt, und in echt von sonstwo, dann...

Geek 10. Nov 2004

Na, das Protokoll lässt das offenbar zu. Letztendlich ist es immer die Implementierung...


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