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Security-Alert

Sicherheitslücke im PDF-Format entdeckt

Fehler steckt in den PDF-Spezifikationen. Im Rahmen des "Month of Apple Bugs" (MOAB) wurde eine Sicherheitslücke im PDF-Format aufgedeckt. Diese verursacht entweder Programmabstürze, kann aber auch für das Ausführen von Programmcode missbraucht werden. Mehrere Anzeigeapplikationen sind von dem Problem betroffen.
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Kritische Sicherheitslücken in WordPress

Version 2.0.6 beseitigt einige Probleme der freien Blog-Software. Zwei kritische Fehler in der freien Blog-Software WordPress werden mit der neuen Version 2.0.6 beseitigt. Sicherheitsexperte Stefan Esser hatte auf zwei Fehler in der Software hingewiesen, durch die Dritte evtl. Administrationsrechte über ein entsprechendes Blog erlangen können.
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Microsofts Patch-Day: Weniger Patches als angekündigt

Neue Planung sieht nur noch insgesamt vier Patches vor. Ohne jegliche Begründung hat Microsoft die Menge der Patches für den Patch-Day im Januar 2007 um die Hälfte reduziert. Was den Software-Giganten zu diesem Schritt bewogen hat, bleibt offen, denn es gibt keine Begründung aus Redmond für diesen ungewöhnlichen Schritt.
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Microsoft schließt endlich Word-Sicherheitslücken

Weitere Office- und Windows-Lecks werden ausgemerzt. Für den Patch-Day am 9. Januar 2007 wird Microsoft aller Voraussicht nach endlich die offenen Sicherheitslücken in Word schließen. Alle drei in Word gefundenen Sicherheitslecks wurden bereits im Dezember 2006 entdeckt, bisher aber nicht korrigiert. Außerdem stehen Fehlerkorrekturen für Windows, Visual Studio und weitere Office-Komponenten an.
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Sicherheitslücke in OpenOffice.org

Eingebettete Vektorbilder erlauben Code-Ausführung. In OpenOffice.org 1.1.5 sowie 2.0.x steckt ein Sicherheitsloch, das sich bei der Verarbeitung von WMF- oder EMF-Dateien bemerkbar macht. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen. Für OpenOffice.org 1.1.5 gibt es einen separaten Patch, während Nutzer von OpenOffice.org 2.0.x auf die Version 2.1 wechseln müssen.
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Workaround-Patch für QuickTime-Sicherheitsloch

Patch umgeht Sicherheitsgefahr in QuickTime 7.1.3. Zumindest für die MacOS-Fassung von QuickTime 7.13 steht ein Workaround-Patch zum Download bereit. Damit soll der gestern berichtete Fehler in QuickTime umgangen werden, worüber Angreifer beliebigen Code ausführen können. Auf der Windows-Plattform bleibt der QuickTime-Fehler weiter bestehen.
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Sicherheitslücke im VLC Media Player (Update)

Beispiel-Code im Internet zu finden. Der VLC Media Player weist in der Mac- und Windows-Version eine Sicherheitslücke auf, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Bereits das Öffnen eines entsprechend präparierten Links kann genügen, um Opfer einer solchen Attacke zu werden. Mittlerweile steht auch ein Patch für den VLC Media Player bereit.
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Sicherheitslücke in QuickTime entdeckt (Update)

Noch kein Patch zur Abhilfe verfügbar. In Apples QuickTime wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, für das bereits Beispiel-Code verfügbar ist. Bei der Verarbeitung des URL-Typs "rtsp" tritt ein Pufferüberlauf auf, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen kann. Bislang steht kein Patch zur Beseitigung des Fehlers bereit.
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Sicherheits-Update für SeaMonkey

SeaMonkey 1.0.7 schließt mehrere Sicherheitslücken. Nachdem zunächst Sicherheits-Updates für Firefox und Thunderbird erschienen sind, steht nun auch eine neue Version von SeaMonkey bereit. Neue Funktionen bringt SeaMonkey 1.0.7 hingegen nicht, weil es hier nur um die Beseitigung von Sicherheitslücken geht.
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Sicherheitsupdate schließt Quicktime-Lücke in MacOS X

Sicherheitslücke erlaubt das Ausspähen von Bilddaten. Eine Sicherheitslücke in MacOS X 10.4 erlaubt mit einer präparierten Webseite das Ausspähen von lokalen Informationen über Quicktime für Java und den Quartz Composer. Mit dem aktuellen Sicherheits-Update schließt Apple diese Lücke, die nur MacOS X 10.4.x und die Serverversion des Betriebssystems betrifft.
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Mozilla schließt Sicherheitslücken

