Abo
  • Services:

Apple muss nochmal ran: Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelles QuickTime 6.5.2 soll Sicherheitslücke endgültig beheben

Bereits seit einem Tag bietet Apple eine aktualisierte QuickTime-Version für Windows und MacOS X zum Download an, liefert aber erst jetzt Angaben dazu, was das Update an Veränderungen bringt. So soll die aktuelle Version von QuickTime das längst bereinigt geglaubte schwere Sicherheitsloch bei der Anzeige von BMP-Bildern endgültig beheben.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang war nur bekannt, dass MacOS X von der BMP-Sicherheitslücke betroffen war, die aber auch in der Windows-Version von QuickTime enthalten ist. Die BMP-Sicherheitslücke in QuickTime gestattet einem Angreifer, durch ein manipuliertes BMP-Bild sowohl auf verschiedenen Windows-Systemen als auch unter mehreren Versionen von MacOS X Programmcode auszuführen. Darüber können sich Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen, indem sie Opfer dazu bringen, BMP-Bilder mit QuickTime anzuzeigen, damit in das Bild eingebetteter Programmcode ausgeführt werden kann.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Ein weiteres Sicherheitsloch betrifft nur die Windows-Versionen von QuickTime, bei denen ein Integer Overflow auftritt, der im Zusammenspiel mit in HTML-Seiten eingebetteten Media-Dateien ausgenutzt werden kann. Dieses Sicherheitsleck ist nach Apple-Angaben nicht in den MacOS-X-Versionen von QuickTime enthalten.

Apple bietet QuickTime in der Version 6.5.2 ab sofort in deutscher Sprache für Windows und MacOS X zum Download an, um die beschriebenen Sicherheitslöcher in der Software zu beheben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 127,90€ (effektiver Preis für SSD 107,90€)
  2. (u. a. Battlefield 5, FIFA 19, Battlefront 2, NHL 19)
  3. (u. a. FIFA 19, New Super Mario Bros. U Deluxe, Donkey Kong Contry)
  4. (aktuell u. a. Ryzen 7 2700X 299€, Playstation-Store-Guthaben für 18,40€ statt 20€ oder...

rodelheim 29. Okt 2004

auf jedenfall moderner als next step/unix.

Sven Janssen 28. Okt 2004

Genau! Weil BeOS ist ... ja was ist des denn eigentlich? Eigentlich gar nichts ....

Mir war heute... 28. Okt 2004

Das hat man davon wenn man auf ein uraltes und ungeeignetes Unix setzt statt auf ein...

Michael - alt 28. Okt 2004

Schönen Urlaub!


Folgen Sie uns
       


Royole Flexpai - Hands on (CES 2019)

Das Flexpai von Royole ist das erste kommerziell erhältliche Smartphone mit faltbarem Display. Ein erster Kurztest des Gerätes zeigt, dass es noch einige Probleme mit der Software hat.

Royole Flexpai - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /