Apple muss nochmal ran: Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelles QuickTime 6.5.2 soll Sicherheitslücke endgültig beheben

Bereits seit einem Tag bietet Apple eine aktualisierte QuickTime-Version für Windows und MacOS X zum Download an, liefert aber erst jetzt Angaben dazu, was das Update an Veränderungen bringt. So soll die aktuelle Version von QuickTime das längst bereinigt geglaubte schwere Sicherheitsloch bei der Anzeige von BMP-Bildern endgültig beheben.

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Bislang war nur bekannt, dass MacOS X von der BMP-Sicherheitslücke betroffen war, die aber auch in der Windows-Version von QuickTime enthalten ist. Die BMP-Sicherheitslücke in QuickTime gestattet einem Angreifer, durch ein manipuliertes BMP-Bild sowohl auf verschiedenen Windows-Systemen als auch unter mehreren Versionen von MacOS X Programmcode auszuführen. Darüber können sich Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen, indem sie Opfer dazu bringen, BMP-Bilder mit QuickTime anzuzeigen, damit in das Bild eingebetteter Programmcode ausgeführt werden kann.

Ein weiteres Sicherheitsloch betrifft nur die Windows-Versionen von QuickTime, bei denen ein Integer Overflow auftritt, der im Zusammenspiel mit in HTML-Seiten eingebetteten Media-Dateien ausgenutzt werden kann. Dieses Sicherheitsleck ist nach Apple-Angaben nicht in den MacOS-X-Versionen von QuickTime enthalten.

Apple bietet QuickTime in der Version 6.5.2 ab sofort in deutscher Sprache für Windows und MacOS X zum Download an, um die beschriebenen Sicherheitslöcher in der Software zu beheben.

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