Neue Versionen von Firefox und Thunderbird erschienen. Der Mozilla-Browser Firefox ist in den Versionen 2.0.0.1 und 1.5.0.9 erschienen, mit denen die Entwickler einige Sicherheitslücken des Browsers schließen. Gleiches gilt auch für den E-Mail-Client Thunderbird 1.5, der von einigen der Lücken ebenfalls betroffen ist.
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Auktionsplattform für Sicherheitslücken

Zero-Day-Exploit für Windows Vista soll angeblich 50.000,- US-Dollar kosten. Trend Micro hat laut eWeek eine Versteigerungsplattform für Sicherheitslücken entdeckt. Angeblich 50.000,- US-Dollar werden dort für einen so genannten Zero-Day-Exploit für Windows Vista gefordert, also Code, mit dem sich eine noch nicht gepatchte Sicherheitslücke ausnutzen lässt, für die bisher kein Patch existiert.
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PHP-Sicherheit: Stefan Esser wirft hin

Sicherheitsexperte verlässt das PHP Security Response Team. Stefan Esser kehrt dem PHP Security Response Team den Rücken. Der Sicherheitsexperte hat genug. Seine Versuche, PHP von innen sicherer zu machen, seien vergeblich gewesen. Künftig werde er Sicherheitslücken in PHP auch dann veröffentlichen, wenn es noch keinen Patch gebe.
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Patches für Internet Explorer und Windows Media Player

Sicherheitslücken in Windows und Outlook Express. Am Patch-Day für den Monat Dezember 2006 korrigiert Microsoft Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer, in Outlook Express, im Windows Media Player und in Visual Studio. In vielen der Fälle können diese Sicherheitslecks zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden, so dass sich Fremde eine umfassende Kontrolle über andere Systeme verschaffen können.
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Madwifi erlaubt Code-Einschleusung

Update für Linux-WLAN-Treiber bereits verfügbar. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, über eine drahtlose Verbindung Schadcode einzuschleusen und auf dem betroffenen System im Kernel-Space auszuführen. Verantwortlich dafür sind Buffer Overflows in Funktionen des Treibers. Ein Update steht bereits zur Verfügung.
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Microsoft nimmt Windows-Sicherheitslücken ins Visier

Sicherheitsleck in Word bleibt weiter offen. Am allmonatlichen Patch-Day korrigiert Microsoft im Dezember 2006 mehrere Sicherheitslücken in Windows und kümmert sich um Visual Studio. Das jüngst bekannt gewordene Sicherheitsleck in Word lässt Redmond hingegen außen vor und veröffentlicht vorerst keinen Patch. Und das, obwohl Schadcode diese Sicherheitslücke bereits aktiv ausnutzt.
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Sicherheitsleck im Windows Media Player

Angreifer können beliebigen Code ausführen. In Microsofts Windows Media Player wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, über die Angreifer beliebigen Code ausführen können. Dazu muss ein Opfer nur dazu gebracht werden, eine manipulierte ASX-Playlisten-Datei zu öffnen. Bisher gibt es keinen Patch zur Abhilfe.
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studiVZ verspricht Belohnung für Sicherheitslücken (Update)

Studentenportal am Donnerstag wegen eines neuen XSS-Angriffs offline. Die Pannenserie von kleinen und großen Problemen und Sicherheitslücken beim Studentenportal studiVZ reißt nicht ab. Nun verspricht studiVZ eine Belohnung von 256 Euro, wenn jemand Sicherheitslücken im Portal meldet. Parallel zu der Ankündigung ging studiVZ wegen eines erneuten XSS-Angriffs offline.
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EU ruft zum Kampf gegen Spam, Späh- und Schadsoftware auf

Mitgliedsstaaten sollten wirksamere Maßnahmen ergreifen. Die Europäische Kommission will den Kampf gegen Computerübel deutlich ausweiten. Sie ruft deshalb die Regierungen der Mitgliedsländer auf, energischer gegen Spam, Späh- und Schadsoftware anzutreten. Zwar sei innerhalb der EU Spam verboten, doch leiden die Anwender immer noch stark an illegalen Online-Aktivitäten aus den Mitgliedsländern und aus dem EU-Ausland.
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Fehler im Kennwort-Manager von Firefox 2.0

Angreifer können Zugangsdaten ausspähen. Im Kennwort-Manager von Firefox 2.0 steckt ein Programmfehler, über den Angreifer Zugangsdaten abgreifen können. Entsprechende Angriffe sollen bereits über gefälschte MySpace-Seiten laufen. Der Fehler liegt darin, dass der Kennwort-Manager nicht prüft, ob die Daten das richtige Ziel erreichen.
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Sicherheits-Patches für Windows und Internet Explorer

Microsoft schließt auch Sicherheitslücke in Adobes Flash-Player. Am Patch-Day vom November 2006 beseitigt Microsoft Sicherheitslücken in Windows sowie dem Internet Explorer. Einige der von Redmond der Windows-Plattform zugeschriebenen Sicherheitslücken betreffen aber eher den Browser aus Seattle, weil sich darüber Programmcode ausführen lässt. Zudem korrigiert Microsoft am diesmonatigen Patch-Day mehrere Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player.
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Windows-Patches im Anflug

Sicherheits-Patch für bekanntes Sicherheitsloch angekündigt. Noch in diesem Monat will Microsoft vermutlich das Anfang November 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch in den XML Core Services schließen. Zudem sind für den diesmonatigen Patch-Day fünf Updates für Windows geplant.
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Mozilla-Nachfolger SeaMonkey 1.1 erreicht Beta-Status

Sicherheits-Update für SeaMonkey 1.x verfügbar. Die Arbeiten an der Browser-Suite SeaMonkey 1.1 schreiten voran. Die Entwickler haben nach der Alpha-Version nun eine Beta veröffentlicht, die vor allem Fehlerkorrekturen enthält. Außerdem steht nach Erscheinen von Firefox und Thunderbird 1.5.0.8 nun auch SeaMonkey in der Version 1.0.6 bereit, die einige Sicherheitslücken schließt.
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Sicherheits-Updates für Firefox und Thunderbird

Neue Versionen schließen Sicherheitslücken in Firefox 1.5 und Thunderbird 1.5. Mit Firefox 1.5.0.8 und Thunderbird 1.5.0.8 wurden Sicherheits-Updates für die beiden Mozilla-Applikationen veröffentlicht. Diese schließen eine Reihe von Sicherheitslücken und sollen die Stabilität der Produkte allgemein verbessern. Neue Funktionen gibt es daher nicht.
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Code nutzt Sicherheitsloch in ActiveX-Control aus

Sicherheitsleck in Windows-Komponente. In dem ActiveX-Control XMLHTTP steckt ein Sicherheitsloch, das zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden kann und bereits durch einen aktiven Angriff verwendet wird. Der Fehler betrifft zahlreiche Windows-Plattformen und kann von Angreifern etwa durch die Bereitstellung einer präparierten Webseite ausgenutzt werden. Noch gibt es keinen Patch zur Abhilfe.
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Internet Explorer: Schadcode nutzt Sicherheitsloch aus

Angreifer kann beliebigen Programmcode ausführen. Im Internet Explorer 6 wurde eine neue Sicherheitslücke gefunden, für die bereits Schadcode im Internet aufgetaucht ist. Angreifer können über das Sicherheitsleck beliebigen Programmcode ausführen, um sich eine umfassende Kontrolle über einen fremden Rechner zu verschaffen. Einen Patch gibt es derzeit nicht, aber der Internet Explorer 7 soll den Fehler nicht mehr aufweisen.
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Sicherheitslücke in Visual Studio erlaubt Code-Ausführung

Microsoft plant Patch nach abgeschlossenen Untersuchungen. In einem in Visual Studio 2005 enthaltenen ActiveX-Modul steckt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer über manipulierte Webseiten Code in ein System einschleusen können. Microsoft gibt Anleitungen, wie die Sicherheitslücke vermieden werden kann, ein Patch soll später folgen.
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Weiteres Sicherheitsloch im Internet Explorer

Beispiel-Code im Internet veröffentlicht. Im Internet Explorer wurde ein Sicherheitsloch gefunden, das derzeit von Microsoft untersucht wird. Fest steht bislang, dass der Browser durch einen Programmfehler gezielt zum Absturz gebracht werden kann. Möglicherweise lässt sich über das Sicherheitsloch aber auch Programmcode ausführen, womit sich das Risiko erhöhen würde.
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Sicherheitsloch in Firefox 2.0

Fehler in Firefox seit August 2006 bekannt. Sowohl die Firefox-Macher als auch Microsoft haben für ihre neuen Browser-Versionen verbesserte Sicherheit versprochen. Doch beide Webbrowser weisen längst bekannte Sicherheitslücken auf, die bislang nicht geschlossen wurden. Das Sicherheitsleck in Firefox 2.0 kann zu einem gezielten Browser-Absturz missbraucht werden. Unbestätigt ist, dass darüber auch Programmcode ausgeführt werden kann.
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Zwei schwere Sicherheitslücken in Winamp

