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Bluetooth-Attacken auf Handys aus fast 2 km Entfernung

Entdecker des "BluBugs" zeigt Gefahr unsicherer Bluetooth-Handys

Technische Versuche zeigen, dass Angriffe auf Bluetooth-Handys über eine Entfernung von knapp 2 km möglich sind, obgleich die Bluetooth-Reichweite eigentlich mit lediglich 10 Metern spezifiziert ist. Damit konnte per so genanntem Bluesnarfing auf die Daten fremder Handys zugegriffen werden, um Adressen auszulesen, Kurzmitteilungen zu senden oder Ähnliches anzustellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die von Adam Laurie (A.L. Digital Ltd.) und Martin Herfurt (Salzburg Research) bereits vor Monaten aufgedeckten Sicherheitslücken in schlecht designter Firmware von Bluetooth-Handys sind leider immer noch nicht Vergangenheit - so reisen die beiden in Sachen Bluetooth-Sicherheitslücken gerade von Konferenz zu Konferenz. Kürzlich stellten sie auf der BlackHat-Konferenz und auf dem Hackerkongress Defcon, beide in Las Vegas, ihre Arbeit vor.

Von links nach rechts: Martin Herfurt (Salzburg Research), John Hering, James Burgess, Kevin Mahaffey (alle drei von Flexilis) und Mike Outmesguine (Buchautor Wi-Fi Toys)
Von links nach rechts: Martin Herfurt (Salzburg Research), John Hering, James Burgess, Kevin Mahaffey (alle drei von Flexilis) und Mike Outmesguine (Buchautor Wi-Fi Toys)
Inhalt:
  1. Bluetooth-Attacken auf Handys aus fast 2 km Entfernung
  2. Bluetooth-Attacken auf Handys aus fast 2 km Entfernung

Während es Laurie über das OBEX-Protokoll gelang, Daten ohne Wissen des Nutzers herunterzuladen, ermöglichte es die von Herfurt entdeckte und als BlueBug getaufte Sicherheitslücke, das Gerät per einfacher serieller Verbindung zu kontrollieren. Die beiden verschiedenen Sicherheitslücken erlauben es unter anderem, ohne Wissen des Handy-Besitzers SMS zu versenden und zu lesen, Telefonbuch-Einträge ein- und auszulesen, Anrufweiterleitungen einzurichten, Internet-Verbindungen aufzubauen sowie den Netzbetreiber zu wechseln.

Um mit dem eigenen Bluetooth-Handy einigermaßen sicher zu sein, sollte das Gerät so eingestellt werden, dass es nicht permanent auf sich aufmerksam macht. Dies erschwert es möglichen Angreifern das Handy aufzuspüren und somit angreifen zu können. Die sicherste Methode ist natürlich das Abschalten der Bluetooth-Funktion, was aber bei Einsatz von Bluetooth-Zubehör kaum hilfreich ist.

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Bluetooth-Attacken auf Handys aus fast 2 km Entfernung 
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cashew 16. Mär 2006

guck einfach da nach!! http://www.xonio.com/features/feature_unterseite_10794692.html

ratte 28. Dez 2005

Brauche dringend Hilfe!!!!möchte zwei pcs mit bluetooth verbinden. wie geht das?

dirty 13. Apr 2005

hallo hab eine frage .will netzwerk mit bluetooth einrichten so das der zweite pc auch...

dssy 11. Jan 2005

hallo leute ist jemand für mich kurz da

JaguarCat 09. Aug 2004

Dummerweise bewirken nur aktuelle Sicherheitslücken, dass der Passwortschutz und die...


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