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Sicherheitslücke im PDF-Format entdeckt

Fehler steckt in den PDF-Spezifikationen

Im Rahmen des "Month of Apple Bugs" (MOAB) wurde eine Sicherheitslücke im PDF-Format aufgedeckt. Diese verursacht entweder Programmabstürze, kann aber auch für das Ausführen von Programmcode missbraucht werden. Mehrere Anzeigeapplikationen sind von dem Problem betroffen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Fehler steckt in Adobes PDF-Spezifikation 1.3, die keine Prüfung fehlerhafter Referenzen innerhalb eines PDF-Dokuments vorsieht. Das so genannte "Catalog Dictionary" enthält die Daten und Objekte und bestimmt das Rendering eines Dokuments. Auf Grund der fehlenden Referenzprüfung wird immer davon ausgegangen, dass es keine fehlerhaften Einträge gibt. Diese können aber dann von Angreifern zum Einschleusen und Ausführen von Programmcode missbraucht werden.

Das Sicherheitsleck betrifft nicht nur den Adobe Reader von der Version 5.x bis 7.x, sondern auch die Preview.app von MacOS X sowie xpdf. Vermutlich sind aber auch andere Anzeigeprogramme für PDF-Dateien von dem Problem betroffen, sofern diese die PDF-Spezifikation 1.3 unterstützen.



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Fusselbär 09. Jan 2007

Vereinfacht ausgedrückt. ;-) (Postscript drawing model) Da gibts was dazu zu lesen...

sdafwaewarawer 08. Jan 2007

Bis jetzt sehr gut. Drucken tut er mittlerweile auch anständig (vielleicht liegts auch...

GodsBoss 08. Jan 2007

Schönes redundantes Akronym, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Redundantes_Akronym.

tan1 08. Jan 2007

Was uebersehe ich abgesehen davon, dass es Spezifikationen heissen muss. *sigh*

unwichtig 08. Jan 2007

Dann schau Dir mal den Code an, der in vielen alten, kleinen Unix/Linux-OSS-Paketen...


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