Winamp 5.31 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen. Mit einem Update für Winamp werden zwei schwere Sicherheitslücken geschlossen, worüber Angreifer Programmcode ausführen können. Winamp 5.31 schließt die beiden Sicherheitslecks und korrigiert weitere Programmfehler.
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Neues zum Sicherheitsloch im Internet Explorer 7

Sicherheitsleck in Komponente von Outlook Express. Microsoft reagierte auf das einen Tag nach Erscheinen des Internet Explorer 7 gefundene Sicherheitsloch zerknirscht. Nach Aussage aus Redmond stecke das Sicherheitsleck nicht im Internet Explorer 7, sondern in Outlook Express. In Windows Vista sei das Sicherheitsleck bereits korrigiert, in Windows XP werde an einem Patch gearbeitet.
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Erste Sicherheitslücke im Internet Explorer 7

Sicherheitsloch erlaubt Ausspähen von Daten. Der Internet Explorer 7 ist nicht mal einen Tag alt, da wurde schon eine Sicherheitslücke in Microsofts neuem Browser entdeckt. Das Sicherheitsleck erlaubt Angreifern das Ausspähen von Daten und wird als wenig kritisch eingestuft. Einen Patch zur Abhilfe gibt es bislang nicht.
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Linux-Treiber von Nvidia ermöglichen Code-Ausführung (Upd.)

BSD- und Solaris-Treiber enthalten Sicherheitslücke vermutlich auch. Die Linux-Treiber von Nvidia enthalten eine Sicherheitslücke, durch die sich beliebiger Programmcode mit Root-Rechten ausführen lässt. Ein Angriff soll auch von einem entfernten Rechner aus möglich sein. Unter Umständen sind auch die BSD- und Solaris-Treiber betroffen, wobei Nvidia der Fehler angeblich bereits seit zwei Jahren bekannt ist. Ein Exploit existiert schon.
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Neues Sicherheitsloch bei Toshibas Bluetooth-Modulen

Zahlreiche Notebooks betroffen, erster Patch verfügbar. In den Treibern der bei vielen Marken-Notebooks verbauten Bluetooth-Module von Toshiba steckt eine schwere Sicherheitslücke. Ein Angreifer kann darüber Code einschleusen und ausführen - oder Windows XP zum Absturz bringen. Von Toshiba selbst gibt es bereits einen Patch.
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Sicherheits-Patches für Windows und Office

Viele Sicherheitslücken erlauben Ausführung beliebigen Programmcodes. Am Patch-Day für den Monat Oktober 2006 schließt Microsoft insgesamt neun Sicherheitslücken in Windows und 16 Sicherheitslecks in Microsofts Office-Paket. Viele der geschlossenen Sicherheitslücken werden als gefährlich eingestuft, weil Angreifer darüber beliebigen Programmcode einschleusen können. Zudem wird ein Fehler im .NET Framework 2.0 korrigiert.
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Sicherheitslücke im Google-Blog

Falsches Posting in Googles Blog sorgt für Verwirrung. Google beendet sein "Click-to-Call"-Programm mit dem sich Telefonanrufe aus AdWords-Anzeigen starten lassen, das zumindest stand am Wochenende im Google-Blog. Stand, denn Google will das Programm keineswegs beenden, vielmehr nutzte ein unbekannter einen Fehler in der Blog-Software um einen falschen Beitrag im Google-Blog zu veröffentlichen.
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Haufenweise Patches für Windows und Office

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 10. Oktober 2006. Für den Oktober 2006 knöpft sich Microsoft zahlreiche Sicherheitslücken in Windows und Office vor. Während für Windows sechs Sicherheits-Patches geplant sind, sollen vier für Microsofts Office-Paket am Patch-Day für den 10. Oktober 2006 erscheinen.
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PHPs open_basedir-Gefängnis ist nicht sicher

Hardened-PHP-Projekt weist auf Designfehler hin. Stefan Esser warnt vor einem Fehler in der Scriptsprache PHP, mit der Nutzer auf Shared-Webhosting-Accounts aus ihrem "Verzeichnis-Gefängnis" ausbrechen können. Eigentlich soll über die Einstellung "open_basedir" verhindert werden, dass Nutzer auf solchen Maschinen außerhalb des ihnen zugedachten Verzeichnisses Dateien lesen und schreiben können, doch offenbar gibt es einen einfachen Weg dies zu umgehen.
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Sicherheitslücken in Firefox nur ein Scherz (Update)

Firefox-Entwickler rufen Hacker-Team zur Zusammenarbeit auf. Auf einer Hacker-Konferenz im kalifornischen San Diego sorgte die Bekanntgabe einer Sicherheitslücke in Firefox für einen Eklat. Die Hacker haben ein Sicherheitsleck so präsentiert, dass Angreifer den Fehler in der JavaScript-Implementierung des Mozilla-Browsers leicht ausnutzen können, berichtet das IT-Magazin ZDNet.com. Die Firefox-Entwickler zeigen sich wenig begeistert von diesem Vorgehen und riefen die Hacker zur Kooperation auf.
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Sicherheits-Patch für MacOS X

Auch Sicherheitslücken in Komponenten für Browser-Nutzung. Apple hat MacOS X erneut Sicherheits-Patches verpasst, um eine Reihe von Sicherheitslücken in dem Betriebssystem zu schließen. Hierbei geht es auch um Sicherheitslücken, die bei der Verwendung von Apples Safari-Browser auftreten. Einige der Sicherheitslecks gestatten das Ausführen beliebigen Programmcodes.
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PHProjekt führt fremden Code aus

Neue Version 5.1.2 korrigiert den Fehler. In der freien Groupware PHProjekt ist ein Sicherheitsloch aufgetaucht, durch das Angreifer Skripte ausführen können. Eine neue Version steht bereits zum Download zur Verfügung, in der die Sicherheitslücke geschlossen wurde.
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Sicherheitsloch in PowerPoint bestätigt

Schadcode im Internet unterwegs; kein Patch verfügbar. Microsoft hat eine Sicherheitslücke in der Präsentationssoftware PowerPoint bestätigt. Das Sicherheitsloch wird bereits von Schadcode ausgenutzt, der im Internet unterwegs ist. Die Ursachen für das Sicherheitsleck in PowerPoint gab Redmond nicht bekannt. Wann der Fehler korrigiert wird, ist ebenfalls unbekannt.
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Weiteres gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Kein Patch verfügbar. Nur einen Tag nachdem Microsoft ein seit über einer Woche bekanntes Sicherheitsleck im Internet Explorer geschlossen hat, tauchte Schadcode für eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Redmonds Browser im Internet auf. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes; ein Patch ist nicht verfügbar.
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Sicherheits-Patch für Internet Explorer

VML-Dateien erlauben Ausführung von Programmcode. Überraschend hat Microsoft einen außerplanmäßigen Sicherheits-Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Für das am 20. September 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch in Microsofts Browser hatte ein Drittanbieter bereits einen Patch veröffentlicht. Dieser Schritt dürfte Redmond dazu gebracht haben, den Patch außerplanmäßig zu veröffentlichen. Denn gleichwohl beteuert Microsoft weiterhin, die Gefahr durch das Sicherheitsloch sei nur gering.
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Drei Sicherheitslücken in Apples WLAN-Funktion

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. In Apples WLAN-Implementierung namens AirPort wurden drei Sicherheitslücken gefunden, die ein Patch beseitigen soll. Über die Sicherheitslecks in dem Treiber kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.
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Neues Update für Opera 9

Opera 9.02 schließt Sicherheitsleck. Mit Opera 9.02 wird ein Sicherheitsloch in dem Browser geschlossen und die neue Version bringt einige Fehlerkorrekturen. So wurde Hand an die Rendering-Engine gelegt, so dass Webseiten fehlerfrei dargestellt werden sollten.
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Neue Sicherheitslücke im Internet Explorer

Noch kein Patch verfügbar. Eine neue Sicherheitslücke im Internet Explorer wird bereits aktiv ausgenutzt und wurde von Microsoft bestätigt. Über das Sicherheitsleck können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, um sich eine umfassende Kontrolle über einen fremden Rechner zu verschaffen. Microsoft beschwichtigt, das reale Risiko sei gering, während Sicherheitsexperten von Secunia und McAfee die Gefahr als hoch einschätzen.
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FON mit unsicheren Logins?

Nutzerkennungen und Passwörter sollen sich leicht ausspähen lassen. Der drahtlose Internetdienst FON hat laut der Untersuchungen eines Nutzers eine gravierende Sicherheitslücke im Login-Vorgang. Diese erlaube es Fremden, die Nutzernamen und zugehörigen Passwörter auszuspähen. FON bestätigte die Sicherheitslücke gegenüber Golem.de.
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